Aber das ist ja alles noch Zukunftsmusik.
LG, Heike
das habe ich vormarius hat geschrieben:(man müßte die pflanze ja schon deutich reduzieren.)
ich habe mir vorgenommen viele Jahre zu nutzen!!!marius hat geschrieben:also, alles in allen wäre mir das viel zu viel stress bei dem wetter. wie auch immer, verbieten in dem sinne kann es dir ohnehin keiner. aber es würde schon viele jahre des aufbaus brauchen, bis man überhaupt ein ergebnis sieht.
gruß marius
Im Herbst werde ich sie definitiv noch mal genauer anschauen und denke auch neue Bilder einstellen. Derzeit ist die Eiche 2 Stunden Fahrtzeit weg und ich denke vor 2013 will ich sie noch gar nicht aus der Erde holen. Alleine schon wegen Platzmangel im Hinterhof dieses Studenten-Hauses... Bis dahin kann ich da noch viel ausloten und auslichten.MarionS hat geschrieben: Die Entscheidung hat ohnehin Zeit, vor dem nächsten April ist da nichts zu wollen. Zeit, den Baum aufzuräumen, ein wenig auszulichten, zuzuschneiden und zu versuchen, das Nebari auszuloten. Im Herbst ohne Laub kann man sicher mehr von der Aststruktur sehen.
Sie steht sicher.MarionS hat geschrieben: Wenn die Eiche auf "sicherem Gebiet" steht, braucht man sie eigentlich erst mal überhaupt nicht zu bergen. In der freien Natur kann sie weit besser zulegen und in den Händen eines Bonsaianers weit schneller fehlende Partien zulegen oder Schnitte überwallen als in der Schale.
Danke für den Tip mit der Symbiose!MarionS hat geschrieben: PS: Sollte die Eiche bei nassem Wetter vor Mehltau nur so erblühen, dann besorg im Herbst mal einen frischen Steinpilz oder Fliegenpilz und buddel den zwischen den Wurzeln ein. Wenn der angeht und sich an den Wurzeln festsetzt, stärkt das den Baum. Der wird auch beim wiederanwachsen helfen, wenn du die Eiche schließlich (ein paar Jahre später) erntest.