Kastanienschau
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Eva Warthemann
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Hallo Heike!
Ich benutze seit einigen Jahren von Celaflor ein Spritzmittel, welches in die Blätter der Kastanie eindringt und erfolgreich die Raupen der Miniermotte vernichtet. Diese Spritzung habe ich aller drei, bis vier Wochen während der Wachstumsperiode wiederholt.
Auf Grund meiner guten Erfahrungen damit, kann ich es nur empfehlen.
Es bekämpft auch alle anderen saugenden Schädlinge.
Liebe Grüße Eva Warthemann
Ich benutze seit einigen Jahren von Celaflor ein Spritzmittel, welches in die Blätter der Kastanie eindringt und erfolgreich die Raupen der Miniermotte vernichtet. Diese Spritzung habe ich aller drei, bis vier Wochen während der Wachstumsperiode wiederholt.
Auf Grund meiner guten Erfahrungen damit, kann ich es nur empfehlen.
Es bekämpft auch alle anderen saugenden Schädlinge.
Liebe Grüße Eva Warthemann
- Walter Pall
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Hallo,
auch ich möchte meine Kastanie heute zur Schau stellen.
Es handelt sich hier um eine frühere Wurzel, die vom Baum in den Fluss Enz wuchs. Ca. 10 cm über der Wasseroberfläche hatte die Wurzel einen kleinen Austrieb. Vor ca. 8 Jahren trente ich die Wurzel über dem Austrieb ab und zog den Rest aus dem Fluss.
Seither versuche ich, die umgekehrte Verdickung die Wurzeln so an sich haben, zu kaschieren. Wie man sieht ist sie oben immer noch etwas dicker als an der Basis.
Der Stammdurchmesser beträgt ca. 80mm.
Viele Grüsse
Thomas Nägele
auch ich möchte meine Kastanie heute zur Schau stellen.
Es handelt sich hier um eine frühere Wurzel, die vom Baum in den Fluss Enz wuchs. Ca. 10 cm über der Wasseroberfläche hatte die Wurzel einen kleinen Austrieb. Vor ca. 8 Jahren trente ich die Wurzel über dem Austrieb ab und zog den Rest aus dem Fluss.
Seither versuche ich, die umgekehrte Verdickung die Wurzeln so an sich haben, zu kaschieren. Wie man sieht ist sie oben immer noch etwas dicker als an der Basis.
Der Stammdurchmesser beträgt ca. 80mm.
Viele Grüsse
Thomas Nägele
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Eva Warthemann
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Constantin
Das ist natürlich ein absolut berechtigter Kritikpunkt. Aber dazu möchte ich anmerken dass ich schon alte Rosskastanien gesehen habe, die durch mehrtriebiges Wachstum ab einer gewissen Höhe durchaus eine inverse Verjüngung ausgebildet haben. Die Stämme anderer Baumarten teilen sich auch oft auf. Eine inverse Verjüngung habe ich aber bisher nur bei Rosskastanien gesehen. Vielleicht eine Eigenart dieser Bäume?Robert S. hat geschrieben:Ob Du die inverse Stammverjüngung jemals in
den Griff bekommen wirst![]()


