Schwarzerle überarbeitet
Schwarzerle überarbeitet
stelle hier mal meine schwarzerle vor, 2010 habe ich sie in enger aus dem acker geholt und dann bis 2012 so gut wie nichts gemacht. anfang des jahres habe ich sie dann radikal gestutzt. nebari verbirgt sich noch unter der erde, habe beim stutzen auch das wurzelwerk radikal gestutzt und schön breit ausgefächert. und heute beim vorsortieren fürs winterlager gefiel sie mir recht gut, was meint Ihr.
lg
albin
lg
albin
-
Claas
Re: Schwarzerle überarbeitet
Ganz ehrlich?
Vor dem Stutzen hat sie mir besser gefallen. Die Äste waren doch dünn, da hätte ich einige gut verteilte ausgewählt und weiterentwickelt. Der Baum ist mir jetzt auch zu untersetzt, für meine Begriffe wäre die Länge vor dem Schneiden gut gewesen.
Vor dem Stutzen hat sie mir besser gefallen. Die Äste waren doch dünn, da hätte ich einige gut verteilte ausgewählt und weiterentwickelt. Der Baum ist mir jetzt auch zu untersetzt, für meine Begriffe wäre die Länge vor dem Schneiden gut gewesen.
Re: Schwarzerle überarbeitet
Für mich passt es. War schon mein Gedanke, bevor ich die unteren Bilder sehen konnte.
73 Anja
Re: Schwarzerle überarbeitet
Moin Albin
Wenn man sich nicht traut zrückzuschneiden, hat man bei der Schwarzerle ein Problem, so wüchsig wie sie ist.
Da kann oder muss alles abgeschnitten werden, was einem nicht gefällt. Weil die Erle immer wieder willig aus dem alten Holz am Stamm austreibt, werden Schnittfehler binnen einer Saison ausgeglichen.
Mir gefällt sie nach dem Rückschnitt eindeutig besser.
Die Stellung der Äste ist nicht erlentypisch.
Bei diesem schönen geraden Stamm wird es in einigen Jahren sicher wunderschön aussehen, wenn einige Äste wie Substämme nach oben wachsen und von dort dann einige Zweige bogig nach unten treiben.
Wer Erlen pflegt mus Spaß am Rück- und Blattschnitt haben!
Viel Spaß bei der weiteren Entwicklung des Baumes, der Start war schon gut.
Wenn man sich nicht traut zrückzuschneiden, hat man bei der Schwarzerle ein Problem, so wüchsig wie sie ist.
Da kann oder muss alles abgeschnitten werden, was einem nicht gefällt. Weil die Erle immer wieder willig aus dem alten Holz am Stamm austreibt, werden Schnittfehler binnen einer Saison ausgeglichen.
Mir gefällt sie nach dem Rückschnitt eindeutig besser.
Die Stellung der Äste ist nicht erlentypisch.
Bei diesem schönen geraden Stamm wird es in einigen Jahren sicher wunderschön aussehen, wenn einige Äste wie Substämme nach oben wachsen und von dort dann einige Zweige bogig nach unten treiben.
Wer Erlen pflegt mus Spaß am Rück- und Blattschnitt haben!
Viel Spaß bei der weiteren Entwicklung des Baumes, der Start war schon gut.
Norbert
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
-
jupp
Re: Schwarzerle überarbeitet
Da schließe ich mich Norbert einfach mal an. Wird gut Albin. 
Re: Schwarzerle überarbeitet
vielen Dank für den zuspruch, wenn ich es jetzt mehrheitlich betrachte dann lag ich ja doch nicht so falsch. die stellung der äste usw. ist nächstes jahr dran incl. schneiden, schneiden, schneiden......habe mich diese saison etwas zurück gehalten, weil der wurzelschnitt doch schon sehr massiv war. ansonsten dauert es halt noch ein paar jahre. was das erlenuntypische angeht will ich erst mal abwarten, wäre die jetzige richtung vollkommen daneben?
lg
albin
lg
albin
Re: Schwarzerle überarbeitet
Nein Albin, das ist nicht daneben.
Wenn du die Äste im nächsten Jahr etwas durchteiben lässt, richten die sich von ganz alleine etwas mehr auf.
Die Äste können doch noch gut etwas Dickenzuwachs vertragen.
Bei einer Erle muss du dir wirklich keine großen Sorgen machen.
Gestalte so wie du es fü richtig hälst und dir gefällt. Dann schaust du dir in der blattlosen Zeit das Ergebnis an und bist zufrieden oder korrigierst mit Draht oder schneidest einfach das weg, was dir misfällt.
Am Ende des nächsten Jahres ist wenn nötig alles wieder nachgewachsen.
Hier:
http://www.bonsai-fachforum.de/viewtopi ... =4&t=26602
habe ich einmal die Entwicklung meiner Erle gezeigt. Dort kannst du auch sehen und lesen, wie wie ich dort mot Opferästen gearbeitet habe.
Aktuell sprießen aus der zurück genommenen Spitze zwei Metertriebe heraus.
Das stelle ich im Spätherbst einmal ein.
Albin, einfach auf die Eigenarten der Erle eingehen, nicht erwarten, dass sie wie ein filigraner Fächerahorn wird und Spaß haben am Baum.
Wenn du die Äste im nächsten Jahr etwas durchteiben lässt, richten die sich von ganz alleine etwas mehr auf.
Die Äste können doch noch gut etwas Dickenzuwachs vertragen.
Bei einer Erle muss du dir wirklich keine großen Sorgen machen.
Gestalte so wie du es fü richtig hälst und dir gefällt. Dann schaust du dir in der blattlosen Zeit das Ergebnis an und bist zufrieden oder korrigierst mit Draht oder schneidest einfach das weg, was dir misfällt.
Am Ende des nächsten Jahres ist wenn nötig alles wieder nachgewachsen.
Hier:
http://www.bonsai-fachforum.de/viewtopi ... =4&t=26602
habe ich einmal die Entwicklung meiner Erle gezeigt. Dort kannst du auch sehen und lesen, wie wie ich dort mot Opferästen gearbeitet habe.
Aktuell sprießen aus der zurück genommenen Spitze zwei Metertriebe heraus.
Das stelle ich im Spätherbst einmal ein.
Albin, einfach auf die Eigenarten der Erle eingehen, nicht erwarten, dass sie wie ein filigraner Fächerahorn wird und Spaß haben am Baum.
Norbert
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
Re: Schwarzerle überarbeitet
hallo Norbert,
jetzt hast Du mich neugierig gemacht, als erstes würde mich ein update von Deiner erle interessieren. und was verstehst Du unter mehrfachen blattschnitt, zweimal in einer saison habe ich im ersten jahr schon mal gemacht, mehr habe ich mir nicht getraut. hast Du sonst noch einen tip die blätter kleiner zu bekommen.
lg
albin
jetzt hast Du mich neugierig gemacht, als erstes würde mich ein update von Deiner erle interessieren. und was verstehst Du unter mehrfachen blattschnitt, zweimal in einer saison habe ich im ersten jahr schon mal gemacht, mehr habe ich mir nicht getraut. hast Du sonst noch einen tip die blätter kleiner zu bekommen.
lg
albin
Re: Schwarzerle überarbeitet
Albin,
bei der Erle wirst du imme mit relativ großen Blättern rechnen müssen. Durch Blattschnitt kannst du sie reduzieren.
Ich schneide das ganze Jahr über die zu großen Blätter.
Stickstoffdünger bekommt meine gar nicht. Den benötigten Stickstoff holt sie sich über die Knöllchenbakterien. Beim Umtopfen sind die immer sehr gut zu sehen.
Im September gebe ich dann einmal Kali-Magnesia. Die Erle steht Frühjahr-Sommer über immer in einer Schale mit Teichwasser, so wie sie es im natürlichen Habitat ja auch kennt. Aktuell ist der Untersetzer noch unter der Schale, weil ich einige Äste etwas abgespannt und am Rand des Untersetzers befestigt habe. Wasser steht aber nur noch bei und nach Regen in der Schale.
Bei nassem Fuß mag sie auch die volle Sonne.
Vielleicht kann man die Blätter bei trockener Kulturführung kleiner bekommen. Aber ich denke, da muss man schon sehr aufpassen, dass man es nicht übertreibt, sonst schmeisst die Erle ganze Zweige und Äste ab.
Strebe einfach eine etwas größere Gestaltung an, dann kannst du die Erle über die Jahre da hineinwachsen lassen und bei Höhen ab 55-60 cm stimmen die Proportionen auch wieder.
bei der Erle wirst du imme mit relativ großen Blättern rechnen müssen. Durch Blattschnitt kannst du sie reduzieren.
Ich schneide das ganze Jahr über die zu großen Blätter.
Stickstoffdünger bekommt meine gar nicht. Den benötigten Stickstoff holt sie sich über die Knöllchenbakterien. Beim Umtopfen sind die immer sehr gut zu sehen.
Im September gebe ich dann einmal Kali-Magnesia. Die Erle steht Frühjahr-Sommer über immer in einer Schale mit Teichwasser, so wie sie es im natürlichen Habitat ja auch kennt. Aktuell ist der Untersetzer noch unter der Schale, weil ich einige Äste etwas abgespannt und am Rand des Untersetzers befestigt habe. Wasser steht aber nur noch bei und nach Regen in der Schale.
Bei nassem Fuß mag sie auch die volle Sonne.
Vielleicht kann man die Blätter bei trockener Kulturführung kleiner bekommen. Aber ich denke, da muss man schon sehr aufpassen, dass man es nicht übertreibt, sonst schmeisst die Erle ganze Zweige und Äste ab.
Strebe einfach eine etwas größere Gestaltung an, dann kannst du die Erle über die Jahre da hineinwachsen lassen und bei Höhen ab 55-60 cm stimmen die Proportionen auch wieder.
Zuletzt geändert von Norbert_S am 10.10.2012, 10:29, insgesamt 1-mal geändert.
Norbert
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
Re: Schwarzerle überarbeitet
Hi, nehmt ihr die Knöllchen beim Umtopfen weg oder sollten die dran bleiben?
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jupp
Re: Schwarzerle überarbeitet
Hier auch meine nochmal........
http://www.bonsai-fachforum.de/viewtopi ... chwarzerle
http://www.bonsai-fachforum.de/viewtopi ... chwarzerle
Re: Schwarzerle überarbeitet
hallo Jupp,
hatte ich schon gesehen, der thread steht bei mir immer unter beobachtung, sieht gut aus, gefällt mir gut. das einzigste was mich stören würde (achtung nur mein persönliches geschmacksempfinden) ist dieser knubbel linker ast unten (ich weiß nicht wie man das nennt). ist das gewollt oder schneidest Du irgendwann? erstaunlich das Du mit so einer flachen schale klar kommst
.
lg
albin
hallo Norbert,
danke für das update, ist eindeutig mal wieder so ein "will haben baum" sieht klasse aus. ja und dann ist da noch dieser austrieb, ich käme im traume nicht darauf so stark durchtreiben zu lassen. tja nicht nur die bäume brauchen ihre jahre, ich brauche auch noch ewig, wie heißt das so schön nur nicht die geduld verlieren.
mit dem wasser habe ich keine probleme komme ganz gut ohne wasserschale aus, hat aber auch was mit dem substrat zu tun. meine erle steht in der normalen hausmischung von herman, da läuft das wasser nicht so durch. die knöllchenbakterien lasse ich immer dran, maximal etwas reduzieren. kali-magnesia ist auch schon drauf. wie hälst du das bei der erle mit dem schneiden, machst Du vorm winterlager auch noch was?
lg
albin
hatte ich schon gesehen, der thread steht bei mir immer unter beobachtung, sieht gut aus, gefällt mir gut. das einzigste was mich stören würde (achtung nur mein persönliches geschmacksempfinden) ist dieser knubbel linker ast unten (ich weiß nicht wie man das nennt). ist das gewollt oder schneidest Du irgendwann? erstaunlich das Du mit so einer flachen schale klar kommst
lg
albin
hallo Norbert,
danke für das update, ist eindeutig mal wieder so ein "will haben baum" sieht klasse aus. ja und dann ist da noch dieser austrieb, ich käme im traume nicht darauf so stark durchtreiben zu lassen. tja nicht nur die bäume brauchen ihre jahre, ich brauche auch noch ewig, wie heißt das so schön nur nicht die geduld verlieren.
mit dem wasser habe ich keine probleme komme ganz gut ohne wasserschale aus, hat aber auch was mit dem substrat zu tun. meine erle steht in der normalen hausmischung von herman, da läuft das wasser nicht so durch. die knöllchenbakterien lasse ich immer dran, maximal etwas reduzieren. kali-magnesia ist auch schon drauf. wie hälst du das bei der erle mit dem schneiden, machst Du vorm winterlager auch noch was?
lg
albin
Re: Schwarzerle überarbeitet
Hallo Albin
Nein, vor dem Winterlager schneide ich nur die Spitzentriebe zurück.
Die starken Spitzentriebe sind normalerweise bei einem schon lange aufgebauten Baum ja auch gar nicht mehr notwendig.
Mir waren die letzten Stammbewegungen nur zu eintönig und ohne Verjüngung. Darüber hinaus habe ich mir sehr viele Erlen angesehen.
Viele bilden im Spitzenbereich mehr als einen Trieb aus. Das will ich versuchen nachzuvollziehen.
Deshalb habe ich im Frühjahr strak zurück geschnitten. Aber da die Erle ja nun schon um die 20 Jahre alt ist, konnte ich keinen geeigneten Ast als Ersatzspitze hochbiegen. Die Folge war eine eher unglückliche Schnittstelle, die nur bedingt geschlossen werden wird. Erlen überwallen schlecht und deshalb habe ich oben nicht eingegriffen.
Jetzt hat der Baum mehrere Spitzentriebe von denen ich mit dem Stärksten und schwächsten weiter arbeiten werde. So hoffe ich, sowohl die Wirkung der mehrfachen Spitzentriebe optisch gut zur Geltung zu bringen ohne auf einen dominaten Trieb verzichten zu müssen.
Diese Erle ist das Ergebnis meiner Unwissenheit über zwei Jahrzehnte.
Ich mache kein Bonsai, ich spiele mit Bäumen.
Nein, vor dem Winterlager schneide ich nur die Spitzentriebe zurück.
Die starken Spitzentriebe sind normalerweise bei einem schon lange aufgebauten Baum ja auch gar nicht mehr notwendig.
Mir waren die letzten Stammbewegungen nur zu eintönig und ohne Verjüngung. Darüber hinaus habe ich mir sehr viele Erlen angesehen.
Viele bilden im Spitzenbereich mehr als einen Trieb aus. Das will ich versuchen nachzuvollziehen.
Deshalb habe ich im Frühjahr strak zurück geschnitten. Aber da die Erle ja nun schon um die 20 Jahre alt ist, konnte ich keinen geeigneten Ast als Ersatzspitze hochbiegen. Die Folge war eine eher unglückliche Schnittstelle, die nur bedingt geschlossen werden wird. Erlen überwallen schlecht und deshalb habe ich oben nicht eingegriffen.
Jetzt hat der Baum mehrere Spitzentriebe von denen ich mit dem Stärksten und schwächsten weiter arbeiten werde. So hoffe ich, sowohl die Wirkung der mehrfachen Spitzentriebe optisch gut zur Geltung zu bringen ohne auf einen dominaten Trieb verzichten zu müssen.
Diese Erle ist das Ergebnis meiner Unwissenheit über zwei Jahrzehnte.
Ich mache kein Bonsai, ich spiele mit Bäumen.
Norbert
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
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jupp
Re: Schwarzerle überarbeitet
Hallo Albin
Die flache Schale bedeutet eben fleißig gießen... aber ich habe ja die Zeit dazu.
Der Knubbel an dem unteren linken Ast ist durch das Abschneiden eines sehr dicken Astes entstanden. Das ist schon einige Jahre her und bei der Wüchsigkeit der Schwarzerle haben sich an der Schnittstelle immer wieder jede Menge Austriebe gebildet. Ich wollte nur einen Trieb fördern und das ist draus geworden. Solche Knubbel findet man aber auch in der Natur, weshalb mich das überhaupt nicht stört und nocheinmal eingreifen möchte ich da nicht. Vielleicht nimmt jemand die Erle beim Flohmarkt im Frühjahr, dann kann, wenn ER/ Sie will, sich damit beschäftigen.
Wie Norbert so schön schrieb:" Ich mache kein Bonsai, ich spiele mit Bäumen".

Noch was zu der Blattgröße. Du kannst den ganzen Sommer über die großen Blätter entfernen und erhälst dadurch immer wieder frische, kleinere Blätter. Zum Ende des Sommers solltest Du dann allerdings keine Blätter mehr entfernen, damit der Baum ausreifen kann. Dann werden die letzten Blätter eben groß...... na und
Die flache Schale bedeutet eben fleißig gießen... aber ich habe ja die Zeit dazu.
Der Knubbel an dem unteren linken Ast ist durch das Abschneiden eines sehr dicken Astes entstanden. Das ist schon einige Jahre her und bei der Wüchsigkeit der Schwarzerle haben sich an der Schnittstelle immer wieder jede Menge Austriebe gebildet. Ich wollte nur einen Trieb fördern und das ist draus geworden. Solche Knubbel findet man aber auch in der Natur, weshalb mich das überhaupt nicht stört und nocheinmal eingreifen möchte ich da nicht. Vielleicht nimmt jemand die Erle beim Flohmarkt im Frühjahr, dann kann, wenn ER/ Sie will, sich damit beschäftigen.
Wie Norbert so schön schrieb:" Ich mache kein Bonsai, ich spiele mit Bäumen".
Noch was zu der Blattgröße. Du kannst den ganzen Sommer über die großen Blätter entfernen und erhälst dadurch immer wieder frische, kleinere Blätter. Zum Ende des Sommers solltest Du dann allerdings keine Blätter mehr entfernen, damit der Baum ausreifen kann. Dann werden die letzten Blätter eben groß...... na und
- Dateianhänge
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- Aktuell Okt. 2012
- DSC_1518.JPG (127.05 KiB) 809 mal betrachtet
-
- Knubbel Detail
- DSC_1519.JPG (93.59 KiB) 809 mal betrachtet
Re: Schwarzerle überarbeitet
hallo zusammen,
@ Norbert: Diese Erle ist das Ergebnis meiner Unwissenheit über zwei Jahrzehnte.
Ich mache kein Bonsai, ich spiele mit Bäumen.
das spiel mit den bäumen, oder einfach nur baum in schale ist auch mein motto. durch Deine/Eure tips, sprich forum habe ich den vorteil meine lehrzeit erheblich zu verkürzen, an dieser stelle Danke an alle
.
mit dem blattschnitt ist eigentlich logisch, so gut wie die erlen treiben, ist halt ein sehr robuster und triebfreudiger baum. das mit der mehrfachspitze war mir noch gar nicht so aufgefallen.
flache schale und mehrfach am tag gießen, da muß ich leider warten bis zur rente.
lg
albin
@ Norbert: Diese Erle ist das Ergebnis meiner Unwissenheit über zwei Jahrzehnte.
Ich mache kein Bonsai, ich spiele mit Bäumen.
das spiel mit den bäumen, oder einfach nur baum in schale ist auch mein motto. durch Deine/Eure tips, sprich forum habe ich den vorteil meine lehrzeit erheblich zu verkürzen, an dieser stelle Danke an alle
mit dem blattschnitt ist eigentlich logisch, so gut wie die erlen treiben, ist halt ein sehr robuster und triebfreudiger baum. das mit der mehrfachspitze war mir noch gar nicht so aufgefallen.
flache schale und mehrfach am tag gießen, da muß ich leider warten bis zur rente.
lg
albin


