Die ersten beiden Bilder zeigen Wacholderholz, welches in mir den Reiz auslöste, Holz für einen Tanuki zu gestallten.
Bevor ich mich an den mächtigen Klotz ran traue, wollte ich mal versuchen, wie soetwas
-Tanukiholz- zu bewerkstelligen ist.
Also erst mal ein Übungsholz. Was da unter der Rinde versteckt lag, fasziniert mich ungemein.Ich freu mich sehr auf die "etwas" größeren Teile.
Im Vorfeld kaufte ich mir sage und schreibe, drei unterschiedlich starke Fräsen, etwa 25 Fräsköpfe, ein paar Stechbeitel und noch so die eine oder andere Kleinigkeit zur Totholzbearbeitungl.
Die gesamte Arbeit führte ich mit einem kleinem Messerchen und einer Jinzange aus. Vielleicht kann ich das Werkzeug ja später mal für andere Arbeiten gebrauchen.
Auch wenn es sich nur um ein Übungsstück handelt, werde ich dieses für die nächsten Jahre der Witterung aussetzen. So erhoffe ich mir dann, ein schönes, von mir und der Natur bearbeitetes Stück Wacholderholz.
Mich würde eure Meinung zu dem Gezeigten und bezüglich meines Vorhabens, sowie eventuelle Tipps freuen.
Viele Grüße
Stephan
P.S. Ich hoffe, dass man auf den Bildern erkennen kann, dass ich lediglich die vorhandene Holzstruktur durch Ausarbeiten verstärkt habe.Es handelt sich um den Orginalverlauf des Holzes.


