Hallo zusammen,
bei einem Spaziergang heute abend sind mir Gehölze aller möglichen Arten aufgefallen, die nur knapp über Wasserspiegel eines kleinen Baches wurzeln, also wohl dauerhaft bis zum Wurzelansatz im Wasser stehen.
Warum kann man so was eigentlich nicht - zumindest zur Urlaubsüberbrückung - mit unseren Bäumchen machen, z.B., indem man sie bis knapp über der Ablauföffnung ins flache Wasser stellt (Gartenteich, Wanne etc.)?
Bei erdhaltigen Substraten würde bei so was wahrscheinlich der Sauerstoff im Wurzelraum zu knapp, aber bei modernen Mischungen sollte das eigentlich kein Problem darstellen... und dann könnte man ja noch dafür sorgen, dass das Wasserreservoir selbst sauerstoffreich bleibt, z.B. durch große Oberfläche, ev. sogar Umwälzung mit einer Pumpe etc..
Die Idee ist sicher nicht neu... aber hat das schon mal jemand ausprobiert? Birken stellen ja manche hier in wassergefüllte Untersetzer, aber andere Arten?
Gruß,
Stefan
Bonsai-Urlaub in Hydrokultur...?
Bonsai-Urlaub in Hydrokultur...?
"Leoparden brechen in den Tempel ein und saufen die Opferkrüge leer; das wiederholt sich immer wieder; schließlich kann man es vorausberechnen, und es wird ein Teil der Zeremonie." (F. Kafka)
Re: Bonsai-Urlaub in Hydrokultur...?
Hallo Stefan,
Beim Erdhaltigen kommt vielleicht noch negativ hinzu dass organische Anteile anfangen würden zu faulen. Da kommen aber sowieso wohl die Wurzeln deines Bäumchens mit hinzu, weshalb der Unterschied hier auch nicht so groß sein sollte.
Wurzeln von Pflanzen in Hydrokultur müssen sich auch zunächst an die neuen Bedingungen gewöhnen und das geht auch öfters mal schief. Vor Kurzem gab es hier im Forum irgendwo auch einen Thread in dem die kommerziellen Anzuchtmethoden von Pflanzen in Gewächshäusern geschrieben wird. Auch dabei wurde erwähnt dass Wurzeln sich erst umgewöhnen müssen.
Also alles ganz bestimmt nichts für eine kurzfristige Urlaubsüberbrückung.
P.S.: Nur weil die Bäume direkt am Bach stehen, muss das ja noch lange nicht bedeuten dass auch all ihre Wurzeln unter Wasser stehen. In der Regel sind das dann Lehm- oder Ton-haltige Böden die den Bachlauf begrenzen.
Könntest du mir hier den Unterschied erklären ob der Zwischenraum nun bei erdigem Substrat oder bei modernen Substrat komplett mit Wasser aufgefüllt ist? Ich kann hier keinerlei Unterschied in Bezug auf die Sauerstoffversorgung erkennen, in beiden Fällen gleich Null.Bergi hat geschrieben:Bei erdhaltigen Substraten würde bei so was wahrscheinlich der Sauerstoff im Wurzelraum zu knapp, aber bei modernen Mischungen sollte das eigentlich kein Problem darstellen...
Beim Erdhaltigen kommt vielleicht noch negativ hinzu dass organische Anteile anfangen würden zu faulen. Da kommen aber sowieso wohl die Wurzeln deines Bäumchens mit hinzu, weshalb der Unterschied hier auch nicht so groß sein sollte.
Wurzeln von Pflanzen in Hydrokultur müssen sich auch zunächst an die neuen Bedingungen gewöhnen und das geht auch öfters mal schief. Vor Kurzem gab es hier im Forum irgendwo auch einen Thread in dem die kommerziellen Anzuchtmethoden von Pflanzen in Gewächshäusern geschrieben wird. Auch dabei wurde erwähnt dass Wurzeln sich erst umgewöhnen müssen.
Also alles ganz bestimmt nichts für eine kurzfristige Urlaubsüberbrückung.
P.S.: Nur weil die Bäume direkt am Bach stehen, muss das ja noch lange nicht bedeuten dass auch all ihre Wurzeln unter Wasser stehen. In der Regel sind das dann Lehm- oder Ton-haltige Böden die den Bachlauf begrenzen.
Viele Grüße
Mathias
Mathias
Re: Bonsai-Urlaub in Hydrokultur...?
Hi Mathias,
... diesen Unterton von "verletzter Dogmenehre" mag ich nicht wirklich.... könnten wir den eventuell vermeiden?
Naja, der Unterschied liegt erst mal auf der Hand:
Bei feinem/dichtem Material ist der Sauerstoffnachschub schwächer/langsamer als bei gröberem. Man kann das ganz gut ausprobieren, wenn man z.B. eine große krautige Pflanze in feuchte Lehmpampe umtopft -sie fällt dann innerhalb von wenigen Sekunden regelrecht "in Ohnmacht" (da spielen aber ev. noch andere Mechanismen mit).
Die Sauerstoffzehrung durch den organischen Anteil ist dem gegenüber m.E. zu vernachlässigen. Rohhumus wird nur sehr langsam abgebaut, und Kompost etc. verwendet ja kaum jemand.
Ich glaube, dass der Horror vor Staunässe einerseits von dem oben Gesagten herkommt (Naka verwendet ja z.B. noch ganz normale Gartenerde), andererseits von den Sauerstoffverhältnissen in dieser "Nässe" selbst. Ein kleiner Untersetzer, mit toter Fliege, Kahmhaut und allem was dazugehört, hat eben schnell keinen Sauerstoff mehr. Eine Art Miniteich hat dagegen kaum einmal Sauerstoffmangel.
Gruß,
Stefan
... diesen Unterton von "verletzter Dogmenehre" mag ich nicht wirklich.... könnten wir den eventuell vermeiden?
Naja, der Unterschied liegt erst mal auf der Hand:
Bei feinem/dichtem Material ist der Sauerstoffnachschub schwächer/langsamer als bei gröberem. Man kann das ganz gut ausprobieren, wenn man z.B. eine große krautige Pflanze in feuchte Lehmpampe umtopft -sie fällt dann innerhalb von wenigen Sekunden regelrecht "in Ohnmacht" (da spielen aber ev. noch andere Mechanismen mit).
Die Sauerstoffzehrung durch den organischen Anteil ist dem gegenüber m.E. zu vernachlässigen. Rohhumus wird nur sehr langsam abgebaut, und Kompost etc. verwendet ja kaum jemand.
Ich glaube, dass der Horror vor Staunässe einerseits von dem oben Gesagten herkommt (Naka verwendet ja z.B. noch ganz normale Gartenerde), andererseits von den Sauerstoffverhältnissen in dieser "Nässe" selbst. Ein kleiner Untersetzer, mit toter Fliege, Kahmhaut und allem was dazugehört, hat eben schnell keinen Sauerstoff mehr. Eine Art Miniteich hat dagegen kaum einmal Sauerstoffmangel.
Gruß,
Stefan
"Leoparden brechen in den Tempel ein und saufen die Opferkrüge leer; das wiederholt sich immer wieder; schließlich kann man es vorausberechnen, und es wird ein Teil der Zeremonie." (F. Kafka)
- Andreas R.
- BFF-Autor
- Beiträge: 1172
- Registriert: 16.10.2011, 17:56
- Wohnort: bei München
Re: Bonsai-Urlaub in Hydrokultur...?
Servus Stefan,
wir haben ja letztes Jahr schon ein bissl über Bewässerungslösungen diskutiert.
Ich habe dann ein paar Sachen ausprobiert, zunächst mal nicht mit Bonsai sondern mit meinen Tomaten- und Paprikapflanzen.
Genauer darüber berichtet habe ich hier:
http://bonsai-fachforum.de/viewtopic.ph ... be2ddaa534
Permanent im Wasser zu stehen halten nur wenige Bäume aus, Weiden, Erlen, (Eiben?).
Meine Recherchen zum Thema Bewässerungssysteme und Hydroponik haben ergeben:
Das Wasser ist dabei nicht das Problem sondern in der Tat der Sauerstoff.
Du kannst sicherlich dafür sorgen, dass das Wasser in dem Becken in das du die Bäume reinstellst immer reichlich Sauerstoff enthält, mit Umwälzpumpen, diesen Luftsprudelsteinen oder so, aber das Wasser im Substrat selbst wird nicht ausgetauscht und deswegen irgendwann anaerob, selbst wenn drumrum noch so viel Sauerstoff ist.
Die einfachste Lösung ist das Wasser in Intervallen abzulassen und wieder aufzufüllen (Ebbe&Flut). So wird das Wasser komplett ausgetauscht und es kommt immer wieder frischer Sauerstoff an die Wurzeln. Ob du das dann als rezirkulierendes System mit einem Tank und einer Aquarienpumpe machst (so habe ich es dieses Jahr für die Bonsai vor) oder an die Wasserleitung anschließt und mit so einem Steuerungscomputer arbeitest hängt vielleicht ein wenig von den Gegebenheiten vor Ort ab. Letzteres ist dann genau die Anlage von dem Japaner in dem Artikel den ich dir geschickt hab. Es gab übrigens dann noch einen weiteren Artikel wo gezeigt wurde wie er so eine Anlage baut. Den wollte ich dir auch noch schicken aber irgendwie finde ich den nicht mehr.
Ich werde jedenfalls so eine Anlage dieses Jahr realisieren, vielleicht können wir uns wegen der Detaillösungen zusammentun, ich glaub du bist ja gar nicht so weit weg von mir.
Viele Grüße,
Andy
wir haben ja letztes Jahr schon ein bissl über Bewässerungslösungen diskutiert.
Ich habe dann ein paar Sachen ausprobiert, zunächst mal nicht mit Bonsai sondern mit meinen Tomaten- und Paprikapflanzen.
Genauer darüber berichtet habe ich hier:
http://bonsai-fachforum.de/viewtopic.ph ... be2ddaa534
Permanent im Wasser zu stehen halten nur wenige Bäume aus, Weiden, Erlen, (Eiben?).
Meine Recherchen zum Thema Bewässerungssysteme und Hydroponik haben ergeben:
Das Wasser ist dabei nicht das Problem sondern in der Tat der Sauerstoff.
Du kannst sicherlich dafür sorgen, dass das Wasser in dem Becken in das du die Bäume reinstellst immer reichlich Sauerstoff enthält, mit Umwälzpumpen, diesen Luftsprudelsteinen oder so, aber das Wasser im Substrat selbst wird nicht ausgetauscht und deswegen irgendwann anaerob, selbst wenn drumrum noch so viel Sauerstoff ist.
Die einfachste Lösung ist das Wasser in Intervallen abzulassen und wieder aufzufüllen (Ebbe&Flut). So wird das Wasser komplett ausgetauscht und es kommt immer wieder frischer Sauerstoff an die Wurzeln. Ob du das dann als rezirkulierendes System mit einem Tank und einer Aquarienpumpe machst (so habe ich es dieses Jahr für die Bonsai vor) oder an die Wasserleitung anschließt und mit so einem Steuerungscomputer arbeitest hängt vielleicht ein wenig von den Gegebenheiten vor Ort ab. Letzteres ist dann genau die Anlage von dem Japaner in dem Artikel den ich dir geschickt hab. Es gab übrigens dann noch einen weiteren Artikel wo gezeigt wurde wie er so eine Anlage baut. Den wollte ich dir auch noch schicken aber irgendwie finde ich den nicht mehr.
Ich werde jedenfalls so eine Anlage dieses Jahr realisieren, vielleicht können wir uns wegen der Detaillösungen zusammentun, ich glaub du bist ja gar nicht so weit weg von mir.
Viele Grüße,
Andy
Re: Bonsai-Urlaub in Hydrokultur...?
Hallo Stefan,
Wenn es immer nur unter Wasser steht, wo soll sich dann da Sauerstoff einlagern?
Das funktioniert nur wenn der Wasserspiegel auch mal unter das Substrat wanderd und von oben durch entsprechendes Gießen oder halt die Luft Sauerstoff in den Boden eindringen kann, oder?
Aehm, soll das ein Zitat von mir sein? Ich verstehe nicht so ganz warum du dies als Zitat von mir einfügst, denn ich habe das garantiert nicht geschrieben....Bergi hat geschrieben:Hi Mathias,
... diesen Unterton von "verletzter Dogmenehre" mag ich nicht wirklich.... könnten wir den eventuell vermeiden?
Meine Meinung nach besteht da jedoch keinerlei Unterschied mehr wenn du dem Substrat keine Chance zum abtrocknen gönnst.Bergi hat geschrieben:Naja, der Unterschied liegt erst mal auf der Hand:
Bei feinem/dichtem Material ist der Sauerstoffnachschub schwächer/langsamer als bei gröberem. Man kann das ganz gut ausprobieren, wenn man z.B. eine große krautige Pflanze in feuchte Lehmpampe umtopft -sie fällt dann innerhalb von wenigen Sekunden regelrecht "in Ohnmacht" (da spielen aber ev. noch andere Mechanismen mit).
Wenn es immer nur unter Wasser steht, wo soll sich dann da Sauerstoff einlagern?
Das funktioniert nur wenn der Wasserspiegel auch mal unter das Substrat wanderd und von oben durch entsprechendes Gießen oder halt die Luft Sauerstoff in den Boden eindringen kann, oder?
Viele Grüße
Mathias
Mathias
Re: Bonsai-Urlaub in Hydrokultur...?
Hallo Andy,
ich hatte unsere Kommunikation natürlich auch noch im Kopf und habe mich dann nachträglich (war ein bissel spät gestern abend) gefragt, wo eigentlich genau der Unterschied zwischen damals und dem hier liegt. Es wäre hier tatsächlich die einfachere Konstruktion, ohne einen ganzen "Flut-Tisch" anzulegen, so irgendein stehendes Wässerchen, in das man die Bäume ein paar Tage bis zum Bauch reinstellt, oder ein "Blähtonsumpf"....
Was ich vor allem am liebsten vermieden hätte, wären weitere Kabel durch den Garten... also was eher technikfreies... Wenn Technik -- dann klar, dann am besten zeitweise hochpumpen, und dann wieder komplett abfließen lassen...
Und dann irgendwie auch noch die ästhetische Frage... möglichst kein Plastikmonster im Gärtchen...
Ja, wir sitzen hier im Münchner Westen - vielleicht telefonieren wir uns mal zusammen - ?
Hi Matthias,
Nein, das war nur kursiv - das hier ist ein Zitat von dir:
Gruß,
Stefan
ich hatte unsere Kommunikation natürlich auch noch im Kopf und habe mich dann nachträglich (war ein bissel spät gestern abend) gefragt, wo eigentlich genau der Unterschied zwischen damals und dem hier liegt. Es wäre hier tatsächlich die einfachere Konstruktion, ohne einen ganzen "Flut-Tisch" anzulegen, so irgendein stehendes Wässerchen, in das man die Bäume ein paar Tage bis zum Bauch reinstellt, oder ein "Blähtonsumpf"....
Was ich vor allem am liebsten vermieden hätte, wären weitere Kabel durch den Garten... also was eher technikfreies... Wenn Technik -- dann klar, dann am besten zeitweise hochpumpen, und dann wieder komplett abfließen lassen...
Und dann irgendwie auch noch die ästhetische Frage... möglichst kein Plastikmonster im Gärtchen...
Ja, wir sitzen hier im Münchner Westen - vielleicht telefonieren wir uns mal zusammen - ?
Hi Matthias,
Nein, das war nur kursiv - das hier ist ein Zitat von dir:
War aber nicht so wichtig.MathiasRR hat geschrieben: soll das ein Zitat von mir sein? Ich verstehe nicht so ganz warum du dies als Zitat von mir einfügst, denn ich habe das garantiert nicht geschrieben....
Gruß,
Stefan
"Leoparden brechen in den Tempel ein und saufen die Opferkrüge leer; das wiederholt sich immer wieder; schließlich kann man es vorausberechnen, und es wird ein Teil der Zeremonie." (F. Kafka)
-
Eva Warthemann
- Beiträge: 3378
- Registriert: 11.01.2004, 18:10
- Wohnort: Kleinstadt in Sachsen/Anhalt
- Kontaktdaten:
Re: Bonsai-Urlaub in Hydrokultur...?
Hallo Stefan!
Ich habe in den letzten Jahren auch so einiges für die Urlaubszeit ausprobiert, um meine Bäume optimal mit Wasser zu versorgen.
Die letzte Methode war die bisher beste.
Ich stelle alle meine Bäume auf meine kleine Rasenfläche dicht an dicht. Kleinere Bäume stelle ich auf das Substrat der größeren Bäume. Jedenfalls wird bereits durch die Wasserverdunstung ein Kleinklima wie in einem Wald erzeugt. Zusätzlich habe ich mir eine Wasserzeitschaltuhr besorgt, die so eingestellt ist, das über einen breiten Schwenkarm (der etwas erhöht aufgestellt wurde) im 12-stündigen Rhytmus jeweils eine halbe Stunde gewässert wird.
Eine Freundin schaut dann aller paar Tage nach dem Rechten.
Als ich aus dem Urlaub zurückkam, schauten weiße Wurzelspitzen aus den Teichpflanzkörben heraus und alle anderen Bäume waren auch gesund.
Da ich nicht vorher sagen konnte, ob es heiß, kalt oder sehr trocken während meines Urlaubes wird, wurde der Gießrhythmus stets so belassen. Egal ob es bereits regnete oder nicht.
Liebe Grüße Eva Warthemann
Ich habe in den letzten Jahren auch so einiges für die Urlaubszeit ausprobiert, um meine Bäume optimal mit Wasser zu versorgen.
Die letzte Methode war die bisher beste.
Ich stelle alle meine Bäume auf meine kleine Rasenfläche dicht an dicht. Kleinere Bäume stelle ich auf das Substrat der größeren Bäume. Jedenfalls wird bereits durch die Wasserverdunstung ein Kleinklima wie in einem Wald erzeugt. Zusätzlich habe ich mir eine Wasserzeitschaltuhr besorgt, die so eingestellt ist, das über einen breiten Schwenkarm (der etwas erhöht aufgestellt wurde) im 12-stündigen Rhytmus jeweils eine halbe Stunde gewässert wird.
Eine Freundin schaut dann aller paar Tage nach dem Rechten.
Als ich aus dem Urlaub zurückkam, schauten weiße Wurzelspitzen aus den Teichpflanzkörben heraus und alle anderen Bäume waren auch gesund.
Da ich nicht vorher sagen konnte, ob es heiß, kalt oder sehr trocken während meines Urlaubes wird, wurde der Gießrhythmus stets so belassen. Egal ob es bereits regnete oder nicht.
Liebe Grüße Eva Warthemann
An Mitgift ist noch keiner gestorben
Re: Bonsai-Urlaub in Hydrokultur...?
Hi Eva,
vielen Dank für deine Schilderung (und Frohe Ostern!)
Ja, dieses Kompakt-Zusammenstellen praktiziere ich auch bei solchen Gelegenheiten... und irgendwie werde ich wohl um eine solche Wasserzeitschaltuhr auch nicht dauerhaft rumkommen.
Gruß,
Stefan
vielen Dank für deine Schilderung (und Frohe Ostern!)
Ja, dieses Kompakt-Zusammenstellen praktiziere ich auch bei solchen Gelegenheiten... und irgendwie werde ich wohl um eine solche Wasserzeitschaltuhr auch nicht dauerhaft rumkommen.
Gruß,
Stefan
"Leoparden brechen in den Tempel ein und saufen die Opferkrüge leer; das wiederholt sich immer wieder; schließlich kann man es vorausberechnen, und es wird ein Teil der Zeremonie." (F. Kafka)


