Ahorn mit Wasserschaden

Spezielle Baumpflege z.B. düngen, umtopfen, Erden, ein- und auswintern, Pflanzenschutz
niksch
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Re: Ahorn mit Wasserschaden

Beitrag von niksch »

Es wäre wirklich interessant zu hören wie andere Ahornbesitzer dies handhaben würden.

Bzgl der Düngung: wann sollte ich wohl damit anfangen?
Die Pflanze steht jetzt in reinem bimskies, von daher könnte ich mir vorstellen relativ zügig biogold aufzulegen.

Danke
Nik
niksch
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Re: Ahorn mit Wasserschaden

Beitrag von niksch »

Und eine Frage habe ich noch (entschuldigt bitte den doppelpost):

Könnt ihr mir einen Tipp geben wie ich weiß, wann ich spätestens zu gießen habe? Ich erkenne es leider gar nicht und halte die brallbrause rüber wenn ich meine, es sei fällig.

Da es nur bimskies ist, kann ja kaum übergossen werden...

Und zum Blattschnitt: ich werde alle an getrockneten Blätter abschneiden. Die Wurzeln hatten viele weiße Spitzen und es gibt Blätter, die total gesund aussehen (diese befinden sich am unteren Teil des Stammes, meist sind die Blätter aus höheren Etagen abgetrocknet).

Danke für die Hilfe soweit
Nik
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Thomas L.
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Re: Ahorn mit Wasserschaden

Beitrag von Thomas L. »

Hi!
Hier nur ganz kurt:
Walter Pall hat mal einen sehr guten Artikel hier verfasst bezüglich des Gießens bei soeinem hoch durchlässigen substrat, wie dein Bimskies.
Meiner meinung nach ist dieser Artikel Pflöichtlektüre, auch wenn andere Substrate vewendet werden.
Hier der zweite Teil, den ersten finde ich gerade nicht: http://bonsai-fachforum.de/viewtopic.ph ... %C3%BCngen

Da ich immer noch eine klein wenig gesiebte Ahorn Mischung mit unterrüre, hällt das Wasser sich ein wenig länger als nur Bimskies. Damit ich dann weiß, wie der Feuchtegrad ist, streue ich oben auf das Substrat immer noch ein wenig Akadama der einfachen Brennung. Durch die verändernde Optik in abhängigkeit zum Feuchtegrad ist dies ein sehr gute optischer Indikator.
Außerdem kannst Du die Schale ja mal in die Hand nehmen und das Gewischt abschätzen ;-)

Zu meinem Problembäumchen, dass ich parallel zu Deinem ja ähnlich behandel aktuell:
(Nachmnal zur Erinnerung)
Im Frühjahr beim Ortsansässigen Freundlichen Erstanden und gesagt bekommen, der Baum sei frisch umgetopft.
Oberirdischer Frostschaden im letzten Sibierischen Winter. Notfall Erdoperation, nachdem ich im Juni erkannte, dass der Händler nicht den Wurzelballen ordendlich viom alten, verklebten Akadama Lehm Klumpen befreit hatte, sondern nur drumherum und oben auf frisches hingkippt hatte.
Daraus resultierte ein Wasserschaden und nebenbei gab es einen Trauermücken Überfall.
Im Sommer die Erde ausgetauscht. Trauermücken vor die Tür gesetzt und nun, TADAAAAAA....
...öffnen sich die Knospen mit frischem Grün! Jippii!!

Bei mir befndet sich bereits Biogold, Saidung Ultra und eine minaralische Düngung auf/in der Schale (letzteres natürlich gegossen)!


Wie ist der aktuelle tand bei Deiner Pflanze?
Grüße aus Hamburg!
Thomas L.
RoTown
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Re: Ahorn mit Wasserschaden

Beitrag von RoTown »

c0lect0r hat geschrieben:Hi!
Hier nur ganz kurt:
Walter Pall hat mal einen sehr guten Artikel hier verfasst bezüglich des Gießens bei soeinem hoch durchlässigen substrat, wie dein Bimskies.
Meiner meinung nach ist dieser Artikel Pflöichtlektüre, auch wenn andere Substrate vewendet werden.
Hier der zweite Teil, den ersten finde ich gerade nicht: http://bonsai-fachforum.de/viewtopic.ph ... %C3%BCngen

Da ich immer noch eine klein wenig gesiebte Ahorn Mischung mit unterrüre, hällt das Wasser sich ein wenig länger als nur Bimskies. Damit ich dann weiß, wie der Feuchtegrad ist, streue ich oben auf das Substrat immer noch ein wenig Akadama der einfachen Brennung. Durch die verändernde Optik in abhängigkeit zum Feuchtegrad ist dies ein sehr gute optischer Indikator.
Außerdem kannst Du die Schale ja mal in die Hand nehmen und das Gewischt abschätzen ;-)
Und in dem Artikel, den Du verlinkt hast, warnt WP gleich in einem der ersten Sätze davor Erde mit ins Substrat zu schmuggeln.
Ich persönlich gieße halt an Tegen wie derzeit einfach jedesmal wenn ich an den Bäumen vorbeilaufe mal kurz drüber.
Ich würde übrigens nicht unterschätzen, wei lange Bimskies in der Lage ist, Wasser zu speichern.
Dank der porösen Struktur ist in den Kapillaren oftmals noch Wasser vorhanden, das man visuell garnicht erfassen kann.
Ich habe das mal verglichen, und da konnten in der prallen Sonne Bimskies, Zeolith, Blähton, Lavasand und auch Ziegelbruch länger Wasser speichern, als handelsübliche Blumenerde.
Einen erheblichen Einfluß hat darauf auch die Korngröße des Substrates. Je gröber das Substrat, desto öfter sollte man gießen.
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Anja M.
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Re: Ahorn mit Wasserschaden

Beitrag von Anja M. »

RoTown hat geschrieben:
Und in dem Artikel, den Du verlinkt hast, warnt WP gleich in einem der ersten Sätze davor Erde mit ins Substrat zu schmuggeln.
Ich persönlich gieße halt an Tegen wie derzeit einfach jedesmal wenn ich an den Bäumen vorbeilaufe mal kurz drüber.
Ich würde übrigens nicht unterschätzen, wei lange Bimskies in der Lage ist, Wasser zu speichern.
Dank der porösen Struktur ist in den Kapillaren oftmals noch Wasser vorhanden, das man visuell garnicht erfassen kann.
Ich habe das mal verglichen, und da konnten in der prallen Sonne Bimskies, Zeolith, Blähton, Lavasand und auch Ziegelbruch länger Wasser speichern, als handelsübliche Blumenerde.
Einen erheblichen Einfluß hat darauf auch die Korngröße des Substrates. Je gröber das Substrat, desto öfter sollte man gießen.
Ich würde nicht unbedingt die Speicherkapazität bei den Kies- und Blähtonmischungen als wichtigstes Merkmal nehmen, sondern die durch das fehlende Feinkorn bedingten Zwischenräume, die es ermöglichen auch bei quatschnassem Substrat Sauerstoff an die Wurzeln zu bringen. Erde dazugemogelt füllt diese Zwischenräume und aus ist es mit der Beatmung bei Nässe.
73 Anja
RoTown
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Re: Ahorn mit Wasserschaden

Beitrag von RoTown »

Anja M. hat geschrieben:
Die Speicherkapazität würde ich jetzt auch nicht als DEN entscheidenden Faktor anführen.
Damit bezog ich mich nur auf dei Begründung von colector, der ja angab, deshalb Erde miteinzuarbeiten, weil diese das Wasser länger hält.
Das zieht jedoch einen ganzen Rattenschwanz an Nachteilen nach sich.
Zum einen wird die Drainage-Funktion des Substrates zu nichte gemacht. Der Sauerstofftransport zu den Wurzeln funktioniert nicht so wie er sollte, und auch das aggressive Gießen und Düngen das Walter Pall in seinem Artikel erklärt, ist daher auch so nicht mehr umsetzbar. Er schreibt dort ja auch ganz klar, daß man diese Methode entweder ganz oder garnicht gehen sollte.
Es bleibt natürlich jedem selbst überlassen, wie er seinen Weg letztendlich gestaltet, wenn man sich jedoch auf die Methode von WP bezieht, macht es wenig Sinn wenn man es letztendlich ganz anders macht.

Greetz Marco
niksch
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Re: Ahorn mit Wasserschaden

Beitrag von niksch »

Ich kann leider noch nicht sagen wie es meiner Pflanze geht.
Gegossen wird auf jeden Fall im schnitt 2x am Tag.
Das Wasser fließt fast sofort auf dem TPK, aber bei dem Bimskies habe ich keine Bedenken.

Ich kann es nicht recht einschätzen, aber an den Stellen, an denen die Blätter einfach abfielen, bilden sich unterschiedlich große Knubbel. Vlt sind es ja Knospen, aber er steht ja auch noch nicht lange im Kies.

Ich hab einige Blätter abgeschnitten, sowie einen Ast, der nur noch ein vertrocknetes Blatt trug.

Sollte sich was ergeben (was ich stark hoffe), gibt es eine Meldung ;)
RoTown
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Re: Ahorn mit Wasserschaden

Beitrag von RoTown »

Wichtig ist, dass du nicht aufhörst zu giessen, sobald das Wasser aus dem tpk läuft. Das Substrat braucht Zeit sich voll zu saugen. Also immer schön verschwenderisch drauf. Alternativ könntest du auch tauchen, wobei durch das giessen mehr Sauerstoff zu den wurzeln gefördert wird.

Greetz Marco
niksch
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Re: Ahorn mit Wasserschaden

Beitrag von niksch »

Über Nacht ist es eindeutig geworden.
Der Ahorn treibt wieder aus!
Ich habe gestern zum ersten mal mit Flüssigdünger gedüngt und denke, dass ich ab Montag einmal in diesem Jahr Biogold auflege.

Jetzt überlege ich, ob ich den Ast oberhalb der neuen Knospe abschneide. Also das Stück, an dem die vertrockneten Blätter hängen.
Vlt bekomme ich dann so noch mehr schlafende Augen geöffnet (zumal der Ast an sich mich eh stören würde).
Aber es ist ja noch eine junge Pflanze.

Bin nur froh, dass er wieder austreibt.

Ich kann bisher nur jedem den Bimskies als Substrat empfehlen, auch wenn ich jetzt einfach GLück haben sollte... aber meist ist das Einfache das Beste!
Zumal kann man auch so schnell und ohne Probleme die Wurzeln prüfen ;)
niksch
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Re: Ahorn mit Wasserschaden

Beitrag von niksch »

Hallo und moin,

ich bin es nochmal und ich melde mich, da eine Freundin die gleichen Anzeichen an ihrem Ahorn hat wie sie bei mir auftraten.
Nach ein wenig Graben stellte sich allerdings heraus, dass die Wurzeln braun und extrem feucht waren.
Darum frage ich einfach mal hier, da es ja im Grunde genommen zum Thread passt, was man da am besten machen kann.

Der Ahorn steht in neuem Substrat, allerdings habe ich das alte Substrat nicht vollkommen entfernt, da ich Angst hatte die Wurzeln abzureißen. Darum habe ich die braunen Wurzeln dran gelassen.

Habt ihr einen Tipp für uns wie wir dem Baum helfen können?

Danke und Gruß
Nik
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Heike_vG
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Re: Ahorn mit Wasserschaden

Beitrag von Heike_vG »

An den Wurzeln sind sowieso nur die jüngsten Wurzelteile und spitzen weiß, die verholzten älteren Wurzeln haben normalerweise eine braune Rinde.
Eigentlich vertragen Fächerahorne eine ganze Menge Wasser, aber wenn sie z.B. in übergroße Töpfe gepflanzt sind, kann es sein, dass so viel noch nicht durchwurzelte Erde darin ist, die sich kaum erwärmt und schon gar nicht schnell genug trocknet, so dass es deswegen zu Wurzelschäden kommt.
Besonders, wenn es eine Erde ist, die viel Wasser hält, also z.B. feinkörnig mit viel Humus oder / und Lava.

LG, Heike
Ein halber Schritt in die richtige Richtung ist oftmals ein Reinfall...

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Thomas L.
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Re: Ahorn mit Wasserschaden

Beitrag von Thomas L. »

Hallo Heike!
Ja, das klingt logisch!
Auch mein Palmatum steht in gesiebtem Bimskies, sodass die Gefahr von zu viel stehender Nässe etwas angedämmt sein sollte.
Meinen hatte ich ja vor ein paar Wochen, wie oben beschreiben, komplett entlaubt. Naja das was da noch grünbraun dran war.
Nun hat der wieder Treibe zwischen 5 und 10 cm Länge in leuchtendem orange-gelb! Jippi!
Hoffentlich kann der Baum bis zum Winter noch genug Energiereserven anlegen, um über den Winter zu kommen.

Wie verhält es sich in diesem Fall eigentlich mit dem Düngen?
Den Sommer über hatte ich zwischen Saidung Ultra, Biogold und einem hochprozentigem Mineraldünger gewechselt.
Irgendetwas sagt mir, dass ich dann im September lieber auf Herbstdünger umsteigen sollte, oder? Der Baum schießt ja aufgrund seines durch den Schnitt hervorgerufenen Wachstumsschubes unglaublich stark mit weichen, dünnen Trieben aus.

Meine Anderen Ahorn Pflänzchen (Buergerianum, Deshojo, Palmatum) bekommen auch bereits keinen Mineraldünger mehr. Saidung und Biogold lass ich noch zu Ende wirken jetzt im August und sann gibts einmal Anfang Sep. Herbstdünger.
Was will ich sagen: den Problembaum würde ich genauso behandeln, wie die anderen auch, richtig?

Besten Gruß aus Hamburg!!!
Thomas Luchte
Grüße aus Hamburg!
Thomas L.
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Thomas L.
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Re: Ahorn mit Wasserschaden

Beitrag von Thomas L. »

RoTown hat geschrieben:
c0lect0r hat geschrieben:Hi!
...
Da ich immer noch eine klein wenig gesiebte Ahorn Mischung mit unterrüre, hällt das Wasser sich ein wenig länger als nur Bimskies. Damit ich dann weiß, wie der Feuchtegrad ist, streue ich oben auf das Substrat immer noch ein wenig Akadama der einfachen Brennung. Durch die verändernde Optik in abhängigkeit zum Feuchtegrad ist dies ein sehr gute optischer Indikator.
...
...Und in dem Artikel, den Du verlinkt hast, warnt WP gleich in einem der ersten Sätze davor Erde mit ins Substrat zu schmuggeln.
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...
Danke nochmal für den wichtigen Hinweis! Ja, allerdings besteht die gesiebte Ahorn Mischung auch nur aus Gebranntem Akadama, Bimskies, Kanuma und Ky..irgendwas und der Körnung 2-6mm. Im Grunde sehe ich hier keine Erdbestandteile ;-)

Aber schluss mit der Kleinkarriertheit. Dieses Tema ist ja schon sooo oft besprochen worden, dass das nun langsam jeder im Hinterkopf hat beim Umtopfen.

UPDATE zu Akadama als visuellen Feuchtigkeitsindikator: Wenn das Akadama schon ganz trocken ist, ist in der Tat Bimskies darunter nicht zwingend auch staubtrocken!
Ich hab diesbezüglich dazu gelernt und werde keine durchgehende Deckschicht mehr auflegen, sodass ich sowohl Bimskies, als auch ein wenig Akadama im Blick habe auf der Oberfläche. Außerdem kann man manchmal vorsichtig etwas buddeln und staunt, wie nass es in 1cm Tiefe noch ist ;-)
Grüße aus Hamburg!
Thomas L.
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Heike_vG
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Re: Ahorn mit Wasserschaden

Beitrag von Heike_vG »

Wie heißt es so schön: gießen ist die schwierigste der einfachen Aufgaben... :lol: Das ist nur zu wahr.

Was verstehst Du jetzt unter Herbstdünger? Kali-Magnesium? Den gebe ich erst ab ca. Ende September.
Im August muss man nicht mehr unbedingt besondere Stickstoffbomben verabreichen, die bei mir eigentlich auch nur für einige spezielle Baumarten und stark wachstumsbedürftige Jungpflanzen verwendet werden, aber normale ausgewogene Dünger kann man auch noch bis in den September oder sogar Oktober hinein geben, solange die Bäume noch aktiv sind, also noch grünes Laub haben.

LG, Heike
Ein halber Schritt in die richtige Richtung ist oftmals ein Reinfall...

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Thomas L.
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Re: Ahorn mit Wasserschaden

Beitrag von Thomas L. »

Hi Heike!
Ja, ich meine den PK / Magnesium Dünger.
Mir fällt Baum übergreifend auf, dass das Wachstum seit ein paar wochen total eingestellt ist bei mir. Außder den Dreispitz passiert bei Palmatum und Deshojo überhaupt nichts mehr was Neutriebe angeht, trotz Dünger (in unterschiedlichen Formen). Vor allem Deshojo hat leichten Sonnenbrand bekommen letzten Monat und seitdem steht alles still. Egal wie Stickstoffreich der Dünger ist.
Nur mein Palmatum Patient treibt sehr reichlich aus, die letzten 3 Wochen - sehr schön! Wann stell ic hda dann die Stickstoffdüngung ein? Die triebe sind ja total frisch und unverholzt. Das muss sich ja noch bis Herbst geändert haben.

Ich denke, dass ich nun nicht mehr den mineralischen Stickstoff Bomber verwende dieses Jahr, aber noch einmal Saidung Ultra drüberkippe. (hätte ich sonst eigentlich auch gelassen).
Ich dachte, wenn die Blätter schon bunt werden, passiert eh nichts mehr und auch kein Wachstum / Aufbau Zellschutz etc., sodass ich vorm Herbst mit dem PK Dünger loslegen wollte...hmm. Werde einfach nochmal hier im Forum die Herbstdünger Diskussionen lesen und gucken, ob ich da Antwort finde.
Hoffe bei Dir gehts allen Bäumen gut! Wollte Deises Jahr ja noch unbedingt mal vorbei schauen. :-) Der Nachwuchs hindert daran ein wenig z.Z. ..wird schon noch klappen!
Grüße aus Hamburg!
Thomas L.
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