Pfaffenhutwald
- Hans Peter
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Pfaffenhutwald
zum Schluß nun das größte Projekt.
Begonnen wurde der Pfaffenhutwald im März 2012 bei Norbert.
Er hat selbst eine sehr großen Pfaffenhutwald und im Laufe der Jahre wurde er zu dicht und unhandlich.
Also haben wir den Wald von Norbert zerlegt und zwei Wälder neu gestaltet. Einer davon ist jetzt mir und steht in einer
schönen Schale.
Im nächsten Frühjahr werden wir den Wald umtopfen und dabei die Positionen einer Bäume korrigieren.
Viel Spaß beim Betrachten
Gruß
Hans Peter
Begonnen wurde der Pfaffenhutwald im März 2012 bei Norbert.
Er hat selbst eine sehr großen Pfaffenhutwald und im Laufe der Jahre wurde er zu dicht und unhandlich.
Also haben wir den Wald von Norbert zerlegt und zwei Wälder neu gestaltet. Einer davon ist jetzt mir und steht in einer
schönen Schale.
Im nächsten Frühjahr werden wir den Wald umtopfen und dabei die Positionen einer Bäume korrigieren.
Viel Spaß beim Betrachten
Gruß
Hans Peter
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- Hans Peter
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Re: Pfaffenhutwald
Hallo,
auch hier mal wieder ein Update.
Gruß
Hans Peter
auch hier mal wieder ein Update.
Gruß
Hans Peter
Re: Pfaffenhutwald
Hallo Hans Peter,
ich finde es schon mal toll, wie gesund du die Pfaffels in dieser Schale hast... wenn ich da an meine Mohikaner denke...!
Auf den Aufnahmen springen die geraden Astpartien mit weit oben ansetzender feinerer Verzweigung und die Y-Gabelung recht stark ins Auge... wenn es meine wären, würde ich vielleicht einen starken Rückschnitt zum Neuaufbau der Verzweigung in Betracht ziehen; aber vielleicht hätte ich auch bei solchen Brocken nicht Mut/Geduld dazu und Bilder täuschen natürlich oft.
Gruß,
Stefan
ich finde es schon mal toll, wie gesund du die Pfaffels in dieser Schale hast... wenn ich da an meine Mohikaner denke...!
Auf den Aufnahmen springen die geraden Astpartien mit weit oben ansetzender feinerer Verzweigung und die Y-Gabelung recht stark ins Auge... wenn es meine wären, würde ich vielleicht einen starken Rückschnitt zum Neuaufbau der Verzweigung in Betracht ziehen; aber vielleicht hätte ich auch bei solchen Brocken nicht Mut/Geduld dazu und Bilder täuschen natürlich oft.
Gruß,
Stefan
"Leoparden brechen in den Tempel ein und saufen die Opferkrüge leer; das wiederholt sich immer wieder; schließlich kann man es vorausberechnen, und es wird ein Teil der Zeremonie." (F. Kafka)
- Hans Peter
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Re: Pfaffenhutwald
Hallo Stefan,
wenn man vor der Waldpflanzung steht, wirken die Y-Gabelungen im oberen Bereich auf mich nicht störend.
Bilder, besonders meine, bringen es halt doch nicht so rüber.
Was den starken Rückschnitt betrifft......ich habe den Wald allein im Frühjahr um bestimmt 10cm zurückgenommen
und ein Pfaffenhut ist mit Feinverzweigung da wirklich sehr eigensinnig.
viele Grüße
Hans Peter
wenn man vor der Waldpflanzung steht, wirken die Y-Gabelungen im oberen Bereich auf mich nicht störend.
Bilder, besonders meine, bringen es halt doch nicht so rüber.
Was den starken Rückschnitt betrifft......ich habe den Wald allein im Frühjahr um bestimmt 10cm zurückgenommen
und ein Pfaffenhut ist mit Feinverzweigung da wirklich sehr eigensinnig.
viele Grüße
Hans Peter
Re: Pfaffenhutwald
Hallo Hans Peter,
aus meiner Sicht fehlt dem Wald etwas die Harmonie, weil der Höhenunterschied der beiden großen Bäume zu den restlichen Bäumen zu groß ist. Ich würde versuchen, noch Zwischengrößen zu ergänzen in einer deutlich größeren Schale.
Gruß Norbert
aus meiner Sicht fehlt dem Wald etwas die Harmonie, weil der Höhenunterschied der beiden großen Bäume zu den restlichen Bäumen zu groß ist. Ich würde versuchen, noch Zwischengrößen zu ergänzen in einer deutlich größeren Schale.
Gruß Norbert
Re: Pfaffenhutwald
Hallo Hans-Peter,
momentan gefällt mir der Wald auch noch nicht, aber ich kann mir vorstellen, daß, wenn die halbhohen Bäume an Laub/Verzweigung zugenommen haben, wir eine ganz andere Wirkung des Waldes erreichen zusammen mit einer anderen Schalenwahl.
Und deswegen gefällt er mir doch!
momentan gefällt mir der Wald auch noch nicht, aber ich kann mir vorstellen, daß, wenn die halbhohen Bäume an Laub/Verzweigung zugenommen haben, wir eine ganz andere Wirkung des Waldes erreichen zusammen mit einer anderen Schalenwahl.
Und deswegen gefällt er mir doch!
Ich mag verdammen, was Du sagst, aber ich werde mein Leben geben, daß Du es sagen darfst(Voltaire)
- Hans Peter
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Re: Pfaffenhutwald
Hallo Georg,
hallo Norbert,
danke für die Hinweise.....mal sehen ob die großen Bäume es zulassen, daß die kleineren
aus dem Schatten herauswachsen.
Gruß
Hans Peter
hallo Norbert,
danke für die Hinweise.....mal sehen ob die großen Bäume es zulassen, daß die kleineren
aus dem Schatten herauswachsen.
Gruß
Hans Peter
- bonsaiheiner
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Re: Pfaffenhutwald
Hallo Hans Peter,
Den Begleiter des Hauptbaumes vorne links könntest Du minimal nach links kippen, also eine Spur mehr aufrichten und nach rechts rücken, sodass bei Frontalsicht die Aussenlinie des Hauptstammes links die des Begleiters rechts berührt oder sogar minimal überlappt. Nur wenig Korrektur, aber grosse Wirkung!
Vor Jahren habe ich beim Sponsor mal eine grau-grüne irische Sandsteinplatte von fast 70 cm Länge ergattert. Diese Dimensionen hat er schon lange nicht mehr im Angebot, aber so ein Teil als Unterlage würde bombastisch aussehen, die jetzige Schale ist zu knapp. Wahrscheinlich bietet er sie wegen des dann schwierigen Versandes nicht mehr an, aber vielleicht, wenn man ihn anruft und das Teil dann persönlich abholt...? Was tut man nicht alles!
Unten ist mE Weite und Landschaft angesagt.
Beste Grüsse,
Heiner
Vielleicht könntest Du beim nächsten Umpflanzen noch ein bißchen was ändern:Hans Peter hat geschrieben:
...
Im nächsten Frühjahr werden wir den Wald umtopfen und dabei die Positionen einiger Bäume korrigieren.
...
Den Begleiter des Hauptbaumes vorne links könntest Du minimal nach links kippen, also eine Spur mehr aufrichten und nach rechts rücken, sodass bei Frontalsicht die Aussenlinie des Hauptstammes links die des Begleiters rechts berührt oder sogar minimal überlappt. Nur wenig Korrektur, aber grosse Wirkung!
Vor Jahren habe ich beim Sponsor mal eine grau-grüne irische Sandsteinplatte von fast 70 cm Länge ergattert. Diese Dimensionen hat er schon lange nicht mehr im Angebot, aber so ein Teil als Unterlage würde bombastisch aussehen, die jetzige Schale ist zu knapp. Wahrscheinlich bietet er sie wegen des dann schwierigen Versandes nicht mehr an, aber vielleicht, wenn man ihn anruft und das Teil dann persönlich abholt...? Was tut man nicht alles!
Unten ist mE Weite und Landschaft angesagt.
Beste Grüsse,
Heiner
Ein Tag ohne Beschäftigung mit Bonsai ist ein verlorener Tag!
- Hans Peter
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Re: Pfaffenhutwald
Hallo Heiner,
vielen Dank für deinen Kommentar und den Verbesserungsvorschlägen. Ich habe mir bereits einen Ausdruck für das nächste Frühjahr gemacht.
Beim Sponsor höre ich mal nach ob er noch so eine Platte in der Ecke stehen hat. Falls er nichts
mehr hat, frage ich mal unseren "Mati" aus dem Forum.
viele Grüße
Hans Peter
vielen Dank für deinen Kommentar und den Verbesserungsvorschlägen. Ich habe mir bereits einen Ausdruck für das nächste Frühjahr gemacht.
Beim Sponsor höre ich mal nach ob er noch so eine Platte in der Ecke stehen hat. Falls er nichts
mehr hat, frage ich mal unseren "Mati" aus dem Forum.
viele Grüße
Hans Peter
Re: Pfaffenhutwald
Heiner,
bei einer 70er Platte hast du keine 10cm Zugewinn, dafür aber jeden seitlichen Halt verloren.
Das auszugleichen bedarf es schon mehr als 10cm.
Um den gewünschten Effekt von Weite zu erzielen bedarf es einer Platte von 1m+.
Wenn du den Aufnahmewinkel des Fotos genau betrachtest, siehst du, dass es etwas außermittig aufgenommen wurde.
Vielleicht hat der kleine etwas an Haltung verloren, ausgerichtet war er. Der großen hat aktuell noch Wurzeln, die ein dichters heranrücken verhindern.
Feintuning ist dann angesagt, wenn er zum schmusen dicht steht, leichtes überlappen wage ich nicht zu denken.
So als groben Anhalt muss man sich die endgültige Komposition ähnlich der von Monika (Tofufee) mit ihren Urweltbäumen vorstellen, nur ohne die gesonderten Höhen.
Die Entscheidung über die anderen kleinen wird Hans Peter sicherlich so nach und nach entsprechend ihrer Entwicklung fällen.
Als wir den Wald erstmalig in der Schale positioniert haben, sind wir von einer Entwicklungszeit von 5-10 Jahren ausgegangen, bis die Höhen und Proportionen der Einzelspieler gut zueinander passen und ein geschlossenes einheitliches Bild abgeben.
Das ist kein unrealistischer Zeitansatz, weil bei einer so engen Konstruktion nicht jeder Baum so mitspielt, wie es erhofft und gewünscht wurde.
In diesem Jahr erfreue ich mich an der guten Gesundheit der Bäume.
Das habe ich bei meinem verbliebenen Restwald so nicht geschafft.
Die hoch ansetzende Astgabel des Bosses muss man mögen, sonst kann man den Wald schwerlich akzeptieren. Ich habe den nur schweren Herzens aus meinem Wald entfernt, aber er passte einfach nicht zu meinem Hauptbaum.
bei einer 70er Platte hast du keine 10cm Zugewinn, dafür aber jeden seitlichen Halt verloren.
Das auszugleichen bedarf es schon mehr als 10cm.
Um den gewünschten Effekt von Weite zu erzielen bedarf es einer Platte von 1m+.
Wenn du den Aufnahmewinkel des Fotos genau betrachtest, siehst du, dass es etwas außermittig aufgenommen wurde.
Vielleicht hat der kleine etwas an Haltung verloren, ausgerichtet war er. Der großen hat aktuell noch Wurzeln, die ein dichters heranrücken verhindern.
Feintuning ist dann angesagt, wenn er zum schmusen dicht steht, leichtes überlappen wage ich nicht zu denken.
So als groben Anhalt muss man sich die endgültige Komposition ähnlich der von Monika (Tofufee) mit ihren Urweltbäumen vorstellen, nur ohne die gesonderten Höhen.
Die Entscheidung über die anderen kleinen wird Hans Peter sicherlich so nach und nach entsprechend ihrer Entwicklung fällen.
Als wir den Wald erstmalig in der Schale positioniert haben, sind wir von einer Entwicklungszeit von 5-10 Jahren ausgegangen, bis die Höhen und Proportionen der Einzelspieler gut zueinander passen und ein geschlossenes einheitliches Bild abgeben.
Das ist kein unrealistischer Zeitansatz, weil bei einer so engen Konstruktion nicht jeder Baum so mitspielt, wie es erhofft und gewünscht wurde.
In diesem Jahr erfreue ich mich an der guten Gesundheit der Bäume.
Das habe ich bei meinem verbliebenen Restwald so nicht geschafft.
Die hoch ansetzende Astgabel des Bosses muss man mögen, sonst kann man den Wald schwerlich akzeptieren. Ich habe den nur schweren Herzens aus meinem Wald entfernt, aber er passte einfach nicht zu meinem Hauptbaum.
Norbert
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
- bonsaiheiner
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Re: Pfaffenhutwald
Hallo,
hoppla, an solche Ausmasse hatte ich nicht gedacht.
Da würde eine 70 er Platte in der Tat nichts bringen und eine 1m+ Platte wird wohl zu schwer werden, jedenalls aus dem genannten Material. Ob man Dieter mal fragt? Der hat doch schon wahre (und relativ leichte) Kunstwerke hergestellt.
Bei der Engerpositionierung von Hauptbaum und Begleiter bleibe ich. Schön wäre es auch, wenn noch weitere jüngere Bäumchen hinzukämen. Dieses enge Heranrücken ist keine fixe Idee von mir. Wer nachsehen will, wie so was wirkt kann ja mal in Heft 122, Seite 30 der BA nachschauen. Zugegeben, ist ein Zelkovenwald, aber der Eindruck ist übertragbar.
Gruss,
Heiner
hoppla, an solche Ausmasse hatte ich nicht gedacht.
Da würde eine 70 er Platte in der Tat nichts bringen und eine 1m+ Platte wird wohl zu schwer werden, jedenalls aus dem genannten Material. Ob man Dieter mal fragt? Der hat doch schon wahre (und relativ leichte) Kunstwerke hergestellt.
Bei der Engerpositionierung von Hauptbaum und Begleiter bleibe ich. Schön wäre es auch, wenn noch weitere jüngere Bäumchen hinzukämen. Dieses enge Heranrücken ist keine fixe Idee von mir. Wer nachsehen will, wie so was wirkt kann ja mal in Heft 122, Seite 30 der BA nachschauen. Zugegeben, ist ein Zelkovenwald, aber der Eindruck ist übertragbar.
Gruss,
Heiner
Ein Tag ohne Beschäftigung mit Bonsai ist ein verlorener Tag!
Re: Pfaffenhutwald
Hallo "Waldmänner"!
Norbert hat den Vergleich zu meiner Metasequoia-Waldgestalltung gezogen, daher möchte ich einen wesentlichen Unterschied herausstellen:
Bei meiner Waldgestalltung sind die größten Bäume im Vordergrund, die Größe der Bäume nimmt konsequent von vorn nach hinten und nicht nur zu den Seiten ab! Mein Wald stellt die Nah-Sicht auf einen Wald dar, wenn man direkt davor steht. Der Betrachter ist klein und schaut von unten in den Wald, an den Bäumen hoch, vorn die größten, nach hinten durch die Perspektive kleiner werdend.
Die von euch gewählte Gestaltung, und dazu passen dann auch Heiners Vorschläge, stellt eine Fern-Sicht (zumindest eine Sicht aus gewissem Abstand) auf eine Gruppe dar, deshalb befinden sich auch im Vordergrund kleinere Bäume, die ja eine natürliche Baumgruppe bzw. einen Wald ummanteln. Die größten Bäume stehen folglich dahinter. Meist lässt man noch ein "Fenster", oder besser einen Eingang in den Wald offen, durch den man dann auf die Stämme der größten Bäume schaut.
Im belaubten Zustand ist so ein Wald dann allerding mehr oder weniger "zu". Bei großem Laub hat man dann (so sehe ich es jedenfalls) eher den Blick auf ein Gebüsch/eine Gruppe - auf mich wirkt das weniger wie ein Wald, der ja durch seine Stämme wirkt.
Man merkt, mein "inneres Waldbild" ist vom deutschen Forst geprägt
.
Ich wünsche euch bei der weiteren Gestaltung und Entwicklung viel Waldeslust!!!
Norbert hat den Vergleich zu meiner Metasequoia-Waldgestalltung gezogen, daher möchte ich einen wesentlichen Unterschied herausstellen:
Bei meiner Waldgestalltung sind die größten Bäume im Vordergrund, die Größe der Bäume nimmt konsequent von vorn nach hinten und nicht nur zu den Seiten ab! Mein Wald stellt die Nah-Sicht auf einen Wald dar, wenn man direkt davor steht. Der Betrachter ist klein und schaut von unten in den Wald, an den Bäumen hoch, vorn die größten, nach hinten durch die Perspektive kleiner werdend.
Die von euch gewählte Gestaltung, und dazu passen dann auch Heiners Vorschläge, stellt eine Fern-Sicht (zumindest eine Sicht aus gewissem Abstand) auf eine Gruppe dar, deshalb befinden sich auch im Vordergrund kleinere Bäume, die ja eine natürliche Baumgruppe bzw. einen Wald ummanteln. Die größten Bäume stehen folglich dahinter. Meist lässt man noch ein "Fenster", oder besser einen Eingang in den Wald offen, durch den man dann auf die Stämme der größten Bäume schaut.
Im belaubten Zustand ist so ein Wald dann allerding mehr oder weniger "zu". Bei großem Laub hat man dann (so sehe ich es jedenfalls) eher den Blick auf ein Gebüsch/eine Gruppe - auf mich wirkt das weniger wie ein Wald, der ja durch seine Stämme wirkt.
Man merkt, mein "inneres Waldbild" ist vom deutschen Forst geprägt
Ich wünsche euch bei der weiteren Gestaltung und Entwicklung viel Waldeslust!!!
Grüße
Monika
Monika
Re: Pfaffenhutwald
Aus rein gestalterischen Überlegungen kann ich den Heiners Aussagen nachvollziehen.
Der als Beispiel angeführte Wald in der BA ist ja ein Leckerbissen für die Augen.
Aber Gestaltungsideen losgelöst von der zu gestaltenden Art?
Es wird wohl schon schon seinen Grund haben, wieso Paffenwälder im Gegensatz zu denen aus Zelkoven, Ulmen oder Dreispitz nicht auf jeder Ausstellung zusehen sind, obwohl es sich ja durchaus um attraktive Bäume in jeder Jahrszeit handelt.
Ich habe noch nie einen auf einer Ausstelllung gesehen.
Vielleicht ist ja das Klima in der Mitte und im Süden Deutschlangs geeigneter für Pfaffenhüte.
Nach meiner jetzt mehrjährigen Erfahrung mit dem Kleinklima in meinem Garten ist eine große dichte Waldgestaltung selbst mit vertretbaren Chemieeinsatz nicht dauerhaft mehltaufrei zu halten.
Ich will aber nicht mit der Spritzflasche meine Bäume beglücken müssen und passe dann lieber die Gestaltung an.
Das was aus diesem Wald zur Auslichtung entfernt wurde,
http://www.bonsai-fachforum.de/viewtopi ... nymus+Wald
hat Hans Peters neuen Wald ergeben.
Fit sieht die jetzige Gestaltung ja aus, vielleicht geht seinem Garten ja noch was.
Der als Beispiel angeführte Wald in der BA ist ja ein Leckerbissen für die Augen.
Aber Gestaltungsideen losgelöst von der zu gestaltenden Art?
Es wird wohl schon schon seinen Grund haben, wieso Paffenwälder im Gegensatz zu denen aus Zelkoven, Ulmen oder Dreispitz nicht auf jeder Ausstellung zusehen sind, obwohl es sich ja durchaus um attraktive Bäume in jeder Jahrszeit handelt.
Ich habe noch nie einen auf einer Ausstelllung gesehen.
Vielleicht ist ja das Klima in der Mitte und im Süden Deutschlangs geeigneter für Pfaffenhüte.
Nach meiner jetzt mehrjährigen Erfahrung mit dem Kleinklima in meinem Garten ist eine große dichte Waldgestaltung selbst mit vertretbaren Chemieeinsatz nicht dauerhaft mehltaufrei zu halten.
Ich will aber nicht mit der Spritzflasche meine Bäume beglücken müssen und passe dann lieber die Gestaltung an.
Das was aus diesem Wald zur Auslichtung entfernt wurde,
http://www.bonsai-fachforum.de/viewtopi ... nymus+Wald
hat Hans Peters neuen Wald ergeben.
Fit sieht die jetzige Gestaltung ja aus, vielleicht geht seinem Garten ja noch was.
Norbert
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
- Hans Peter
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- Registriert: 26.01.2009, 07:35
- Wohnort: Hessenland
Re: Pfaffenhutwald
Danke Monika,
den Spaß werde ich haben.......und Norbert habe ich jetzt zum ersten Mal mit Zigarre gesehen!
lg. Hans Peter
den Spaß werde ich haben.......und Norbert habe ich jetzt zum ersten Mal mit Zigarre gesehen!
lg. Hans Peter


