vielen Dank, schönere Worte kann man nicht mehr finden, sind ja schöner als meine Schalen.
Mit dem Flow gebe ich Dir absolut Recht. Ich komme regelmäßig nach kurzer Zeit des Malens in einen alles vergessenden Flow.
Wenn man mit einer Kopf-Lupe ganz nah an der Schale malt, sieht man die Umgebung nicht mehr und man taucht in eine ganz eigenartige Welt.
Strich um Strich kommt ein Bild aus einer leeren Fläche empor, das fasziniert, ja schon magisch ist.
In einem solchen Flow vergisst man den Rest, das ist entspannend.
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Liebe Monika,
vielen Dank, auch Deine Worte sind Seelenbalsam.
Die Ode an die „Frauen-Schale“ hat mir ganz besondere Freude bereitet. Im Vorfeld war ich sehr skeptisch ob das gelingt,
aber während des Malens wurde der Spaß an der „unmöglichen Bonsaischale“ immer größer. Jetzt steht der „Handschmeichler“ in Sichtweite in meinem Studio.
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Lieber Gary,
auch Dir vielen Dank. Ich stimme Dir zu, auch ich tue mir oft schwer die Worte zu finden für die Dinge die in meinem Kopf oder Seele sind.
Es gibt ja auch noch andere Formen und Möglichkeiten etwas auszusagen.
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Liebe Heike, vielen Dank, auch Deine Worte zur Betrachtung der Schalen sind Massageöl für Herz und Seele.
…und immer wieder die Frauen sind es auf die man absolut nicht verzichten kann, die das Leben erst lebenswert machen.
Es gibt sie in allen Varianten wie auf der Schale, doch jede ist einzigartig auf ihre Weise und wunderschön.
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Euch allen nochmals vielen Dank.
Herzliche Grüße
Peter


