heute hab ich euch eine meiner Hainbuchen mitgebracht.
Sie steht seit letzten Herbst bei mir und war ein Geschenk eines Bekannten, der sagte er habe eine Buche, mit der er nichts anfangen kann und sie deshalb los werden will.
Als er sie mir dann vorbei brachte, sah ich dann auch warum: ziemlich plumpe Äste und auf der Rückseite lediglich zwei kleine Knospen, die sich wohl jetzt im Frühling öffnen werden und eine Wunde am Stamm.
Nicht perfekt, dass weiß ich, aber sie machte mich sofort an!
Ich hab sie dann erst Mal im Freien, windgeschützt, überwintern lassen. Im Februar hab ich sie zurück geschnitten und die plumpen Äste weitgehend entfernt/ auf dünnere abgesetzt (graue Wundpaste). Sie steht in einem komischen schwarzen Substrat, welches aus kleinen ?Steinchen? besteht.
Angaben zu dem Baum: HBL: 40x20x30
Pläne für dieses Jahr: Umtopfen, evtl. Abmoosen; Reichlich Düngen etc.
Eine Frage hätt ich dann doch noch: Auf den alten Schnittstellen hat sie so komisches durchsichtiges Zeug, ?vllt. eine Art Wundpaste?; hat jemand eine Ahnung was das ist? Sollte ich das Zeug weg machen oder dran lassen (sieht aber schon echt doof aus!)
Hier nun ein paar Bilder: Ansichtseite Von Links, man sieht gut, dass die beiden Äste nur auf einer Seite sind Von Hinten Von Rechts, man sieht gut, dass die beiden Äste nur auf einer Seite sind Von Oben Die Wund muss schon älter sein, weil das Holz bereits zu Totholz wurde Ein sehr schlechtes Bild der Rückseitenknospen (Hellbrauner Punkt), ich werd die Tage mal neue Bilder machen
Wie findet ihr die Kleine?
Gruß
Lennart


