(nachdem der schlaue Nicht-Mehr-Support für mein gutes altes xp samt "Systemzwangserneuerung" mir sämtliche Programme vermackelt hat, ist es mir mit unheimlichem Gewürge gelungen, wieder halbwegs ein Bild von der Kamera runter- und hier wieder hochgeladen zu bekommen... allerdings ohne sinnvolle Bearbeitungsmöglichkeit... hoffe, das geht so

Nun denn also:
Dieses Jahr habe ich meine Pfaffels ganz gut mit Gartenkalk versorgt, und ein besonderes Sorgenkind ohne Wurzelschnitt in eine große Holzkiste gesetzt. Zunächst sah - wie auch in den Jahren zuvor - alles wieder mal ganz gut aus, starker Austrieb, Blüten angesetzt. Aber jetzt "kippen schon wieder die ersten Triebspitzen, und wie ich das kenne, wird das wieder um sich greifen und weiteren Zuwachs bzw. Neuaustrieb verhindern. Nach ein paar Tagen sind diese Spitzen dann nur noch grüner Matsch.
Auf dem Bild sieht man den diesjährigen Austrieb aus den beiden gegenständigen Knospen unter der Rückschnittstelle, der linke Trieb "kippt" gerade, im Unschärfebereich noch ein paar Blattpaare, die schon weiter vergammelt sind.
Ich steh da komplett auf dem Schlauch - das kann doch kein Kalkmangel sein???
Zu viel oder zu wenig gegossen???
Die Bäume stehen im lichten Halbschatten unter einer noch nicht ausgetriebenen Buche.
Und dieses Problem tritt wirklich nur beim Pfaffenhut auf, glücklicherweise, toitoitoi....
Vielleicht weiß jemand von euch, um was es sich hier handelt. Noch so ein Mickerjahr will ich mit den Bäumchen nicht durchmachen, dann kommen sie halt wech.
Hoffnungsvoller Gruß,
Stefan


