...auch diese Birke habe ich 2011 aus einem gerade gefluteten Tagebau geborgen. Sie hatte eine ursprüngliche Höhe von etwas über drei Metern. Im Herbst 2010 hatte ich sie schon auf die aktuelle Höhe herunter gesägt sowie die langen seitlichen Wurzeln gekappt und im Frühjahr 2011 dann eben ausgegraben.
Da die Feinverwurzelung in Stammnähe nicht so gut war ist sie gleich in einen TPK gewandert. Nachdem sie die ersten beiden Jahre normal ausgetrieben hat, ist im letzten Jahr der obere Bereich bis etwa zu der Biegung abgestorben :/
Ob der Pilz, der auf dem einen Bild zu erkennen ist, daran Schuld ist oder ob er erst später kam weis ich nicht.
nun mache ich mir langsam meine Gedanken um eine weitere Gestaltung.
Durch den abgestorbenen oberen Ast wird es wohl einiges an Totholz geben...
Dieses Jahr möchte ich sie noch durchtreiben lassen, da sie im letzten Jahr, eh der Stammteil abstarb, ein wenig rumgekränkelt hat.
Durchmesser am Stammansatz etwa 10 cm
Höhe momentan etwa 60 cm
Über Tips, Tricks und Vorschläge bin ich sehr dankbar.
Birke aus dem Tagebau
Re: Birke aus dem Tagebau
...heute war ich im Garten und habe eine Totholzarbeit an der Birke Versucht/Begonnen. Meine erste Arbeit an abgestorbenem Holz überhaupt.
Ich habe den oberen Stamm, der schon recht weich war, heruntergestutzt und mit der Konkavzange und dem Schnitzmesser angefangen den Stamm zu bearbeiten... musste allerdings feststellen, dass ich wohl ein Zugeisen (nennt man es so?) und nen Fräskopf für meinen Dremel brauche.
Den Stamm möchte ich noch weiter aushöhlen und mit dem vorhandenem Astwerk schauen wie ich eine passende Krone aufbauen kann.
Ich habe den oberen Stamm, der schon recht weich war, heruntergestutzt und mit der Konkavzange und dem Schnitzmesser angefangen den Stamm zu bearbeiten... musste allerdings feststellen, dass ich wohl ein Zugeisen (nennt man es so?) und nen Fräskopf für meinen Dremel brauche.
Den Stamm möchte ich noch weiter aushöhlen und mit dem vorhandenem Astwerk schauen wie ich eine passende Krone aufbauen kann.


