Chinesischer Wacholder
Chinesischer Wacholder
Hallo,
Ich habe eine Frage bzw. ich bitte euch um eure Meinung:
Ich habe mir vor 3 Monaten Samen vom chinesischen Wachholder gekauft.
Damals habe ich die Samen zur Stratifizierung eine Woche ins Tiefkühlfach gelegt. Das sah so aus, das ich ein Glas genommen habe und ein spezielles Bonsai-Erdgemisch (glaube Sand Ton Erde 1zu1zu1 oder so in etwa) hinein gefüllt habe. Dort hinein dann einige Samen. Das ganze verschlossen und wie gesagt in den Tiefkühler.
Nach 1 Woche habe ich das ganze rausgenommen und die Samen eingepflanzt. D.h. in das gleiche Gemisch, ca.1cm tief .
Leider hatte es damals nicht geklappt: keiner der Samen ist gekeimt.
Gemerkt habe ich das, als ich nach 2 Monaten einen Teil der Erde "umgegraben" habe und die Samen gefunden habe, nachdem ich mich gewundert habe warum solange nichts passiert.
Jetzt habe ich das ganze Wiederholt. Da ich als möglichen Grund angenommen habe, das eventuell die Frostzeit zu kurz war, habe ich die Samen diesmal bei sonst gleichen Bedingungen für 2 Wochen in den Tiefkühler gesteckt. (Habe in einigen Foren gelesen, das 2 Wochen besser sind als 1 Woche).
Ausserdem habe ich diesmal einige Samen, wie schon beim 1. mal ca. 1 cm tief in die Erde gesteckt, andere nur leicht bedeckt.
Jetzt ist bereits wieder eine Woche vergangen und soweit ich das sehen konnte, ist bis heute immernoch kein Samen gekeimt.
Jetzt meine Frage:
Was mache ich falsch ? Habt ihr Tipps ? Ich weiß langsam nicht mehr, was ich falsch mache und was ich verbessern kann.
Ich habe ja extra spezielle Erde, eine Art Mini-Gewächshaus für die ersten Monate und spezielle Samen gekauft.
Ich hoffe ihr könnt mir helfen.
Viele Grüße und schonmal vielen Dank für die Tipps!
Ich habe eine Frage bzw. ich bitte euch um eure Meinung:
Ich habe mir vor 3 Monaten Samen vom chinesischen Wachholder gekauft.
Damals habe ich die Samen zur Stratifizierung eine Woche ins Tiefkühlfach gelegt. Das sah so aus, das ich ein Glas genommen habe und ein spezielles Bonsai-Erdgemisch (glaube Sand Ton Erde 1zu1zu1 oder so in etwa) hinein gefüllt habe. Dort hinein dann einige Samen. Das ganze verschlossen und wie gesagt in den Tiefkühler.
Nach 1 Woche habe ich das ganze rausgenommen und die Samen eingepflanzt. D.h. in das gleiche Gemisch, ca.1cm tief .
Leider hatte es damals nicht geklappt: keiner der Samen ist gekeimt.
Gemerkt habe ich das, als ich nach 2 Monaten einen Teil der Erde "umgegraben" habe und die Samen gefunden habe, nachdem ich mich gewundert habe warum solange nichts passiert.
Jetzt habe ich das ganze Wiederholt. Da ich als möglichen Grund angenommen habe, das eventuell die Frostzeit zu kurz war, habe ich die Samen diesmal bei sonst gleichen Bedingungen für 2 Wochen in den Tiefkühler gesteckt. (Habe in einigen Foren gelesen, das 2 Wochen besser sind als 1 Woche).
Ausserdem habe ich diesmal einige Samen, wie schon beim 1. mal ca. 1 cm tief in die Erde gesteckt, andere nur leicht bedeckt.
Jetzt ist bereits wieder eine Woche vergangen und soweit ich das sehen konnte, ist bis heute immernoch kein Samen gekeimt.
Jetzt meine Frage:
Was mache ich falsch ? Habt ihr Tipps ? Ich weiß langsam nicht mehr, was ich falsch mache und was ich verbessern kann.
Ich habe ja extra spezielle Erde, eine Art Mini-Gewächshaus für die ersten Monate und spezielle Samen gekauft.
Ich hoffe ihr könnt mir helfen.
Viele Grüße und schonmal vielen Dank für die Tipps!
Re: Chinesischer Wacholder
Solche Fragen kann man nicht pauschal beantworten, weil das da doch zu viele Faktoren gibt.
Wo hast du das Saatgut her? Gerade wenn man es nicht selbst gesammelt hat besteht die Gefahr Saatgut zu nutzen, was nicht oder kaum noch keimfähig ist. Außerdem wir es häufig im Einzelhandel (nicht beim Abfüller) falsch gelagert (zu extreme Temperaturunterschiede, direkt in der Sonne usw.).
Dann kann das Saatgut auch falsch ausgesät worden sein: ist das ein Licht- oder Dunkelkeimer? Die meisten Tipps gehen in die Richtung ein Minisaatkorn 1cm unter die Erde zu bringen. Das wird dann gar nix. Meistens reicht eine Abdeckung des Saatgutes die so dick ist wie das Saatgut selbst oder auch gar keine.
Du hast dir ansonsten auch einen falschen Zeitpunkt ausgesucht: Es ist bald Herbst, wie sollte ein Keimling sich in der kurzen Zeit für den Winter rüsten?
Wo hast du das Saatgut her? Gerade wenn man es nicht selbst gesammelt hat besteht die Gefahr Saatgut zu nutzen, was nicht oder kaum noch keimfähig ist. Außerdem wir es häufig im Einzelhandel (nicht beim Abfüller) falsch gelagert (zu extreme Temperaturunterschiede, direkt in der Sonne usw.).
Dann kann das Saatgut auch falsch ausgesät worden sein: ist das ein Licht- oder Dunkelkeimer? Die meisten Tipps gehen in die Richtung ein Minisaatkorn 1cm unter die Erde zu bringen. Das wird dann gar nix. Meistens reicht eine Abdeckung des Saatgutes die so dick ist wie das Saatgut selbst oder auch gar keine.
Du hast dir ansonsten auch einen falschen Zeitpunkt ausgesucht: Es ist bald Herbst, wie sollte ein Keimling sich in der kurzen Zeit für den Winter rüsten?
Gruß, Claudia
Re: Chinesischer Wacholder
http://www.tropica.deWaya hat geschrieben:Wo hast du das Saatgut her? Gerade wenn man es nicht selbst gesammelt hat besteht die Gefahr Saatgut zu nutzen, was nicht oder kaum noch keimfähig ist. Außerdem wir es häufig im Einzelhandel (nicht beim Abfüller) falsch gelagert (zu extreme Temperaturunterschiede, direkt in der Sonne usw.).
Effektivgesehen habe ich das folgende (unter anderem) gekauft:Waya hat geschrieben:Dann kann das Saatgut auch falsch ausgesät worden sein: ist das ein Licht- oder Dunkelkeimer? Die meisten Tipps gehen in die Richtung ein Minisaatkorn 1cm unter die Erde zu bringen. Das wird dann gar nix. Meistens reicht eine Abdeckung des Saatgutes die so dick ist wie das Saatgut selbst oder auch gar keine.
http://www.tropica.de/artikeldetails-48 ... older.html
In dem Gewächshaus sind auch die Erde+Samen. Bisher hatte ich allerdings keinen Deckel drauf, das Gefäß dafür aber an einer stelle im Arbeitszimmer stehen, wo keine direkte Sonne dran kommt.
Das ganze ist zwar ein Freilandbonsai, ich möchte ihn aber dennoch bei mir in der Wohnung haben, deswegen bin ich davon ausgegangen, dass Jahreszeiten keine Rolle spielen, da in der Wohnung "nie" Herbst oder Winter wird.Waya hat geschrieben:Du hast dir ansonsten auch einen falschen Zeitpunkt ausgesucht: Es ist bald Herbst, wie sollte ein Keimling sich in der kurzen Zeit für den Winter rüsten?
Viele Grüße
Re: Chinesischer Wacholder
Das kannst du von vorherein knicken, da der chin. Wacholder ein astreiner Outdoor ist, und eben diese Bedingungen Herbst / Winter braucht., wie jeder andere Outdoor eben auch. Es sei denn, du stellst die Evolution auf den Kopf. Es würde sowieso einige Jahre dauern, bis dein Wacholder (im freien) ein ansehnliche Bonsai wird, wenn diese Samen irgendwann mal aufgehen sollten. Wenn du was für's Zimmer willst, solltest du dir einen Ficus zulegen.Incanus hat geschrieben: Das ganze ist zwar ein Freilandbonsai, ich möchte ihn aber dennoch bei mir in der Wohnung haben, deswegen bin ich davon ausgegangen, dass Jahreszeiten keine Rolle spielen, da in der Wohnung "nie" Herbst oder Winter wird.
Gruß Jürgen 
Wer nicht mit Pflanzen und Tieren kann, kann auch nicht mit Menschen.
Ich moderiere in blau, der Rest ist nur meine Meinung
Wer nicht mit Pflanzen und Tieren kann, kann auch nicht mit Menschen.
Ich moderiere in blau, der Rest ist nur meine Meinung
Re: Chinesischer Wacholder
Soweit bin ich ja ersteinmal noch eine ganze Weile nicht. Zuerst einmal muss ich die Samen zum keimen bekommen.camaju hat geschrieben:Das kannst du von vorherein knicken, da der chin. Wacholder ein astreiner Outdoor ist, und eben diese Bedingungen Herbst / Winter braucht., wie jeder andere Outdoor eben auch.
Sollte ich merken, dass das zwanghaft notwendig ist, besteht durchaus auch die Möglichkeit das ganze auf den Balkon zu verlagern. Einen Schritt nach dem anderen^^
Re: Chinesischer Wacholder
Solltest Du ernsthaft mit Bonsai beginnen wollen, solltest Du zuallererst die Natur zu respektieren und verstehen lernen.
Dir fehlen schon die minimalsten Grundlagen hierzu.
Lies erst mal im Basiswissen und vielleicht erinnere Dich an Deinen Biologieunterricht.
Könnte eventuell helfen.
Dir fehlen schon die minimalsten Grundlagen hierzu.
Lies erst mal im Basiswissen und vielleicht erinnere Dich an Deinen Biologieunterricht.
Könnte eventuell helfen.
Ich mag verdammen, was Du sagst, aber ich werde mein Leben geben, daß Du es sagen darfst(Voltaire)
Re: Chinesischer Wacholder
Sorry, aber das ist leider ein in keinster Weise hilfreicher Beitrag.Georg hat geschrieben:Solltest Du ernsthaft mit Bonsai beginnen wollen, solltest Du zuallererst die Natur zu respektieren und verstehen lernen.
Dir fehlen schon die minimalsten Grundlagen hierzu.
Abgesehen davon, behaupte ich mal das du nicht einschätzen kannst, inwieweit ich entsprechendes Basiswissen habe, bringt dein Post mich einer sinnvollen Beantwortung meiner Frage kein Stück weiter.
Ich habe mich belesen, um das nochmal klarzustellen.Georg hat geschrieben: Lies erst mal im Basiswissen und vielleicht erinnere Dich an Deinen Biologieunterricht.
Könnte eventuell helfen.
Und meines Wissens nach versucht die Natur, oder speziell Pflanzen in diesem Fall immer zu überleben.
Nur weil etwas aktuell eine Tatsache ist, heißt das noch lange nicht, das es auch so bleiben muss.
Sprich: Nur weil eine Baumart als Freiland gekennzeichnet ist, muss diese nicht zwingend auch dauerhaft draussen stehen.
Pflanzen, Tiere , etc. passen sich den vorherrschenden Umweltbedingungen an und es wurden schon oft genug eben jene auch in "Ferne Länder verschleppt". Diese passen sich dann den geänderten Umgebungen an, soweit es ihnen möglich ist.
Pflanze ich jetzt einen entsprechenden Baum z.B. an der Südküste Spaniens, wird dieser Baum auch sehr lange auf den Winter warten müssen. Das bedeutet aber noch lange nicht, das dieser sich denkt "Mne kein Winter, dann sterbe ich jetzt einfach mal". Auch Pflanzen wollen überleben und versuchen sich anzupassen.
Es ist ein Versuch, ob diese Art damit zurecht kommt. Falls nicht, dann wird der Bonsai von mir selbstverständlich so platziert (Balkon), dass er seiner natürlichen Umgebung nah ist. Aber nur weil etwas bisher nicht gemacht wurde, ist es falsch das deswegen als Disrespekt oder ähnliches zu deklarieren und gleich auf "fehlen minimalistischer Grundlagen" herabzusetzen, anstatt lieber mal einen hilfreichen Tipp zum eigentlichen Problem zu geben.
Manchmal muss man auch einfach mal etwas probieren und wenn es nicht funktioniert, dann ist man um eine Erfahrung reicher und diese Erkenntnisse helfen dann bei weiteren Vorhaben.
Wenn nicht irgendwann mal jemand einfach "normale" Bäume so beschnitten hätte und in einen Topf gesteckt hätte, dann gäbe es praktisch keine Bonsais (die 0,0...1% die natürlich so wachsen mal aussen vor gelassen). Hätten die Leute da schon gesagt "mne ein Baum in einem minimalistischen Topf, das geht nicht, das verstößt gegen die Natur und damit respektierst und verstehst du sie nicht", wäre das nicht schade?
Manchmal muss man einfach etwas probieren und ab und an kommt dann soetwas wie ein Bonsai (aka Neuheit oder Entdeckung) dabei heraus.
In diesem Sinne: gibt es Tipps für mein eigentliches Problem?
Re: Chinesischer Wacholder
Sorry, aber allen Ernstes: Glaubst du, dass du der Erste bist, der versucht hat, einen Outdoor drinnen zu halten? Die Klassifizierung Outdoor/Indoor hat sich logischerweise daraus entwickelt, dass Menschen das ausprobiert haben. Es heißt zwar, dass man aus Fehlern lernt, aber warum muss man die Fehler, die andere bereits gemacht haben, zwanghaft wiederholen? Würdest du im Baumarkt dem Verkäufer sagen: " Ach, Stein kann man bestimmt auch mit nem Holzbohrer schaffen - ich probier das mal!"? Wohl kaum.Incanus hat geschrieben:Manchmal muss man einfach etwas probieren und ab und an kommt dann soetwas wie ein Bonsai (aka Neuheit oder Entdeckung) dabei heraus.
In der Natur gibt es Gesetzmäßigkeiten. Das zu akzeptieren, ist schon mal ein guter Einstieg in das Bonsaihobby.
Um nochmal konkret auf dein "Problem" einzugehen: Samen keimen in der Natur im Frühjahr, damit die Pflanzen bis zum Winter aushärten können - oh, da sind sie schon wieder, die bösen Gesetzmäßigkeiten. Übe dich in Geduld und säe im nächsten Frühjahr.
- Thorsten1504
- Beiträge: 2078
- Registriert: 12.02.2014, 21:20
- Wohnort: Münster /NRW
Re: Chinesischer Wacholder
oder hol Dir einfach einen kleinen Wacholder im Bau/Gartenmarkt.
Das geht schneller.
Und wenn Du den dann nach draußen stellst wird er sich dann auch gut entwickeln.
Selbst wenn er drinnen überleben sollte, wird er kaum Wachstum zeigen, weil er einfach viel zu wenig Licht bekommt.
Gruß
Thorsten
Das geht schneller.
Und wenn Du den dann nach draußen stellst wird er sich dann auch gut entwickeln.
Selbst wenn er drinnen überleben sollte, wird er kaum Wachstum zeigen, weil er einfach viel zu wenig Licht bekommt.
Gruß
Thorsten
- Frau Chen
- Freundeskreis
- Beiträge: 232
- Registriert: 05.12.2013, 22:10
- Wohnort: Zwischen Rheinland und Ruhrgebiet
Re: Chinesischer Wacholder
Hallo Incanus,
Du schreibst, Du hättest Dich belesen. Leider hast Du wohl überlesen, dass die Keimzeit des Wacholders sehr lange sein kann - eine kurze Recherche im Netz brachte folgende Info: Keimdauer zwischen 1 und 6 Monaten, Lichtkeimer. Es wird auch empfohlen den Samen nach dem Stratifizieren vor der Aussaat quellen zu lassen.
Beachte bitte, dass in diesem Forum einige erfahrene Pflanzenkenner unterwegs sind und wenn sie Dir Ratschläge geben, solltest Du dankbar sein auf deren Erfahrungsschatz zurückgreifen zu können
und nicht versuchen, das Rad neu zu erfinden.
Liebe Grüße
Ursula
Du schreibst, Du hättest Dich belesen. Leider hast Du wohl überlesen, dass die Keimzeit des Wacholders sehr lange sein kann - eine kurze Recherche im Netz brachte folgende Info: Keimdauer zwischen 1 und 6 Monaten, Lichtkeimer. Es wird auch empfohlen den Samen nach dem Stratifizieren vor der Aussaat quellen zu lassen.
Beachte bitte, dass in diesem Forum einige erfahrene Pflanzenkenner unterwegs sind und wenn sie Dir Ratschläge geben, solltest Du dankbar sein auf deren Erfahrungsschatz zurückgreifen zu können
und nicht versuchen, das Rad neu zu erfinden.
Liebe Grüße
Ursula
Es gibt nichts was es nicht gibt
Re: Chinesischer Wacholder
Hallo,
zum Thema Stratifikation: Es reicht nicht Samen so wie sie sin ins Gefrierfach zu legen.
Das bringt nichts.
Die Samen müssen in feuchte Erde oder Sand eingebracht werden, und dann im Kühlschrank gelagert werden.
Frost unterbicht alle Lebensprozesse, ( deshalb lagert man ja auch Lebensmittel so), auch den Abbau der
Keimhemmungsstoffen in den Samen.
Gruss Olaf
zum Thema Stratifikation: Es reicht nicht Samen so wie sie sin ins Gefrierfach zu legen.
Das bringt nichts.
Die Samen müssen in feuchte Erde oder Sand eingebracht werden, und dann im Kühlschrank gelagert werden.
Frost unterbicht alle Lebensprozesse, ( deshalb lagert man ja auch Lebensmittel so), auch den Abbau der
Keimhemmungsstoffen in den Samen.
Gruss Olaf
Re: Chinesischer Wacholder
Wo wir gerade die Natur am Wickel haben, bei der geht es bei Outdoors folgfendermaßen:
Aussaat ausgereifter, frisch geernteter Samen sobald man sie hat in Saat- oder Bonsaierde, feucht halten und über Winter draußen! stehen lassen, bis der natürliche Temperaturverlauf der nächsten Monate die Keimhemmung auflöst und die Samen im Laufe des Frühlings zu dem ihnen optimal passenden Zeitpunkt keimen. So einfach ist das.
Aussaat ausgereifter, frisch geernteter Samen sobald man sie hat in Saat- oder Bonsaierde, feucht halten und über Winter draußen! stehen lassen, bis der natürliche Temperaturverlauf der nächsten Monate die Keimhemmung auflöst und die Samen im Laufe des Frühlings zu dem ihnen optimal passenden Zeitpunkt keimen. So einfach ist das.
73 Anja


