Lärchen – Umgestaltung meiner Anfänger-Übungsbäume

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Bonsette
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Lärchen – Umgestaltung meiner Anfänger-Übungsbäume

Beitrag von Bonsette » 21.11.2015, 15:13

An diesen beiden Lärchen hier habe ich 2013 als Bonsai mein Hobby wurde das erste mal das Drahten geübt. Da hatte ich noch keinen Plan von Stilformen, und meine Vorstellung von ästhetischen Bäumen war wirklich noch nicht die beste.
Als ich heute meine Bäume für den Winter geschützt untergestellt habe, hatte ich beide nochmal in der Hand und mir überlegt, wie aus ihnen vielleicht doch noch einigermaßen interessante Bäume werden können.

Lärche 1 (2010 in den Dolomiten gesammelt):
Der zweite Ast soll weg, und den dritten Ast und die Spitze will ich kürzen, um eine neue feinere Verzweigung aufzubauen. Dann wird die Lärche nach rechts gekippt eingepflanzt und ihr Stamm stark im Bogen nach links gebogen.
2015-11-21-plan_.jpg
Lärche 2 (2011 im Teutoburger Wald gesammelt):
Der Nebenstamm (erster Ast) soll am Ansatz stark nach unten gebogen (gebrochen) werden, bis auf den Boden ragen, dort Wurzeln bilden und mit dem Hauptstamm zusammenwachsen. Dann soll er im starken Bogen wieder nach oben wachsen, und zwar durch die entstandene Schlaufe zwischen Hauptstamm und seinem heruntergebogenen Stamm. Der alte Hauptstamm wird später, wenn er an Dicke zugelegt hat, zu einem Jin.
2015-11-19-plan_.jpg
Beide Lärchen wären dann (ohne den Jin gemessen) im Shohin-Format.
Was haltet ihr von den Gestaltungsideen und der Realisierbarkeit?

LG
Stefanie
Zuletzt geändert von Bonsette am 22.11.2015, 14:13, insgesamt 1-mal geändert.


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achim73
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Re: Lärchen – Umgestaltung meiner Anfänger-Übungsbäume

Beitrag von achim73 » 21.11.2015, 15:31

die erste halte ich für realistisch und nachvollziehbar. die zweite...keine ahnung. jedenfalls ist das ein porojekt, was sicherlich 15-20 jahre dauern wird.
Gruss, Achim
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Re: Lärchen – Umgestaltung meiner Anfänger-Übungsbäume

Beitrag von Thorsten1504 » 21.11.2015, 16:18

Das zweite Projekt finde ich interessant.
Bin gespannt ob das funktioniert.

Gruß

Thorsten *wink*

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Re: Lärchen – Umgestaltung meiner Anfänger-Übungsbäume

Beitrag von Bonsette » 22.11.2015, 13:49

achim73 hat geschrieben:die zweite...keine ahnung
So stand ich auch vor der da, aber auf einen Literaten, was ja sonst oft die Notlösung ist, habe ich keine Lust. Ich mag das Shohin-Format doch so gerne, also habe ich überlegt, wie ich die wieder klein bekomme. Und da kommt aufgrund der fehlenden unteren Äste ja nur das Herunterbiegen der vorhandenen Äste in Frage. So würde sie also einem ganz speziellen Schicksal erliegen, da muss sich jeder selber denken, was der wohl in der Natur einmal passiert sein könnte. :wink:
Thorsten1504 hat geschrieben:Das zweite Projekt finde ich interessant.
Bin gespannt ob das funktioniert.
Ich denke schon, dass sich der junge Stamm im Frühjahr noch so stark biegen lässt. Ich kann den Hauptstamm und den abgesenkten Stamm mit Riemen (z.B. Fahrradschlauch) an zwei Stellen zusammenbinden. Das aufsteigende Ende des neuen Hauptstammes kann ich mit Draht in die gewünschte Form bringen. An den rot gestrichelten Stellen würde ich Schnitte bis ins Mark machen, damit der abgesenkte Stamm unten mit dem Hauptstamm verwächst, und am abgesenkten Stamm sollen sich neue Wurzeln bilden (da kommt noch Spaghnummoos dran, damit die neuen Wurzeln schneller wachsen). Wurzelbildung an einem Absenker habe ich bei einer Lärche so schon einmal hinbekommen.
2015-11-19-plan__.jpg
LG
Stefanie

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Re: Lärchen – Umgestaltung meiner Anfänger-Übungsbäume

Beitrag von Bonsette » 24.11.2015, 19:43

Liebe Lärchenexperten!
Was denkt ihr eigentlich, wie viele Maßnahmen meines Folterplanes die Lärche 2 schon im nächsten Frühjahr ertragen kann?
Wäre das starke Biegen, Drahten und Schneiden der Äste am neuen Hauptstamm zusammen mit dem Anritzen am unteren Bogen bis ins Mark und einem leichten Wurzelschnitt (müsste nach zwei Jahren eigentlich auch mal wieder) nicht zu viel auf einmal? (Den alten Hauptstamm werde ich zunächst unverändert wachsen lassen.)
Sollte ich vielleicht einige Maßnahmen erst 2017 durchführen?

LG
Stefanie

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Re: Lärchen – Umgestaltung meiner Anfänger-Übungsbäume

Beitrag von Philipp R. » 24.11.2015, 21:55

Ich bin zwar kein Experte, hab aber auch schon interessante Erfahrungen mit Lärchen gemacht. Ein Spezialfall war nur durch Spaltung des ganzen Baumes lösbar (Stamm Ca.5cm Durchmesser) jetz habe ich 2 lebende Bäume von diesem einen Experiment. Der 2 Fall war Ca. 40cm hoch, wurde bandagiert, zusammengerollt und hat jetz 5x10cm. Solange die Bäume gesund sind geht da einiges. Wenn dir viel an den Bäumen liegt, würde ich aber dennoch langsam und nicht alles auf einmal machen
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Re: Lärchen – Umgestaltung meiner Anfänger-Übungsbäume

Beitrag von Gary » 25.11.2015, 00:08

Hallo Stefanie,

mal kurz, der Reihe nach, meine Meinung dazu auch wenn ich mich nicht zu den angesprochenen Lärchenexperten zähle.

Lärche 1 - Ist bisher keiner näher drauf eingegangen. Zu unspektakulär? Für mich nicht. Finde Deine Überlegung gut, glaube allerdings Du hast Dich beim Virtual mit falschen Dimensionen selbst getäuscht. Aufgrund des kürzeren Stammstücks zwischen Nebari und erstem Ast wird sich das realisierbare Ergebnis deutlich von der Zeichnung unterscheiden. Nur nicht zum Vorteil.

Lärche 2 - Spektakulär aber mE alles machbar, auch gleichzeitig. Einzig Umtopfen bzw. auch nur leichten Wurzelschnitt würde ich angesichts der Restaktionen sein lassen.

Insgesamt finde ich Deinen gezeigten Ideenreichtum echt erfrischend.
Viel Erfolg und halte uns auf dem Laufenden.
Grüße aus dem sonnigen Baden
Gary

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Re: Lärchen – Umgestaltung meiner Anfänger-Übungsbäume

Beitrag von Berndbonsai » 25.11.2015, 13:51

HAllo Stefanie.
Nun will auch ich hier mitdenken.
Zur ersten Gestaltung bin ich bei Gary, aber die Richtung kann vermutlich schon gehen. Das muß man sicher sehen wenn man den Baum in der Hand hat.
Den Plan für den zweiten Baum halte ich für machbar wenn Du langsam und vorsichtig vorgehst.
Das denke ich wird bis in fünf Jahren spektakulär und interessant. Ein Baum vor dem dann viele staunend stehen und der Diskussionen hervorrufen wird.
Trotzdem Du zeigst so hübsche Skizzen. Die Skizze des Baumes zeigt den Baum so in ca 10 Jahren. Mich würde nun interessieren wie Du Dir den Baum in 50 Jahren vorstellst? Wohin führt Dich dann die Gestaltung. Glaubst Du, dass Dein vorgehen eine Perspektive auf so lange Zeit hat oder ist es tatsächlich ein Baum der dann in 20-30Jahren komplett neu gestaltet werden muß oder der dann "weggeworfen" wird?
Bitte Stefanie, ich will Dich nicht ärgern oder provozieren sondern dies sind Fragen die mich wirklich bewegen. Denn wenn wir tatsächlich Freunde von Bäumen sind dann sollten wir uns daran gewöhnen in solchen oder noch längeren Zeiträumen zu denken.
Gruß Bernd
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Re: Lärchen – Umgestaltung meiner Anfänger-Übungsbäume

Beitrag von Heike_vG » 25.11.2015, 14:42

Hallo Stefanie,

auf mich wirkt es befremdlich und nicht gerade ästhetisch, die Lärche mutwillig zu einer 8 zwirbeln zu wollen.
Pflanze sie doch lieber ein paar Jahre ins Freiland oder in einen großen Topf und schau, was für andere, natürlichere Gestaltungsoptionen sie Dir irgendwann anbietet.
Man muss doch nicht um jeden Preis die Shohin-Größe einhalten wollen.

Liebe Grüße,

Heike
Ein halber Schritt in die richtige Richtung ist oftmals ein Reinfall...

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Re: Lärchen – Umgestaltung meiner Anfänger-Übungsbäume

Beitrag von achim73 » 25.11.2015, 14:42

Lärche 1 - Ist bisher keiner näher drauf eingegangen.
stimmt nicht ;)

bernd, warum meinst du, wird der in 20 jahren seinen "höhepunkt" erreichen und dann wieder schlechter werden ? weil die stammdicke dann nicht mehr passt ?
Gruss, Achim
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Re: Lärchen – Umgestaltung meiner Anfänger-Übungsbäume

Beitrag von Berndbonsai » 25.11.2015, 15:35

Hallo Achim
Das werde ich Dir gerne beantworten. Möchte aber erst Stefanie die Möglichkeit geben Ihre Perspektive zu schildern. (Vielleicht hat ja nicht nur die Lärche sondern auch ich nen Knoten, ich in dem Fall dann im Hirn).
Gruß Bernd
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Re: Lärchen – Umgestaltung meiner Anfänger-Übungsbäume

Beitrag von Bonsette » 25.11.2015, 18:58

Vielen Dank für eure Gedanken, Philipp, Gary, Bernd, Heike und Achim!

Philipp, dann scheinst du ja auch gerne zu experimentieren - hört sich spannend an, was du mit deinen Lärchen schon geschafft hast! Magst du davon mal Bilder zeigen?
Gary hat geschrieben:Lärche 1 ... Zu unspektakulär? Für mich nicht. Finde Deine Überlegung gut, glaube allerdings Du hast Dich beim Virtual mit falschen Dimensionen selbst getäuscht.
Da hast du wohl recht. Ich habe sie mir nochmal genau angeschaut und werde mein Virtual noch überarbeiten.
Heike_vG hat geschrieben:auf mich wirkt es befremdlich und nicht gerade ästhetisch, die Lärche mutwillig zu einer 8 zwirbeln zu wollen.
Ok, der Hauptgrund für die Gestaltungsidee von Lärche 2 war tatsächlich, dass ich sie klein haben will. Also musste da, um weiter unten Zweige zu haben, etwas abgesenkt werden.

Aber es könnte ja eine Erklärung für diese Gestaltung geben:
Vielleicht wurden die oberen Äste am Hauptstamm von einer Lawine zerstört, und der unterste Ast wurde stark nach unten gebrochen, hat aber überlebt.
Nachdem Vali mir in meinem Lärchen-Abseker-Thread berichtet hat, dass er in der Natur durchaus schon Lärchen gesehen hat, die an bis auf den Boden herabhängenden Ästen neue Wurzeln bilden, habe ich in meinem Herbsturlaub in den Alpen auch mal nach solchen gesucht und auch welche gefunden. Das sind dann tatsächlich nach meiner Beobachtung meist recht dicke bis auf den Boden gedrückte Kandelaber-Äste, die als einzige überlebt haben und als neuer Hauptstamm wieder nach oben wachsen, nachdem der ursprüngliche Hauptstamm abgestorben oder abgebrochen war.
Mein herunter gedrückter Ast will also auch wieder nach oben wachsen, und durch irgendeinen Zufall ist seine Spitze genau in die Schlaufe geraten.
Diese Schlaufe fand ich irgendwie witzig. Einige überzeugende Beispiele mit stark verbogenen Stämmen gefallen mir hier im Forum sowieso ziemlich gut (z.B. der „krüppelige Wacholder“ von Martin_S oder die dramatisch verdrehten und herunter gedrückten Mugos von Herbert A), sowas wollte ich halt auch mal probieren.
Und als ich die Lärche 2 so sah, dachte ich, dass ich der wohl alles geben kann – abgesenkter stark verbogener Kandelaber mit eigenen Wurzeln, Schlaufe im Stamm, Jin.

Das ist dann sicher eine recht eigenwillige befremdliche Gestaltung, aber eben einzigartig, und man kann sich dazu eine Geschichte überlegen, was der Lärche wohl passiert ist.
Berndbonsai hat geschrieben:Mich würde nun interessieren wie Du Dir den Baum in 50 Jahren vorstellst?
In 50 Jahren könnte das Problem auftreten, dass die Schlaufe den Stamm weiter oben einschnürt, vielleicht ist dann auch die gesamte “8“ so in sich verwachsen, dass sie unten einen großen Knubbel bildet. Dann wird vielleicht mal ein Ast vor der Schlaufe als Kandelaber nach oben wachsen und der von der Schlaufe abgeschnürte Stamm zu einem weiteren Jin ... ?

LG
Stefanie

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Re: Lärchen – Umgestaltung meiner Anfänger-Übungsbäume

Beitrag von Kyrilla » 25.11.2015, 19:05

Sehe ich genauso...
Irgendwann könnte man drüber nachdenken aus der oberen Schlaufe Totholz zu gestalten.....
Ich finde immer,man muß noch nicht gleich fertig sein.
Wenn die Schlaufe unten wurzelt könnte man die Basis sehr verbreitern.
Andererseits könnte der Zweig auch brechen....
Und noch ist er nicht lang genug.
Der Baum wird überraschen-denke ich.
Ich drücke Dir jedenfalls die Daumen!!!
Bonsai ist die Kunst,die Perle einer Muschel sichtbar zu machen ohne die Muschel zu zerstören.

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Re: Lärchen – Umgestaltung meiner Anfänger-Übungsbäume

Beitrag von Berndbonsai » 25.11.2015, 19:59

Bonsette hat geschrieben:Dann wird vielleicht mal ein Ast vor der Schlaufe als Kandelaber nach oben wachsen und der von der Schlaufe abgeschnürte Stamm zu einem weiteren Jin ... ?
Ahhh das wäre natürlich eine Option. Ich kenne Bäume, die in ähnlicher Konstelation gewachsen sind und sich selbst strangulieren, das war die Gefahr die ich bei dieser Gestaltung sah. Wenn Du dann keine weitere Idee hast, dann ist der Baum zum Kompost verurteilt. Das kann aber nicht das Ziel von Bonsai sein. Das bewundere ich an vielen japanischen Meistern, dass Sie, häufig, für die übernächste Generation gestalten und nicht unbedingt für die nächsten zehn Jahre. Da Du aber eine Perspektive hast finde ich das ganz in Ordnung. Du solltest dann eben drauf achten, dass Du einen Ast vor der Schleife leben läßt.
Gratuliere Stefanie.
Kyrilla hat geschrieben:Ich finde immer,man muß noch nicht gleich fertig sein.
Kyrilla Du hast natürlich recht, man muß überhaupt nicht immer gleich fertig sein. Aber man darf sich mit einer Gestaltung auch nicht in eine Sackgasse bringen, denn der Baum lebt und braucht auch eine Option für die nächsten hundert Jahre.
Gruß Bernd
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Re: Lärchen – Umgestaltung meiner Anfänger-Übungsbäume

Beitrag von Philipp R. » 26.11.2015, 15:33

Bonsette hat geschrieben:Vielen Dank für eure Gedanken, Philipp, Gary, Bernd, Heike und Achim!

Philipp, dann scheinst du ja auch gerne zu experimentieren - hört sich spannend an, was du mit deinen Lärchen schon geschafft hast! Magst du davon mal Bilder zeigen?

LG
Stefanie
Hier sind die 2, die mal einer waren, sah aus wie ein großes T, die halbkaskade ist ganz gut geworden, das andere teil ist, naja wie soll man sagen.... einfach hässlich
die zusammengedrehte shohin Lärche hab ich gerade nicht gefunden. aufräumen und wintervorbereitung :-x
sind jetzt keine besonderen Bilder, aber man sieht die stelle
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