Dein zweiter Name ist Miesmaker und ich bin Gaston...Anja M. hat geschrieben:Und bis kurz vor Ende hat man ein unansehnliches Etwas das nur im Kopf schon Schwan ist.
wachsen lassen und Schneiden...
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Andreas Ludwig
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Re: wachsen lassen und Schneiden...
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Re: wachsen lassen und Schneiden...
Ersteinmal vielen Dank für die vielen Antworten.
hier ersteeinmal von Enger die laut Angaben dreijährigen Pflanzen.
Ich hab die so fotografiert,das man die geplanten Ansätze schon erkennen kann.
Wobei,die Zelkove treibt im oberen Drittel so viel...aber ich brauche ja erst einmal einen Stamm.
Also mache ich die Augen zu.
Die Ulme...darf ordentlich zulegen.
Der Ahorn....ich wiederhole mich. Allerdings sehe ich bei dem nur Blätter,keine Äste.
hier ersteeinmal von Enger die laut Angaben dreijährigen Pflanzen.
Ich hab die so fotografiert,das man die geplanten Ansätze schon erkennen kann.
Wobei,die Zelkove treibt im oberen Drittel so viel...aber ich brauche ja erst einmal einen Stamm.
Also mache ich die Augen zu.
Die Ulme...darf ordentlich zulegen.
Der Ahorn....ich wiederhole mich. Allerdings sehe ich bei dem nur Blätter,keine Äste.
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- Zelkove
- bonsai 003a.jpg (93.41 KiB) 1021 mal betrachtet
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- Japanische Ulme
- bonsai 005a.jpg (87.59 KiB) 1021 mal betrachtet
Bonsai ist die Kunst,die Perle einer Muschel sichtbar zu machen ohne die Muschel zu zerstören.
Re: wachsen lassen und Schneiden...
Jetzt aber mein Negativbeispiel.
(oder warum ich mich so blöd anstelle)
Ich bekam einen Ahorn ,an dem ein Bonsaifreund seine Freude verloren hatte.
Ich mich gefreut,die Sorte hatte ich noch nicht.
Lange Internodien,aber ein Unikum.
Versuche ich es mit wachsen lassen und schneiden,habe ich Kleiderhaken,
aber zusätzlich zu den Internodien keine bessere Form.
Richtig austreiben will er im alten Holz eher launisch.
Zur Zeit sieht er eher aus wie ein Puschelahorn.
Ich denke noch mal über mein Mißverständnis nach.....
Er wächst einfach sehr sparrig....
(oder warum ich mich so blöd anstelle)
Ich bekam einen Ahorn ,an dem ein Bonsaifreund seine Freude verloren hatte.
Ich mich gefreut,die Sorte hatte ich noch nicht.
Lange Internodien,aber ein Unikum.
Versuche ich es mit wachsen lassen und schneiden,habe ich Kleiderhaken,
aber zusätzlich zu den Internodien keine bessere Form.
Richtig austreiben will er im alten Holz eher launisch.
Zur Zeit sieht er eher aus wie ein Puschelahorn.
Ich denke noch mal über mein Mißverständnis nach.....
Er wächst einfach sehr sparrig....
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Re: wachsen lassen und Schneiden...
Hi,
ich hab auch ein paar, die zu klein bzw. zu eng sind, um die noch vernünftig drahten zu können (ok, abspannen geht oft noch).
Z.B. die hier viewtopic.php?f=35&t=41742#p473517
Äste, die zu lange Internodien haben, kann ich nur zur Verdickung gebrauchen. Brauche ich dort keine Verdickung, kommen die gleich ganz weg.
Muss eine Schnittstelle "verarbeitet" werden und stimmt das erste Internodium an der Stelle, lass ich die ewig wachsen, bis die Dicke stimmt und dann wird auf das erste Nodium zurückgeschnitten.
Stimmt die Internodienlänge wird sofort geschnitten, gerne auch 3-5x pro Jahr (mindestens nach dem Erstaustrieb, dem Zweitaustrieb und nach dem Blattfall).
Das die "Technik" einen Namen hat, wusste ich noch nicht, ich dachte das macht jeder so
@Andreas: das Arrangement mit der Treppchenschale ist der Knaller ! Kanns mir schon gut vorstellen, wie das mal wird ...
ich hab auch ein paar, die zu klein bzw. zu eng sind, um die noch vernünftig drahten zu können (ok, abspannen geht oft noch).
Z.B. die hier viewtopic.php?f=35&t=41742#p473517
Äste, die zu lange Internodien haben, kann ich nur zur Verdickung gebrauchen. Brauche ich dort keine Verdickung, kommen die gleich ganz weg.
Muss eine Schnittstelle "verarbeitet" werden und stimmt das erste Internodium an der Stelle, lass ich die ewig wachsen, bis die Dicke stimmt und dann wird auf das erste Nodium zurückgeschnitten.
Stimmt die Internodienlänge wird sofort geschnitten, gerne auch 3-5x pro Jahr (mindestens nach dem Erstaustrieb, dem Zweitaustrieb und nach dem Blattfall).
Das die "Technik" einen Namen hat, wusste ich noch nicht, ich dachte das macht jeder so
@Andreas: das Arrangement mit der Treppchenschale ist der Knaller ! Kanns mir schon gut vorstellen, wie das mal wird ...
Re: wachsen lassen und Schneiden...
http://www.bonsaiinformation.com/Penjing.htm
Noch ein Link, ganz unten geht es um die Lignan-Methode.
Gewählt werden idR Arten mit wechselständigen Blättern und der Eigenschaft sehr gut am alten Holz auszutreiben. Dann läßt man die Äste fast bis zur gewünschten Dicke treiben und schneidet erst dann sehr kurz zurück. Dann wird die Fortsetzung in der passenden Richtung unter den sich bildenden neuen Trieben gewählt und wiederum wachsen gelassen, bei den Brummern die Robert Stevens zeigt sicher auch Jahre lang. Meiner Meinung nach schneiden wir alle viel zu früh und gehen schon mal in die Verzweigung, um unsere Sachen jetzt 100%ig als Lignan-Technik bezeichnen zu können.
Bei dem Ahorn müssen die Triebe noch weiter wachsen bis der passende Durchmesser erreicht ist, dann wird der Teil, der sich nach oben biegt, ohnehin mit abgeschnitten und die ersten cm sollten doch richtig sein. Achte bei der Wahl der Fortsetzung auf die Länge der Internodien am Beginn eines Astes, später ist das egal, genauso wie die Richtung nach den ersten cm, das wird ohnehin abgeschnitten -, jedenfalls wenn du der Methode treu bleiben willst.
Noch ein Link, ganz unten geht es um die Lignan-Methode.
Gewählt werden idR Arten mit wechselständigen Blättern und der Eigenschaft sehr gut am alten Holz auszutreiben. Dann läßt man die Äste fast bis zur gewünschten Dicke treiben und schneidet erst dann sehr kurz zurück. Dann wird die Fortsetzung in der passenden Richtung unter den sich bildenden neuen Trieben gewählt und wiederum wachsen gelassen, bei den Brummern die Robert Stevens zeigt sicher auch Jahre lang. Meiner Meinung nach schneiden wir alle viel zu früh und gehen schon mal in die Verzweigung, um unsere Sachen jetzt 100%ig als Lignan-Technik bezeichnen zu können.
Bei dem Ahorn müssen die Triebe noch weiter wachsen bis der passende Durchmesser erreicht ist, dann wird der Teil, der sich nach oben biegt, ohnehin mit abgeschnitten und die ersten cm sollten doch richtig sein. Achte bei der Wahl der Fortsetzung auf die Länge der Internodien am Beginn eines Astes, später ist das egal, genauso wie die Richtung nach den ersten cm, das wird ohnehin abgeschnitten -, jedenfalls wenn du der Methode treu bleiben willst.
Zuletzt geändert von Anja M. am 22.06.2016, 10:05, insgesamt 1-mal geändert.
73 Anja
Re: wachsen lassen und Schneiden...
Hallo Kyrilla,
beim suchen im Netz hab u.a. ich das hier gefunden
http://www.bonsaiempire.com/blog/grow-clip
Unter - bonsai lignan stil - findest du noch das ein oder andere
beim suchen im Netz hab u.a. ich das hier gefunden
http://www.bonsaiempire.com/blog/grow-clip
Unter - bonsai lignan stil - findest du noch das ein oder andere
Gruß Jürgen 
Wer nicht mit Pflanzen und Tieren kann, kann auch nicht mit Menschen.
Ich moderiere in blau, der Rest ist nur meine Meinung
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Andreas Ludwig
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Re: wachsen lassen und Schneiden...
Ich will nicht Spielverderber sein, aber anfangs hat Kyrilla bloss gefragt, ob man durch «cut only» gestalten kann. Jetzt sind wir bei der Frage, was ganz genau Lingnan Penjin sind. Das ist etwa, wie wenn jemand fragt, ob man Blumen malen kann und dann hört, das nenne sich Impressionismus, sei aber schwierig, vor allem bei Seerosen...
Es gab eine Menge Penjinschulen in China und viele haben nur geschnitten. In alten japanischen Bildbänden sieht man manchen Kirschbaum in schwarz-weiss, der ganz und gar nicht gedrahtet wirkt. Wichtig für Kyrilla ist die Sache mit dem Dickenwachstum - nicht gleich auf Form gehen, sondern erstmal Gerüst aufbauen. Ob sie dann tonnenschwere Ulmenschnecken macht, ist eine andere Frage.
Es gab eine Menge Penjinschulen in China und viele haben nur geschnitten. In alten japanischen Bildbänden sieht man manchen Kirschbaum in schwarz-weiss, der ganz und gar nicht gedrahtet wirkt. Wichtig für Kyrilla ist die Sache mit dem Dickenwachstum - nicht gleich auf Form gehen, sondern erstmal Gerüst aufbauen. Ob sie dann tonnenschwere Ulmenschnecken macht, ist eine andere Frage.
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Re: wachsen lassen und Schneiden...
Vielleicht spaltet die Moderation das Thema ab?
Danke schon mal.
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Ich mag verdammen, was Du sagst, aber ich werde mein Leben geben, daß Du es sagen darfst(Voltaire)
- hwolf
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Re: wachsen lassen und Schneiden...
Also als Forums-Neuzugang hab ich ja schon manches mal die Augen verdreht, wenn vom Mythos des auratischen Andreas L. geschwärmt wurde, als wenn es kein Wahres, Schönes, Gutes mehr gäbe.Andreas Ludwig hat geschrieben: Das ist etwa, wie wenn jemand fragt, ob man Blumen malen kann und dann hört, das nenne sich Impressionismus, sei aber schwierig, vor allem bei Seerosen...
Jetzt verstehe ich so langsam.
Nur so als Randnotiz. Sorry für OT, aber ich habe grad großen Spaß. Vielleicht kann man den ja in einer tatsächlich abgetrennten Diskussion vertiefen.
Noch zum Clip-and-Grow: Es müssten ja große Schnittstellen entstehen, wenn man immer vorm Clip auf Dicke wachsen lässt. Ich frage mich, ob dieser negative Effekt durch die langen Wuchszeiträume aufgefangen wird, gerade bei kleinen Bäumen.
LG
Heinrich
Re: wachsen lassen und Schneiden...
Was (die Links OK) und wo sollte denn abgetrennt werden ? Aktuell hab ich keine Idee, ist viel. noch zu früh am Tag

Gruß Jürgen 
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Re: wachsen lassen und Schneiden...
Da kommt eben das vorausschauende Sehen ins Spiel. Auf der Abbildung von Stevens' Baum siehst du jede Menge Schnittstellen. Macht aber nichts, denn er arbeitet an einer Celtis. Schaust du den Stamm unten an, siehst du, wie brav die Wunden zumacht, vor allem, wenn man oberhalb etwas stehen lässt, das dann wiederum wegkommt. Dasselbe für Ulme, für Zelkova, für Ahorn. Die Artenwahl ist bereits Teil der Gestaltung. Aber: Zeit, Zeit, und nochmals Zeit. Ich finde ganz und gar nichts schlecht daran, es ist wohl die Königsklasse. Bloss wäre es sehr schade, wenn alle «cut only»-Fans an diesem Anspruch verzweifeln.hwolf hat geschrieben:Noch zum Clip-and-Grow: Es müssten ja große Schnittstellen entstehen, wenn man immer vorm Clip auf Dicke wachsen lässt. Ich frage mich, ob dieser negative Effekt durch die langen Wuchszeiträume aufgefangen wird, gerade bei kleinen Bäumen.
LG
Heinrich
Bei kleinen Bäumchen hat man dasselbe Problem wie bei den Wummen. Vielleicht ist es sogar noch heikler, mit Schnittstellen umzugehen, weil sie relativ zum Baum doch deutlicher sichtbar sind. Die wackelige Zelkova, die ich eingestellt habe, hat durchaus eine Schnittstelle, aber im Kronenansatz leidlich versteckt, immer wieder mal nachbearbeitet mit dem Messer (sieht man an den Aufnahmen von Stevens auch sehr gut, etwa rechts unten) und mit «Wundopfern» (so nenne ich für mich die Triebe, die ich rund um eine Schnittstelle stehen lasse, weil sie helfen, die Überwallung zu beschleunigen). Deswegen Zelkova – die treibt, wenn gesund, bis runter zu den Wurzeln. Es ist immer schön, bei «cut only» viel Auswahl zu haben.
P.S. Ich hab mal nachgeschlagen:Es waren über 60 Penjin-Schulen vor der vermaledeiten Kulturrevolution in China. Wahrscheinlich gehöre ich zu Szechuan. Die wird als einfach, zurückhaltend, aber sauber durchgearbeitet beschrieben. Andere konzentrierten sich auf Arten, die sie hatten und mochten, die einen Banyan, die anderen Tamarisken. die Bejin-Schule pflegte eher Landschaftsbau en miniature usw. Es ist wirklich ein sehr weites Feld und vieles davon ist nur noch dem Hörensagen nach bekannt, weil als «bourgeois» bezeichnet und zerstört. Da würde ich munter vorwärtsschauen und z.B. den Lüneburger Penjin ins Auge fassen. Ich wäre sehr gespannt, wie der aussieht. Er wäre sicher ganz anders als ein Holsteiner Penjin.
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Re: wachsen lassen und Schneiden...
Danke,noch blicke ich durch....
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Re: wachsen lassen und Schneiden...
Hallo,
was meinen wir hier?
Wachsen lassen, ist klar, ohne geht nichts in diesem Geschäft.
..und Schneiden - und sonst gar nichts?, kein Drahten?, kein Abspannen?, kein Formen?
Wenn das gemeint ist, warum dieses? L`art pour l`art?
Funktioniert auf die Dauer nicht.
Mal ein Beispiel für eine leichte Themaabwandlung:
Hier war ich angetreten, einen Ulmensteckling nur durch Triebschnitt und Drahtung, ohne grössere Schnittstelle, völlig artfremd wie einen harmonischen Aufrechten aussehen zu lassen. Das Ganze soll eine Studie sein, wie bei Malern, die sich auf vielen Blättern nur mit Handstudien oder Gewändern austoben. Funktioniert auch nicht, ich meine ohne grössere Schnittstelle, jedenfalls nicht bei mir. Das hiesse, nur bei einem Steckling das fertige Endergebnis bereits vor Augen zu haben. Wer hat denn schon diese Weitsicht.
Heiner
was meinen wir hier?
Wachsen lassen, ist klar, ohne geht nichts in diesem Geschäft.
..und Schneiden - und sonst gar nichts?, kein Drahten?, kein Abspannen?, kein Formen?
Wenn das gemeint ist, warum dieses? L`art pour l`art?
Funktioniert auf die Dauer nicht.
Mal ein Beispiel für eine leichte Themaabwandlung:
Hier war ich angetreten, einen Ulmensteckling nur durch Triebschnitt und Drahtung, ohne grössere Schnittstelle, völlig artfremd wie einen harmonischen Aufrechten aussehen zu lassen. Das Ganze soll eine Studie sein, wie bei Malern, die sich auf vielen Blättern nur mit Handstudien oder Gewändern austoben. Funktioniert auch nicht, ich meine ohne grössere Schnittstelle, jedenfalls nicht bei mir. Das hiesse, nur bei einem Steckling das fertige Endergebnis bereits vor Augen zu haben. Wer hat denn schon diese Weitsicht.
Heiner
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Andreas Ludwig
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Re: wachsen lassen und Schneiden...
Wenn ich den Mittelteil lösche, gibst du die Antwort selbst. Ich denke, man macht so etwas, weil man diese Weitsicht anstrebt. Der Weg ist das Ziel und so. Kriegt man auch als Schnellbleiche im Yoga-Kurs oder als Begleittext zu Rosenquarz. «Cut-only» macht man, weil es möglich ist, weil es wesentlich günstiger ist als Yoga-Kurse oder Rosenquarz und weil es einem bei allen anderen Bäumchen, die man hat, doch sehr hilft. Man kann Grüntee dazu trinken, es ist aber nicht zwingend. Das ist alles. Böse ist es nicht.bonsaiheiner hat geschrieben:Hallo,
was meinen wir hier?
Wachsen lassen, ist klar, ohne geht nichts in diesem Geschäft.
..und Schneiden - und sonst gar nichts?, kein Drahten?, kein Abspannen?, kein Formen?
Wenn das gemeint ist, warum dieses? L`art pour l`art?
Wer hat denn schon diese Weitsicht.
Heiner
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Re: wachsen lassen und Schneiden...
Übrigens bist du genau einer derer, die an dieser Weitsicht unverdrossen arbeiten. Jedenfalls nehme ich dich so wahr.
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