2 Eichen-Yamadori (2015)
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2 Eichen-Yamadori (2015)
Diese beiden hübschen Stieleichen habe ich Anfang April 2015 mit Genehmigung gesammelt. Sie sind jetzt zwei Jahre lang gut eingewachsen, sodass ich die Ast-und Zweigansätze drahten und einkürzen konnte. Die unteren Äste sind aufgrund der Stärke abgespannt:
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Re: 2 Eichen-Yamadori (2015)
Hallo Frank,
Den Beitrag sehe ich erst jetzt. Ich finde das Material beeindruckt. Die Linke gefällt mir aber deutlich besser, sie wirst du Au h deutlich schneller zu einem Bonsai entwickeln können.
Die Lange wirst du sehr groß anlegen müssen damit es später stimmig wird. Aber der Stamm ist schonmal toll mit seiner Borke.
Ich wünsche die viel Freude mit den Beiden. Die kleine könnte ich mir in meinem Garten gut vorstellen.
Den Beitrag sehe ich erst jetzt. Ich finde das Material beeindruckt. Die Linke gefällt mir aber deutlich besser, sie wirst du Au h deutlich schneller zu einem Bonsai entwickeln können.
Die Lange wirst du sehr groß anlegen müssen damit es später stimmig wird. Aber der Stamm ist schonmal toll mit seiner Borke.
Ich wünsche die viel Freude mit den Beiden. Die kleine könnte ich mir in meinem Garten gut vorstellen.
MfG Benedict
Versuche nicht wie der Meister zu sein, sondern suche nachdem was der Meister sucht!
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Re: 2 Eichen-Yamadori (2015)
Danke, Benedikt.
Ich sehe das ähnlich. Bei der Großen werde ich schon etwas Geduld brauchen. Die Zeit werde ich mir aber gerne nehmen.
Ich sehe das ähnlich. Bei der Großen werde ich schon etwas Geduld brauchen. Die Zeit werde ich mir aber gerne nehmen.
Re: 2 Eichen-Yamadori (2015)
Hallo Frank,
zwei schöne Rohlinge, Glückwunsch!
So wie ich das sehe, hast Du die Stämme eingekürzt und willst aus Seitentrieben die Stammfortsetzung weiterentwickeln. Genau so bin ich vor Jahren mit meiner Eiche auch vorgegangen - hat prinzipiell auch prima geklappt, aber ich musste feststellen, dass die Schnittstelle nie vernünftig überwallt ist.
Hast Du evtl. schon mit anderen Eichen da ähnliche oder vielleicht sogar ganz andere Erfahrungen gemacht?
zwei schöne Rohlinge, Glückwunsch!
So wie ich das sehe, hast Du die Stämme eingekürzt und willst aus Seitentrieben die Stammfortsetzung weiterentwickeln. Genau so bin ich vor Jahren mit meiner Eiche auch vorgegangen - hat prinzipiell auch prima geklappt, aber ich musste feststellen, dass die Schnittstelle nie vernünftig überwallt ist.
Hast Du evtl. schon mit anderen Eichen da ähnliche oder vielleicht sogar ganz andere Erfahrungen gemacht?
Tschüüss, Michael
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Re: 2 Eichen-Yamadori (2015)
Hi,
auch mir gefallen die beiden Eichen gut!
Hattest Du bei der Bergung keine Probleme mit Pfahlwurzeln? Die Exemplare sind ja schon was dicker. Meine beiden Versuche, solche Eichen zu bergen scheiterten bislang kläglich. Eine bekam ich nach langem, vorsichtigen Graben letzten Endes nicht aus dem steinigen Boden und eine andere ging nach erfolgreichem Austrieb mitten im Sommer ein. Schon allein daher meinen Respekt!
Ich denke, dass die Kleinere schneller zu einem ansehnlichen Ergebnis kommen wird und "einfacher" zu gestalten ist, da sie eigentlich fast alles schon mit bringt, bzw. vorgibt. Bilder vom Zustand bei der Entnahme wären hier interessant.
Die größere finde ich persönlich weitaus spannender, da sie durch die eleganteren Linien einmal eine gewaltige Eiche darzustellen im Stande sein wird, die eine sehr natürliche Ausstrahlung transportieren kann.
Ich würde aber die Astansätze ein wenig mehr nach oben drahten, eben eher laubbaumtypisch und dann in der nächsten (nicht kommenden, sonst wäre das jetzige Drahten ja umsonst) Wachstumsperiode nochmal alles fett durchwachsen lassen und erst danach sehen, wie es weiter geht. Denn bei der großen Eiche hängt alles von den Ästen ab. Von langweiligem Stock bis spektakulärem Solitär ist alles noch drin.
Ich hoffe auf weitere, regelmäßige Updates!
Lieben Gruß
Heinrich
auch mir gefallen die beiden Eichen gut!
Hattest Du bei der Bergung keine Probleme mit Pfahlwurzeln? Die Exemplare sind ja schon was dicker. Meine beiden Versuche, solche Eichen zu bergen scheiterten bislang kläglich. Eine bekam ich nach langem, vorsichtigen Graben letzten Endes nicht aus dem steinigen Boden und eine andere ging nach erfolgreichem Austrieb mitten im Sommer ein. Schon allein daher meinen Respekt!
Ich denke, dass die Kleinere schneller zu einem ansehnlichen Ergebnis kommen wird und "einfacher" zu gestalten ist, da sie eigentlich fast alles schon mit bringt, bzw. vorgibt. Bilder vom Zustand bei der Entnahme wären hier interessant.
Die größere finde ich persönlich weitaus spannender, da sie durch die eleganteren Linien einmal eine gewaltige Eiche darzustellen im Stande sein wird, die eine sehr natürliche Ausstrahlung transportieren kann.
Ich würde aber die Astansätze ein wenig mehr nach oben drahten, eben eher laubbaumtypisch und dann in der nächsten (nicht kommenden, sonst wäre das jetzige Drahten ja umsonst) Wachstumsperiode nochmal alles fett durchwachsen lassen und erst danach sehen, wie es weiter geht. Denn bei der großen Eiche hängt alles von den Ästen ab. Von langweiligem Stock bis spektakulärem Solitär ist alles noch drin.
Ich hoffe auf weitere, regelmäßige Updates!
Lieben Gruß
Heinrich
Re: 2 Eichen-Yamadori (2015)
bei der grösseren wäre auch eine ablaktierung denkbar, um einen untersten ast in vernünftiger höhe zu bekommen.
Gruss, Achim
"Der kürzeste Weg zum Glück ist der Weg in den Garten"
chinesische Weisheit
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Re: 2 Eichen-Yamadori (2015)
Hallo Michael und Heinrich!
Bei Strassenbäumen ist es so, dass oft sogar tellergroße Schnitte komplett verwachsen, im Laufe von Jahrzehnten.
Deine Frage hatte ich gestern auf FB schon mal beantwortet:
Das kann ich auch bestätigen. In den vier Jahren Bonsai habe ich 12 bis 13 Eichen geborgen (hab sie jetzt nicht gezählt), wovon die Hälfte bockte. Bislang leben aber noch alle. Bei den beiden riesigen Eichen (gekappt noch >1m, oberarmdick), die ich letztes Jahr ausgegraben hatte, habe ich den Status bis Ende 2017 noch auf unsicher eingeschätzt.
Wenn neu geborgene Eichen bocken, erfolgt meist ein extrem später Austrieb (Mitte bis Ende Juni) mit seltsam welligem Laub. Ende Juli erfolgt oft ein zweiter Austrieb mit normalem Laub. Das ist für mich ein Zeichen von erfolgreichem anwachsen-wollen.
Um nochmal auf die drei Eichen zurück zu kommen, die ich 2016 geborgen hatte (also nicht die beiden hier gezeigten). Zwei riesige und eine kleine. Die Kleine hatte sehr viele Feinwurzeln und nur eine marginale Pfahlwurzel. Diese Eiche bockte allerdings extrem.
Bei der ganz großen musste ich beim Ausgraben feststellen, dass sie nur ein Seitentrieb eines in der Nähe stehenden ausgewachsenen Baumes war, allerdings mit einigen wenigen Feinwurzeln-Fasern. Sie hatte wohl gerade begonnen, sich selber abzumoosen. Ich mußte sie per Motorsäge vom Mutterbaum trennen. Diese Eiche hab ich dann zuhause in den Garten gesetzt, in die volle Somme. In einer Trainingsschale wäre sie ganz sicher eingegangen. Sie trieb dann zwei Mal schön aus und bislang sieht es erstaunlich gut aus um sie. Diese Eiche bockte also seltsamerweise gar nicht, aber wie gesagt, vor 2018 lasse ich sie komplett in Ruhe. Da kann noch was passieren.
In Ruhe lassen ist auch der beste Tipp, den ich geben kann. Zum Jahresende passende Äste vereinzeln und etwas einkürzen. Damit habe ich gute Erfahrungen gemacht.
Untere Äste durchwachsen lassen mache ich natürlich. Die Spitze auch, damit die große Schnittstelle anfängt zu überwallen.
Ein langweiliger Stock soll die große Eiche nicht werden.
Vielen Dank für euer Feedback!
In den vier Jahren, die ich Bonsai jetzt betreibe, ist noch keine größere Schnittstelle komplett überwallt. Da braucht man schon einen langen Atem, vermute ich. Generell habe ich aber festgestellt, dass Schnittstellen besser verwachsen, je steiler sie angelegt sind. Bei sehr flachen Schnitte erscheint nicht mal ein Kallusrand.So wie ich das sehe, hast Du die Stämme eingekürzt und willst aus Seitentrieben die Stammfortsetzung weiterentwickeln. Genau so bin ich vor Jahren mit meiner Eiche auch vorgegangen - hat prinzipiell auch prima geklappt, aber ich musste feststellen, dass die Schnittstelle nie vernünftig überwallt ist. Hast Du evtl. schon mit anderen Eichen da ähnliche oder vielleicht sogar ganz andere Erfahrungen gemacht?
Bei Strassenbäumen ist es so, dass oft sogar tellergroße Schnitte komplett verwachsen, im Laufe von Jahrzehnten.
Ich bin ja Gärtner und da ich auch einige Jahre in einer Baumschule gearbeitet hatte, hat man zumindest bei der Grabetechnik mal den Bogen raus. Entsprechendes Werkzeug vorausgesetzt.Hattest Du bei der Bergung keine Probleme mit Pfahlwurzeln? Die Exemplare sind ja schon was dicker. Meine beiden Versuche, solche Eichen zu bergen scheiterten bislang kläglich. Eine bekam ich nach langem, vorsichtigen Graben letzten Endes nicht aus dem steinigen Boden und eine andere ging nach erfolgreichem Austrieb mitten im Sommer ein. Schon allein daher meinen Respekt!
Deine Frage hatte ich gestern auf FB schon mal beantwortet:
Das kann ich auch bestätigen. In den vier Jahren Bonsai habe ich 12 bis 13 Eichen geborgen (hab sie jetzt nicht gezählt), wovon die Hälfte bockte. Bislang leben aber noch alle. Bei den beiden riesigen Eichen (gekappt noch >1m, oberarmdick), die ich letztes Jahr ausgegraben hatte, habe ich den Status bis Ende 2017 noch auf unsicher eingeschätzt.
Wenn neu geborgene Eichen bocken, erfolgt meist ein extrem später Austrieb (Mitte bis Ende Juni) mit seltsam welligem Laub. Ende Juli erfolgt oft ein zweiter Austrieb mit normalem Laub. Das ist für mich ein Zeichen von erfolgreichem anwachsen-wollen.
Um nochmal auf die drei Eichen zurück zu kommen, die ich 2016 geborgen hatte (also nicht die beiden hier gezeigten). Zwei riesige und eine kleine. Die Kleine hatte sehr viele Feinwurzeln und nur eine marginale Pfahlwurzel. Diese Eiche bockte allerdings extrem.
Bei der ganz großen musste ich beim Ausgraben feststellen, dass sie nur ein Seitentrieb eines in der Nähe stehenden ausgewachsenen Baumes war, allerdings mit einigen wenigen Feinwurzeln-Fasern. Sie hatte wohl gerade begonnen, sich selber abzumoosen. Ich mußte sie per Motorsäge vom Mutterbaum trennen. Diese Eiche hab ich dann zuhause in den Garten gesetzt, in die volle Somme. In einer Trainingsschale wäre sie ganz sicher eingegangen. Sie trieb dann zwei Mal schön aus und bislang sieht es erstaunlich gut aus um sie. Diese Eiche bockte also seltsamerweise gar nicht, aber wie gesagt, vor 2018 lasse ich sie komplett in Ruhe. Da kann noch was passieren.
In Ruhe lassen ist auch der beste Tipp, den ich geben kann. Zum Jahresende passende Äste vereinzeln und etwas einkürzen. Damit habe ich gute Erfahrungen gemacht.
Die Astansätze werden automatisch wieder etwas nach oben gehen, wenn ich mir meine älteren Eichen ansehe. Das müsste so schon passen.Ich würde aber die Astansätze ein wenig mehr nach oben drahten, eben eher laubbaumtypisch und dann in der nächsten (nicht kommenden, sonst wäre das jetzige Drahten ja umsonst) Wachstumsperiode nochmal alles fett durchwachsen lassen und erst danach sehen, wie es weiter geht. Denn bei der großen Eiche hängt alles von den Ästen ab. Von langweiligem Stock bis spektakulärem Solitär ist alles noch drin.
Untere Äste durchwachsen lassen mache ich natürlich. Die Spitze auch, damit die große Schnittstelle anfängt zu überwallen.
Ein langweiliger Stock soll die große Eiche nicht werden.
Vielen Dank für euer Feedback!
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Re: 2 Eichen-Yamadori (2015)
Hallo Achim,
auch dir vielen Dank für dein Feedback!

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Da werde ich den Austrieb mal abwarten. Letztes Jahr habe ich vor dem Austrieb eine Ablaktierung auch an einer Eiche vorgenommen. Einige Wochen später wuchs einen Zentimeter von der Stelle entfernt eine versteckte Knospe zu einem Ästchen heran. Hab die Ablaktierung direkt wieder entfernt, jetzt ist dort ein passender Ast vorhanden, den ich dieses Jahr schön weiter austreiben lassen. So kann es gehen.achim73 hat geschrieben:bei der grösseren wäre auch eine ablaktierung denkbar, um einen untersten ast in vernünftiger höhe zu bekommen.
Re: 2 Eichen-Yamadori (2015)
da hast du aber viel glück gehabt. dass eichen spontan aus dem stamm neu austreiben, ist mir noch nicht passiert 
Gruss, Achim
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Re: 2 Eichen-Yamadori (2015)
Spontan vielleicht nicht, aber nach dem Winter-Rückschnitt passiert das bei mir immer mal wieder.
Viel Sonne und Dünger vorausgesetzt.
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Re: 2 Eichen-Yamadori (2015)
achim73 hat geschrieben:da hast du aber viel glück gehabt. dass eichen spontan aus dem stamm neu austreiben, ist mir noch nicht passiert
Achim das kommt schon vor und ist meist lichtinduziert. Bei Bonsai aber eher selten.
MfG Benedict
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Re: 2 Eichen-Yamadori (2015)
Guckst du hier -> viewtopic.php?f=121&t=44460achim73 hat geschrieben:dass eichen spontan aus dem stamm neu austreiben, ist mir noch nicht passiert
Re: 2 Eichen-Yamadori (2015)
Das ist jetzt für den betreffenden Baum keine ernsthafte Option, oder ?
Gruss, Achim
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Re: 2 Eichen-Yamadori (2015)
Nö, haben beide auch nicht mehr nötig. Zeigt aber, dass es nichts mit Glück zu tun haben muss.achim73 hat geschrieben:Das ist jetzt für den betreffenden Baum keine ernsthafte Option, oder ?
Re: 2 Eichen-Yamadori (2015)
Wenn du der Meinung bist, das der betreffende Baum das gar nicht braucht, dann sag das doch und Poste nicht irgendeinen irrelevanten Kram. Und die Ergebnisse nach deiner Dokumentation sind auch alles andere als planbar. Also kannst du kaum behaupten , das habe nichts mit Glück zu tun. Aber ich bin jetzt hier raus.
Gruss, Achim
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