Hallo in das Forum,
ich bin hier im Forum bisher nur lesend in Aktion getreten. Bin seit ca. 2012 näher im Thema, habe mit Hainbuche, Bergahorn, Cornus, Forsythie und langsam auch mit einigen Nadelbäumen "gearbeitet".
Aktuell habe aber mit meinem Hartriegel ein Problem. Den habe ich 2012 zum Ausgraben vorbereitet (Spatenstiche) und dann im Jahr 2013 oder 2014 ausgegraben. Seitdem habe ich die Wurzeln in jedem Jahr deutlich reduziert, die bis dahin sehr gut gewachsen sind.
In diesem Jahr habe ich Ihn auch wieder deutlich reduziert und in eine kleinere Schale gesetzt. Im Mai ist mir so langsam aufgefallen, dass Blätter teilweise etwas gekräuselt sind. Habe keine Läuse gesehen und daher nichts weiter unternommen, ausser den Baum aus der direkten Sonne herauszunehmen und Schattig / teil-schattig zu stellen. Bisher hatte ich keinen Blattverlust, aber auch keinen nennenswerten Neu - Austrieb. Normalerweise kenne ich an diesem Hartriegel immer sehr viel Austrieb auch jetzt noch. Habe die Mutterpflanze im Garten stehen, die treibt aktuell sehr gut.
Kurzum: Ich mache mir langsam deutliche Sorgen und möchte euch um Rat / Hilfe fragen. - Was kann ich tun?
Ich habe ein Bild vom am Stärksten betroffenen Ast angehangen:
Ein weiteres vom gesamten Baum.
Danke & schöne Grüße am Sonntag
Cornus / Hartriegel: verschrumpelte Blätter / krank?
-
Kircherl
Re: Cornus / Hartriegel: verschrumpelte Blätter / krank?
Eventuell Kaliummangel ?
Re: Cornus / Hartriegel: verschrumpelte Blätter / krank?
In jedem Jahr die Wurzeln weiter reduziert, das hört sich an, als hättest Du den Baum damit an seine äußersten Grenzen gebracht, Klauss.
Es wäre angebrachter, ihn nur jedes zweite bis dritte Jahr umzutopfen und dazwischen immer wieder kräftig wachsen zu lassen. Sonst sind seine Widerstandskräfte bald restlos erschöpft.
LG, Heike
Es wäre angebrachter, ihn nur jedes zweite bis dritte Jahr umzutopfen und dazwischen immer wieder kräftig wachsen zu lassen. Sonst sind seine Widerstandskräfte bald restlos erschöpft.
LG, Heike


