ich will hier wieder eine neue Geschichte starten: Eine Fichte vom Grünablageplatz - wahrscheinlich eine Nestfichte!??
Bild 1 zeigt den Zustand beim Auffinden (Juni 2015).
Ich habe sie dann fast ausschließlich in Originalerde in einen TPT verfrachtet.
Die beiden Bilder von 2016 zeigen einen Zwischenstand und das letzte Bild ist aktuell.
Die Gestaltung geht wohl nach rechts ; viel mehr ist bisher nicht passiert.
Nächstes Jahr will ich umpflanzen und mich mit der Wurzelsituation auseinander setzen.
LG,
marco
Dateianhänge
So ist nun weder der etwas, der pflanzt, noch der begießt, sondern Gott, der das Gedeihen gibt.
die Fichte wurde ausgelichtet - jetzt kann der Wind besser durch den Baum streichen ...
Beim nächsten Umtopfen soll der Pflanzwinkel noch leicht verändert werden.
Hat jemand Schalenvorschläge?
LG,
der woodman
Dateianhänge
126_074.jpg (199.65 KiB) 1894 mal betrachtet
126_076.jpg (196.5 KiB) 1894 mal betrachtet
126_081.jpg (196.14 KiB) 1894 mal betrachtet
So ist nun weder der etwas, der pflanzt, noch der begießt, sondern Gott, der das Gedeihen gibt.
vielen Dank für Eure Rückmeldungen !!!
Habt Ihr vielleicht ein Bild für mich wie Ihr Euch das konkret vorstellt? (ein Bild sagt bekanntlich mehr als tausend Worte...)
LG
So ist nun weder der etwas, der pflanzt, noch der begießt, sondern Gott, der das Gedeihen gibt.
Der kahle linke Stamm passt nicht ganz ins Bild, zu unbewegt und falsche Richtung.
Um das windgepeitschte auszuarbeiten, würde ich den Ästen etwas mehr wellige Auf-ab-Bewegung reindrahten, insbesondere am obersten Stamm, denn unten ist es schon ein bisschen angelegt.
Am 2. Bild ganz am Anfang vom Thread war durch den in die Gegenrichtung gekippten Hauptstamm mehr Dynamik drin. Senkrecht so wie jetzt wirkt es statisch.
Wenn dir mal windgepeitscht nicht mehr gefällt, kannst du um 90 Grad nach links kippen, dann hast du eine schöne Floßform (naja die Wurzeln sind wahrscheinlich anderer Meinung)...
mit der Dynamik wegen des senkrechten Stammes gebe ich Dir Recht! Der Baum wird allerdings derzeit durch sehr viel Draht vor allem in "Richtung Wind" gezogen, gebogen und deshalb hat er sich wohl trotz Konterung um 10-15 Grad in Windrichtung geneigt.
Falls die Äste jemals in den gewünschten Positionen bleiben, kann man das beim nächsten Schalenwechsel nachjustieren.
Lieben Gruß,
der woodman
So ist nun weder der etwas, der pflanzt, noch der begießt, sondern Gott, der das Gedeihen gibt.
Um den geraden Stamm, beim höchsten Baum Rechts und dessen Knick noch plausibler zu machen, könnte man anstatt des toten Stammes einen oder mehrere passende Steine arrangieren, in deren Windschatten sich der Baum aufrecht entwickeln konnte aber darüber hinaus (ab dem Knick) sich dem Wind beugen musste.
Gruss George
Gute Erfahrungen sind für den Moment, Schlechte fürs Leben
schön mal wieder etwas von Dir zu hören - und dann noch so ein grandioses Virtu Wenn ich das sehe, was Du draus gemacht hast, läuft mir das Wasser im Mund zusammen - wenn der Baum da hinkäme, wäre er ein Kracher ...
Vielen Dank dafür!
Georg, die Idee mit dem Stein, bzw. großen Felsen finde ich auch nicht schlecht! - ist einfach bereichernd, immer mal wieder andere Ideen und Gestaltungsansätze von anderen zu hören!!
LG,
der woodman
So ist nun weder der etwas, der pflanzt, noch der begießt, sondern Gott, der das Gedeihen gibt.