Hallo an alle,
vor allem an die,die sich sehr gut mit Zieräpfeln auskennen.
Ich habe 2 Zieräpfel(gleiche Sorte),die sich unterschiedlich in ihrem Wuchs verhalten.Während der eine ein normales Triebwachstum(dieses Jahr ausschließlich Kurztriebe) zeigt,neigt der andere zu explosionsartigem Wuchs,die Wurzeln wachsen so stark,daß es den Baum aus der Schale hebt,die Triebe wachsen den ganzen Sommer sehr stark,auch treibt er nach jedem Rückschnitt wieder kräftig an der Schnittstelle aus,dadurch sehen die Äste gestückelt und aneinandergeklebt aus.
Meine Fragen:
1.Wie fördere ich das Bilden von Kurztrieben und wie vermeide ich das nur Langtriebe entstehen.Liegt der Grund darin,daß ich die einjährigen Äste zu stark im Frühjahr einkürze?
2.Ist es möglich den Austrieb am Stamm zu fördern,um neue Äste zu bekommen?
Mein Ziel ist es,eine kompakte nicht ausladende Krone zu bekommen.
Deshalb wäre ich dankbar,wenn jemand eine korrekte Lösung hätte,wie man diesen unkontrollierten Wildwuchs in die Richtigen Bahnen lenkt.
Danke schon mal im voraus,Thomas.
Apfelbaumschnitt!
Apfelbaumschnitt!
Zuletzt geändert von monoke13 am 03.11.2005, 02:02, insgesamt 1-mal geändert.
Oft macht mann den fehler zu viel corrigieren zu wollen. In ein bis zwei jahren soll und muss ein Baum her der A seine Vorm hat und B eine große Blutenpracht hervor bringt. Das der Baum seit braucht um " kruzholz" zu entwickeln wird hierdurch zu eine wahre Tortur für den Bezitzer oder die Besitzerin.
Um dafür zu sorgen das eine reiche Blute vorhanden ist darf mann nicht schneiden in das " Kurzholz"
Das Langholz sollte mann jedoch ein wenig zurück schneiden. Und schwar so das 3 bis 4 Blattaugen stehen bleiben (wenn der Baum nicht mehr actief wachst). Schneidet mann zu viel weg dann wird der Baum Ihnen belohnen durch mehr Langholz zu produzieren.
Auch ist wichtig das nicht al das vorhandene Langholz geschnitten wird. Hier und da sollte mann eine stehen lassen. Sie werden als art von aufopferungs Aste stehen gelassen. Diese Aste sorgen dafurch das der Baum mehr Kurzholz ausbildet.
Im Juni sollte mann das al zu lange Langholz zuruck schneiden. Schniede zuruck auf 4 bis 6 blätter.
Wieviele blatter stehen bleiben hängt davon ab in welche zone die Aste wachsen. In der Krone wird das Langholz auf 4 Blätter zuruck geschnitten. Weiter nach unten bis auf 6 Blätter.
Mann erreicht damit das Langholz ein zweites mall austreibt. Dieser Trieb wird oft kürz sein. Achtet mann dazu auch ein wenig auf der wassergabe dann werden Sie entdecken das der Baum Ihnen im Fruhjahr mit eine große Blutenpracht belohnen wird.
Neue Aste wird der Baum herfor bringen an der Stehle dort wo mann die Rinde durch getrennt hat. Im Fruhjahr, gerade zu dem Zeitpunkt das die Knospe zu schieben beginnen, nimmt mann eine kleine Säge. Eine kleine Eisensäge leistet hier große Arbeit. Setze die Säge ein wenig oberhalb eine schlaffende Knospe an und durchtrenne hiermit die Rinde bis auf das Kernholz des Baumes. Schlafende Knospen sind leicht auszumachen wenn mann sich in ruhe den Stamm ansieht.
Durch das die Rinde an dieser Stelle durchtrennt wird bekommt diese Knospe nur den Saftdruck von unten. Dies ist das zeigen fur diese Knospe um zu erwachen. Auf diese art und weise kann an jeder beliebige stehle einen neuen Ast entstehen.
Um dafür zu sorgen das eine reiche Blute vorhanden ist darf mann nicht schneiden in das " Kurzholz"
Das Langholz sollte mann jedoch ein wenig zurück schneiden. Und schwar so das 3 bis 4 Blattaugen stehen bleiben (wenn der Baum nicht mehr actief wachst). Schneidet mann zu viel weg dann wird der Baum Ihnen belohnen durch mehr Langholz zu produzieren.
Auch ist wichtig das nicht al das vorhandene Langholz geschnitten wird. Hier und da sollte mann eine stehen lassen. Sie werden als art von aufopferungs Aste stehen gelassen. Diese Aste sorgen dafurch das der Baum mehr Kurzholz ausbildet.
Im Juni sollte mann das al zu lange Langholz zuruck schneiden. Schniede zuruck auf 4 bis 6 blätter.
Wieviele blatter stehen bleiben hängt davon ab in welche zone die Aste wachsen. In der Krone wird das Langholz auf 4 Blätter zuruck geschnitten. Weiter nach unten bis auf 6 Blätter.
Mann erreicht damit das Langholz ein zweites mall austreibt. Dieser Trieb wird oft kürz sein. Achtet mann dazu auch ein wenig auf der wassergabe dann werden Sie entdecken das der Baum Ihnen im Fruhjahr mit eine große Blutenpracht belohnen wird.
Neue Aste wird der Baum herfor bringen an der Stehle dort wo mann die Rinde durch getrennt hat. Im Fruhjahr, gerade zu dem Zeitpunkt das die Knospe zu schieben beginnen, nimmt mann eine kleine Säge. Eine kleine Eisensäge leistet hier große Arbeit. Setze die Säge ein wenig oberhalb eine schlaffende Knospe an und durchtrenne hiermit die Rinde bis auf das Kernholz des Baumes. Schlafende Knospen sind leicht auszumachen wenn mann sich in ruhe den Stamm ansieht.
Durch das die Rinde an dieser Stelle durchtrennt wird bekommt diese Knospe nur den Saftdruck von unten. Dies ist das zeigen fur diese Knospe um zu erwachen. Auf diese art und weise kann an jeder beliebige stehle einen neuen Ast entstehen.
Wer bin ich das ich sagen darf wie man die Bonsaikunst erleben sollte.


