Juniperus Chinensis, der gebeutelte
Juniperus Chinensis, der gebeutelte
Hi Leute,
im Sinne der Vielfalt möchte ich Euch heute meinen Wacholder zeigen.
Gekauft 2010 als Projekt für einen Gestaltungsaustausch, zu dem es nicht kam.
Lange Zeit stand er in einer Ecke im Garten und wurde alle 2 Jahre umgetopft und geschnitten.
Vor zwei Jahren musste dann was passieren.
Gestern nach dem schneiden, kam dann die Erleuchtung, jetzt ist die Zukunft skizziert.
Mal sehen, wie das weiter geht.
Auch wenn der Wacholder eher Jung ist,
musste er schon schwer leiden, so schwer das er am Stock geht.
im Sinne der Vielfalt möchte ich Euch heute meinen Wacholder zeigen.
Gekauft 2010 als Projekt für einen Gestaltungsaustausch, zu dem es nicht kam.
Lange Zeit stand er in einer Ecke im Garten und wurde alle 2 Jahre umgetopft und geschnitten.
Vor zwei Jahren musste dann was passieren.
Gestern nach dem schneiden, kam dann die Erleuchtung, jetzt ist die Zukunft skizziert.
Mal sehen, wie das weiter geht.
Auch wenn der Wacholder eher Jung ist,
musste er schon schwer leiden, so schwer das er am Stock geht.
MfG André
Hummel Hummel, Mors Mors
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Re: Juniperus Chinensis, der gebeutelte
Dein Wacholder sieht nun sehr aufgeräumt aus und seine Struktur ist sichtbar geworden, auch wenn er im Moment eher wie ein gerupftes Huhn aussieht. Aber nur so geht es voran, auch wenn es eine ganze Weile dauern wird, bis er wieder feines, schuppiges Laub bildet.
LG,
F.
F.
Re: Juniperus Chinensis, der gebeutelte
Hi Leute,
angespornt durch andere Diskussionen,
möchte ich Euch gerne mein neues Experimentalwerk zeigen.
Das ist eine erste Skizze meiner Idee,
also eine Trainingsschale.
Der Baum ist ja auch noch sehr roh.
Die Idee entstand in Spanien.
Grundsätzlich möchte ich die Disharmonie zwischen Mensch und Natur darstellen.
Die menschlich geschaffene Struktur versucht zwar die Natur zu imitieren um sich anzugleichen,
ob das aber gelingt,
könnt Ihr selbst beurteilen.
angespornt durch andere Diskussionen,
möchte ich Euch gerne mein neues Experimentalwerk zeigen.
Das ist eine erste Skizze meiner Idee,
also eine Trainingsschale.
Der Baum ist ja auch noch sehr roh.
Die Idee entstand in Spanien.
Grundsätzlich möchte ich die Disharmonie zwischen Mensch und Natur darstellen.
Die menschlich geschaffene Struktur versucht zwar die Natur zu imitieren um sich anzugleichen,
ob das aber gelingt,
könnt Ihr selbst beurteilen.
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MfG André
Hummel Hummel, Mors Mors
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Re: Juniperus Chinensis, der gebeutelte
Update
Entdrahtet, ausgelichtet und ein wenig gesäubert.
Entdrahtet, ausgelichtet und ein wenig gesäubert.
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MfG André
Hummel Hummel, Mors Mors
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Re: Juniperus Chinensis, der gebeutelte
Hallo André,
den Ansatz finde ich schon ziemlich interessant. Nur war mein erster Gedanke beim Betrachten: Mondschale von vorn betrachtet mit Moniereisen.
Ich vermute vom Habitus der "Mondschale" wirst du noch weg kommen. Bin gespannt was da noch kommt.
Liebe Grüße
Heike
den Ansatz finde ich schon ziemlich interessant. Nur war mein erster Gedanke beim Betrachten: Mondschale von vorn betrachtet mit Moniereisen.
Ich vermute vom Habitus der "Mondschale" wirst du noch weg kommen. Bin gespannt was da noch kommt.
Liebe Grüße
Heike
Taten geht das Wort voraus,
Worten die Gedanken.
Worten die Gedanken.
Re: Juniperus Chinensis, der gebeutelte
Hallo Andre
Wenn ich mir vorstelle dieses Beispiel nachzustellen, gehe ich eher methodisch vor.
Wir haben 4 Elemente -
- Pflanzbehältnis
- Pflanze
- Felsen
- Moniereisen
und wollen diese in Bezug zueinander setzten, um ein schlüssiges Bild zu erhalten.
(so im Nebenbei, jeder Vogelschiss ist, wenn man detailliert genug betrachtet, einzigartig, neu, aber nicht unbedingt prickelnd)
Von hinten mit den Moniereisen anfangend erzeugen Sie keine Spannung,
weder von der Längendifferent, noch vom Zwischenabstand oder vom Winkel.
Der Felsen ist soweit in Ordnung
Die Pflanze, den Wacholder betrachte ich dann eher als Rohware, putzen, stellen, Struktur usw
Das Pflanzbehältnis steht in keinem Zusammenhang mit den 3 anderen Elementen,
ein möglicher, sinniger Zusammenhang wäre mit den Moniereisen.
Ich schreibe das jetzt ausgesprochen ungern, aber es ist das was ich sehe und in Worte fasse.
So ein Projekt skizziere ich, probiere es, beurteile es, verwerfe es, mach es neu, beurteile es...…….
mfG dieter
Wenn ich mir vorstelle dieses Beispiel nachzustellen, gehe ich eher methodisch vor.
Wir haben 4 Elemente -
- Pflanzbehältnis
- Pflanze
- Felsen
- Moniereisen
und wollen diese in Bezug zueinander setzten, um ein schlüssiges Bild zu erhalten.
(so im Nebenbei, jeder Vogelschiss ist, wenn man detailliert genug betrachtet, einzigartig, neu, aber nicht unbedingt prickelnd)
Von hinten mit den Moniereisen anfangend erzeugen Sie keine Spannung,
weder von der Längendifferent, noch vom Zwischenabstand oder vom Winkel.
Der Felsen ist soweit in Ordnung
Die Pflanze, den Wacholder betrachte ich dann eher als Rohware, putzen, stellen, Struktur usw
Das Pflanzbehältnis steht in keinem Zusammenhang mit den 3 anderen Elementen,
ein möglicher, sinniger Zusammenhang wäre mit den Moniereisen.
Ich schreibe das jetzt ausgesprochen ungern, aber es ist das was ich sehe und in Worte fasse.
So ein Projekt skizziere ich, probiere es, beurteile es, verwerfe es, mach es neu, beurteile es...…….
mfG dieter
cogito ergo pups
Re: Juniperus Chinensis, der gebeutelte
Hallo Andre
Keine Reaktion, ist halt so, wenn man nicht schreibt was der Andere lesen möchte.
Was ich geschrieben habe sind rein gestalterische Aspekte
ohne die von Dir gewünschte Aussage zu berücksichtigen.
Es geht thematisch wohl auch um Eingrenzung, Gegensätze,
nehme ich nur die beiden Punkte und versuche das in den Zusammenhang der Gestaltung zu bringen,
wäre ein möglicher Ansatz
- rechter Winkel - Unregelmäßigkeit
Den rechten Winkel könnte man durch ein rechteckiges, eventuell quadratisches Pflanzgefäß
und die 3 dann senkrechten Moniereisen mit dazwischen geschweißte, waagerechte Streben ergänzt werden.
Man hätte dann ein Bild der Eingrenzung der Natur durch die Technik, symbolisch also gangbar.
Von Kunst habe ich zwar keine Ahnung,
mich aber früher viel mit den Arbeitstechniken alter Meister beschäftigt.
Da waren technische Hilfsmittel erlaubt, bevor Werke geschaffen wurden, gab es Skizzen, Studien
und erst nach einer zufriedenstellenden Komposition ging es an die Realisierung.
mfG Dieter
ps Von Konstantin Wecker gibt es eine Lied,
"Ich singe weil ich ein ……."
Keine Reaktion, ist halt so, wenn man nicht schreibt was der Andere lesen möchte.
Was ich geschrieben habe sind rein gestalterische Aspekte
ohne die von Dir gewünschte Aussage zu berücksichtigen.
Es geht thematisch wohl auch um Eingrenzung, Gegensätze,
nehme ich nur die beiden Punkte und versuche das in den Zusammenhang der Gestaltung zu bringen,
wäre ein möglicher Ansatz
- rechter Winkel - Unregelmäßigkeit
Den rechten Winkel könnte man durch ein rechteckiges, eventuell quadratisches Pflanzgefäß
und die 3 dann senkrechten Moniereisen mit dazwischen geschweißte, waagerechte Streben ergänzt werden.
Man hätte dann ein Bild der Eingrenzung der Natur durch die Technik, symbolisch also gangbar.
Von Kunst habe ich zwar keine Ahnung,
mich aber früher viel mit den Arbeitstechniken alter Meister beschäftigt.
Da waren technische Hilfsmittel erlaubt, bevor Werke geschaffen wurden, gab es Skizzen, Studien
und erst nach einer zufriedenstellenden Komposition ging es an die Realisierung.
mfG Dieter
ps Von Konstantin Wecker gibt es eine Lied,
"Ich singe weil ich ein ……."
cogito ergo pups
Re: Juniperus Chinensis, der gebeutelte
Besten Dank Ihr beiden.
Wo mich die Reise hin trägt, weiß ich nicht aber ich bleibe dran und verarbeite auch eure Anmerkungen.
Dieter,
tut mir leid, das ich nicht rechtzeitig Antworten konnte, war bei nem Bonsaifreund fräsen.
Ich schätze es sehr, das du dich hier zu Wort meldest auch wenn du das ungern tust.
Deshalb möchte ich das auch ungern werten, es hilft mir jedenfalls sehr.
Wie kann man das ganze also erklären?
Ich weiß es einfach nicht, meine innere Stimme hat mir das befohlen (ich nenn das mal Instinkt
).
Mich haben einfach nur die Gestaltungen von Gaudi so tief beschäftigt,
das ich das im Objekt verarbeiten musste.
All seine Fassaden wirkten auf mich wie eine offensichtliche Kopie der Natur.
Am Eingang zu seinem Garten fiel mir dann eine Kiefer auf, die zwischen den Fassaden und einem halbfertigen Haus heraus ragte.
Dann war mir klar auch wenn wir noch so intensiv die Natur kopieren wollen,
wird es uns nicht gelingen.
Dieser tiefe emotionale Bezug sollte da rein.
Der Wacholder steht symbolisch für die Kiefer.
Jo, wenn ich mir jetzt das Ergebnis ansehe, weiß ich schon das das Murks ist aber ich geb dem Murks eine Chanze.
Also keine Strukturierte vorgehensweise, das kommt neuerdings erst im zweiten oder dirtten Schritt.
Wo mich die Reise hin trägt, weiß ich nicht aber ich bleibe dran und verarbeite auch eure Anmerkungen.
Dieter,
tut mir leid, das ich nicht rechtzeitig Antworten konnte, war bei nem Bonsaifreund fräsen.
Ich schätze es sehr, das du dich hier zu Wort meldest auch wenn du das ungern tust.
Deshalb möchte ich das auch ungern werten, es hilft mir jedenfalls sehr.
Wie kann man das ganze also erklären?
Ich weiß es einfach nicht, meine innere Stimme hat mir das befohlen (ich nenn das mal Instinkt
Mich haben einfach nur die Gestaltungen von Gaudi so tief beschäftigt,
das ich das im Objekt verarbeiten musste.
All seine Fassaden wirkten auf mich wie eine offensichtliche Kopie der Natur.
Am Eingang zu seinem Garten fiel mir dann eine Kiefer auf, die zwischen den Fassaden und einem halbfertigen Haus heraus ragte.
Dann war mir klar auch wenn wir noch so intensiv die Natur kopieren wollen,
wird es uns nicht gelingen.
Dieser tiefe emotionale Bezug sollte da rein.
Der Wacholder steht symbolisch für die Kiefer.
Jo, wenn ich mir jetzt das Ergebnis ansehe, weiß ich schon das das Murks ist aber ich geb dem Murks eine Chanze.
Also keine Strukturierte vorgehensweise, das kommt neuerdings erst im zweiten oder dirtten Schritt.
MfG André
Hummel Hummel, Mors Mors
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Re: Juniperus Chinensis, der gebeutelte
Ok,
denn ein erster Versuch im Bilde.
denn ein erster Versuch im Bilde.
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MfG André
Hummel Hummel, Mors Mors
Hummel Hummel, Mors Mors
Re: Juniperus Chinensis, der gebeutelte
Hallo Andre
Es freut mich das Du Dich weiter mit dem Projekt auseinandersetzt.
Allerdings verharre ich bei dem ersten Bild,
das war die Grundidee, sozusagen der kreative Prozess
und meiner Meinung nach, kann man daraus was machen.
Wenn man diese 4 Elemente nach Wertigkeit ordnet (was vom Auge zuerst wahrgenommen wird)
ist der Baum, nicht der Baum als Ganzes, sondern die Farbe grün,
die im starken Kontrast zu hauptsächlich vorhandenen Grau steht.
Diese Art Wacholder gehört zur eher unangenehmen Sorte da das Laub wenig Lust hat "grüne Polster" zu bilden.
Irgendwie (Bonsai halt) muss Du das komprimieren und vereinfachen Hier mal eine Arbeitsgrundlage wo Du Dich nur auf den Baum konzentrieren solltest.
Der Felsen ist gegeben und wie sollte das Grün, die Äste dazu platziert werden um
einerseits die von Dir gewünschte Aussage zu bekräftigen,
andererseits aber auch das Mögliche der Gestaltung berücksichtigt.
mfG Dieter
Es freut mich das Du Dich weiter mit dem Projekt auseinandersetzt.
Allerdings verharre ich bei dem ersten Bild,
das war die Grundidee, sozusagen der kreative Prozess
und meiner Meinung nach, kann man daraus was machen.
Wenn man diese 4 Elemente nach Wertigkeit ordnet (was vom Auge zuerst wahrgenommen wird)
ist der Baum, nicht der Baum als Ganzes, sondern die Farbe grün,
die im starken Kontrast zu hauptsächlich vorhandenen Grau steht.
Diese Art Wacholder gehört zur eher unangenehmen Sorte da das Laub wenig Lust hat "grüne Polster" zu bilden.
Irgendwie (Bonsai halt) muss Du das komprimieren und vereinfachen Hier mal eine Arbeitsgrundlage wo Du Dich nur auf den Baum konzentrieren solltest.
Der Felsen ist gegeben und wie sollte das Grün, die Äste dazu platziert werden um
einerseits die von Dir gewünschte Aussage zu bekräftigen,
andererseits aber auch das Mögliche der Gestaltung berücksichtigt.
mfG Dieter
cogito ergo pups
Re: Juniperus Chinensis, der gebeutelte
Hallo Andre
Du schriebst etwas von Schwarmintelligenz.
Vielleicht kannst Du den "Bonsaifachforumschwarm"
ermutigen, bitten, auffordern oder wie auch immer
mfG Dieter
Du schriebst etwas von Schwarmintelligenz.
Vielleicht kannst Du den "Bonsaifachforumschwarm"
ermutigen, bitten, auffordern oder wie auch immer
mfG Dieter
cogito ergo pups
Re: Juniperus Chinensis, der gebeutelte
Besten Dank Dieter,
erst mal kurz eine schriftliche Rückmeldung.
Also Reduktion auf das Kernthema und den Hauptkontrast ist dein Konzept, hab ich das richtig verstanden?
Zusätzlich fällt mir noch auf, das du auf einen Behälter verzichtest und den Raum nach Vorn öffnest, ist das gewollt?
Morgen mach ich als Arbeitsgrundlage mal ein besseres Bild und ein Virtual.
erst mal kurz eine schriftliche Rückmeldung.
Also Reduktion auf das Kernthema und den Hauptkontrast ist dein Konzept, hab ich das richtig verstanden?
Zusätzlich fällt mir noch auf, das du auf einen Behälter verzichtest und den Raum nach Vorn öffnest, ist das gewollt?
Morgen mach ich als Arbeitsgrundlage mal ein besseres Bild und ein Virtual.
MfG André
Hummel Hummel, Mors Mors
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Re: Juniperus Chinensis, der gebeutelte
hallo andre
ich möchte nur versuchen einen möglichen weg
von der Idee zur Realisierung aufzuzeigen.
wenn die laubpolster zur zufriedenheit in der Skizze eingezeichnet sind,
kann die Platzierung der Moniereisen geplant werden.
dann fehlt nur noch das pflanzbehältnis
und du könntest mit der Realisierung der betonarbeiten beginnen.
an deinem gezeigtem betonstand kann ich erkennen,
das dies in keinster weise ein Problem für dich darstellt.
aber immer nur schritt für schritt.
mfg Dieter
ps im Moment plane ich einen bonsaitisch,
bei der Skizzierung am Computer bin ich am hin und her lavieren
damit die Proportionen halbwegs stimmig sind.
gut ding will (auch heutzutage noch) weile haben
ich möchte nur versuchen einen möglichen weg
von der Idee zur Realisierung aufzuzeigen.
wenn die laubpolster zur zufriedenheit in der Skizze eingezeichnet sind,
kann die Platzierung der Moniereisen geplant werden.
dann fehlt nur noch das pflanzbehältnis
und du könntest mit der Realisierung der betonarbeiten beginnen.
an deinem gezeigtem betonstand kann ich erkennen,
das dies in keinster weise ein Problem für dich darstellt.
aber immer nur schritt für schritt.
mfg Dieter
ps im Moment plane ich einen bonsaitisch,
bei der Skizzierung am Computer bin ich am hin und her lavieren
damit die Proportionen halbwegs stimmig sind.
gut ding will (auch heutzutage noch) weile haben
cogito ergo pups
Re: Juniperus Chinensis, der gebeutelte
Ok, ich möchte nur sicher sein,
das ich das richtig verstanden habe.
Im Umgang mit allen Anregungen möchte ich das jetzt wie ein Brainstorming angehen,
erst Ideen sammeln und nachher bewerten.
das ich das richtig verstanden habe.
Im Umgang mit allen Anregungen möchte ich das jetzt wie ein Brainstorming angehen,
erst Ideen sammeln und nachher bewerten.
MfG André
Hummel Hummel, Mors Mors
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Re: Juniperus Chinensis, der gebeutelte
Ok,
in der Ideenfindungsphase ist alles erlaubt, außer Bewertung.
Virtual 3.
in der Ideenfindungsphase ist alles erlaubt, außer Bewertung.
Virtual 3.
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- 2018-Mai-nachher-Virtual-3.jpg (103.5 KiB) 1259 mal betrachtet
MfG André
Hummel Hummel, Mors Mors
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