Hilfe Fagus sylvatica

Allgemeine Philosophie, Stilarten, Techniken, Vorstellung und Besprechung von Rohmaterial sowie lose Sammlung von Entwicklungs-Dokus
Chris089
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Hilfe Fagus sylvatica

Beitrag von Chris089 »

Liebe Bonsai Experten,

als langjähriger heimlicher Mitleser und nun neues Mitglied des "Bonsai-Fachforums" möchte ich Euch meinen Neuzugang vorstellen.

Seit meiner Kindheit üben Bonsai eine unerklärliche Faszination auf mich aus. Die Mystik, Würde und Weisheit die diese Bäume ausstrahlen sind einfach nur beeindruckend. Leider hatte ich bis vor kurzem nicht die räumliche Möglichkeit in die Kunst der Bonsai Erziehung ernsthaft einzusteigen und musste mich daher mit einigen halbherzigen "Indoor-Arten" zufrieden geben, für die ich den Begriff "Bonsai" erst gar nicht gebrauchen möchte. Kurzum, dies ist mein erster Freiland-Bonsai🎉.

Nachdem es mich vor kurzem mit meiner kleinen Familie aus der Stadt ins Umland verschlagen hat, kann ich nun endlich einen Garten mein Eigen nennen. Einige Anläufe hat es gebraucht, bis ich einen soliden Baum zu vertretbaren Konditionen erstehen konnte. Für mich der ideale Einstieg, da er meines Erachtens relativ gut entwickelt ist und bei der richtigen Pflege bestimmt Potenzial hat. Weitere Bäume werden im Jahr 2020 folgen :).

Nachfolgend einige Informationen über den Baum (Bilder gibt's im Anhang):

- Baumart: Fagus sylvatica, Yamadori
- Alter: ca. 30 Jahre (nach Angabe des Verkäufers)
- Größe: ca. 75cm ab Stammfußpunkt
- Schale: noch vom Vorbesitzer, möchte ich dieses oder nächstes Jahr gerne Ersetzen
- Substrat: 1 Teil Akadama, 1 Teil Humus, 1 Teil Bims ca. 1 Jahr alt.

Ich fürchte, dass ich mit der Rotbuche einen Baum erstanden habe, der mir besonders am Anfang so einiges abverlangen wird. Um es klar zu formulieren, ich habe durchaus bedenken meinen ersten Freiland Bonsai ohne Unterstützung zu verschandeln - entweder durch zu viel, zu wenig oder falsche Aktivtät ;).

Um Euch den Einstieg etwas zu erleichtern möchte ich folgend einige Fragen formulieren:

1. Würdet Ihr die Frühjahrstriebe wachsen lassen und später bis auf 2-3 Blätter zurückschneiden oder kann ich der allgemeinen Empfehlung für bereits gut verzweigte Bäume folgen und die sich entwickelnden Knospen bis auf zwei/drei Blätter pinzieren, um so die feinere Verzweigung des Astwerks zu fördern?

2. Eine grundsätzliche Frage, welche ich nach intensiver Recherche leider nicht abschließend beantworten konnte: Was passiert denn eigentlich nach dem pinzieren? Entwickelt sich ein Neuaustrieb aus der pinzierten Knospe (wahrscheinlich nicht) oder wird hierdurch das Austreiben der vorgelagerten Triebe (Augen) gefördert?

3. Wie schätzt Ihr die Form des Bonsai ein? Bedarf es Eurer Meinung nach einer Korrektur bzw. Förderung einzelner Abschnitte?

4. Darf der Baum bereits in eine neue und flachere Schale umziehen oder soll er gar in ein größeres Gefäß zur weiteren Entwicklung? Ich stelle mir hier eine glasierte Schale (Oval) in dezenten Farbton vor - Größe nach 2/3 Regel in etwa 45cm.

Puh, ganz schön viel was ich Euch da zumute. Als bescheidene Gegenleistung würde ich Euch natürlich über die weitere Entwicklung auf dem laufenden halten ;).

Nachdem ich nun alle meine Sorgen losgeworden bin, freue ich mich sehr auf Eure Erfahrung und Unterstützung.

Vielen herzlichen Dank im Voraus!

Liebe Grüße,

Chris089
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Harrybo
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Re: Hilfe Fagus sylvatica

Beitrag von Harrybo »

Hallo chris089,
dass Teil sieht ja schon sehr ordentlich aus. Das Nebari ist auch vielversprechend.
Du solltest Dir erstmal Gedanken machen was Du letztlich haben willst!
Ich würde ihn nochmals zurückschneiden und die Wurzeln auf einer Steinplatte weiter optimieren.
Dann für zwei bis drei Jahre im Garten auspflanzen und den Neuastrieb, ende Juni, mit einer Heckenschere zurück-
nehmen. Das führt zu einem starken Austrieb der inneren Knospenanlagen, die Du im Herbst oder Frühjahr wieder selektieren
kannst. So bekommst Du ungeahnte Möglichkeiten, für einen sehr guten Kronenaufbau!
Natürlich kannst Du auch, wenn Du nicht warten willst, schon in diesem Frühjahr den Baum in eine flachere Schale setzen und
mit der Strukturierung beginnen doch sollte Dir klar sein, dass der Aufbau länger dauert und viel Aufmerksamkeit erfordert.
Das pinzieren in der Aufbauphase, ist nicht zu empfehlen, da es den Baum nur schwächt und sehr schaden kann.
Jetzt im Winter kannst Du den Astaufbau gut sehen und die Kronenäste bereits bestimmen.
Vielleicht zeigst Du uns mal ein Winterbild!
Ich hoffe ich konnte Dir hilfreich sein und
grüße.
Harrybo

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migo
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Re: Hilfe Fagus sylvatica

Beitrag von migo »

Harrybo hat geschrieben:
13.02.2020, 21:25

Vielleicht zeigst Du uns mal ein Winterbild!
Hallo,
ich hoffe, dass du auf jeden Fall ein oder zwei Winterbilder hier einstellst. Dann sieht man erst mal richtig, wie und was an dem Astwerk und den Trieben zu tun ist.

Ansonsten auf jeden Fall ein schon recht ansehnlicher Baum mit - für einen Yamadori - sehr gutem Wurzelansatz.
Dieser recht tiefe Pott, in dem sie jetzt steht, läßt auf eine (noch) ziemlich tiefreichende Wurzel schließen. Evtl. solltest du da in Kürze mal nachsehen. Jetzt (bis Mitte März etwa) ist da noch eine gute Zeit für.
Tschüüss, Michael

Schützt unsere Wälder, eßt mehr Biber!

ManuelaR
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Re: Hilfe Fagus sylvatica

Beitrag von ManuelaR »

Hallo Chris

Ein schönes Bäumchen hast du da, das Nebari sieht vielversprechend aus *daumen_new*
Auf dem 2. Bild sieht es aus, dass mehrere Äste auf der gleichen Höhe entspringen.
Vielleicht täuscht das Bild, aber wenn nicht bitte aufpassen, sonst gibt es dort eine unschöne Verdickung.
Viel Spass mit deinem neuen Baum

Viele Grüsse
Manuela

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ChristianB
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Re: Hilfe Fagus sylvatica

Beitrag von ChristianB »

Für mich ist de Wurzelansatz zur Zeit das beste Stück des Baumes. Um den zu erhalten und noch weiter zu verbessern, den Baum auf keinen Fall auspflanzen, sondern in einem relativ flachen Gefäß weiter entwickeln und dazu jedes Jahr umtopfen um das Nebari weiter zu verbessern. Außerdem must Du dir Gedanken machen, welche Habitus der Baum zukünftig haben soll. Klassisch für einen Laubbaumsolitär wäre ein Verhältnis Stamm zu Krone 1/3 : 2/3. Da müsste der Baum in der Höhe noch um Einiges zulegen. Ich sehe aber eher die Entwicklung in etwas Besenformähnliches (ähnlich einer Buche in einem typischen Hallenwald). Da müsste dann die Krone nicht ganz so groß im Verhältnis zur Stammgröße sein. Aber auch dazu muss die Krone noch etwas zulegen. Als nächstes Zwischenziel wäre die Entwicklung der Primäräste anzustreben. Sie müssen an der richtigen Stelle sein und auch von der Dicke zum Hauptstamm passen. Eventuell kämen bei deinem Baum auch Bohrpfropfungen in Betracht, wenn der Baum von selbst nichts anbietet.
Es wir auf jeden Fall ein sehr großer Baum.
Buchen lassen sich sehr gut pinzieren. Direkt im Austrieb, wenn die Blätter noch nicht entfaltet und ganz weich sind, bis auf zwei Blätter zurück schneiden und der Baum wird direkt einen zweiten Austrieb machen. Man kann relativ schnell eine Feinverzweigung aufbauen. Davon ist der gezeigte Baum aber noch ein paar Jährchen entfernt.
Viele Grüße

Christian

Chris089
Beiträge: 13
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Re: Hilfe Fagus sylvatica

Beitrag von Chris089 »

Hallo Harrybo,
Hallo Migo,

Vielen Dank für eure erste Einschätzung und Anteilnahme 😊! Es freut mich zu hören, dass auch Ihr den Baum ebenfalls als ordentliches Ausgangsmaterial einstuft.

Nach deinen Aussagen, Harrybo, befinde ich mich nun in einer kleinen Zwickmühle da ich einerseits natürlich das Wachstum und Potential durch das Auspflanzen fördern, gleichzeitig den Baum aber ganz nah bei mir haben möchte 😂 das werde ich maßgeblich davon abhängig machen wie eure weitere Einschätzung ausfällt.

Tja, wo will ich hin!? Das ist die alles entscheidende Frage. Durch meine noch fehlende Erfahrung, würde ich mich auch hier um Euren Rat und gestalterischen Ansätze sehr freuen.

Ich lasse euch schnellstmöglich aktuelle Bilder im winterlichen Zustand zukommen. Da ich aber gerade beruflich nicht in Reichweite zum Baum bin, wird dies bedauerlicherweise noch bis zum Montag/Dienstag dauern. Klar ist, dass eine detaillierte Beurteilung erst dann erfolgen kann.

Die Tiefe Pfahlwurzel, welche du aus dem Pott ableitest, könnte ein „Problem“ sein. Ich versuche auch hierzu ein ordentliches Foto zu machen.

Bis die neuen Bilder online sind, wünsche ich euch ein schönes Wochenende.

Bis nächste Woche,

Vg
Chris

Chris089
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Re: Hilfe Fagus sylvatica

Beitrag von Chris089 »

Vielen Dank auch an Christian und Manuela für die Einschätzung.
Du hast völlig recht, Christian, das Verhältnis Stamm/Krone passt noch nicht. Würdest Du hier einen sofortigen Rückschnitt empfehlen?

Ich denke, es macht Sinn wenn ich erstmal die Bilder im aktuellen Zustand einstelle!

VG

Chris

Chris089
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Re: Hilfe Fagus sylvatica

Beitrag von Chris089 »

Ich hab mal die Bohrpropfen-Idee von Christian aufgegriffen und einen zusätzlichen Ast im unteren Drittel des Baumes eingefügt. Dies würde das Kronen/Stammverhältnis deutlich ausgeglichener erscheinen lassen. Somit wäre ggfs. auch die "Endgröße" etwas überschaubarer. Was meint Ihr?

Das Bonsai Fieber hat mich nun völlig erwischt :-D

Für heute ist's dann aber gut. Ich melde mich am Montag mit winterlichen Bildern.
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hwolf
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Re: Hilfe Fagus sylvatica

Beitrag von hwolf »

Ja, das ist es halt. Was für ein Unterschied das macht.
So eine Propfung ist allerdings auch eine gewisse Herausforderung, wenn man bedenkt, dass diese hier mit möglichst dickem Material durchgeführt werden sollte, da ja typischerweise, wenn man nicht schon ganz weit mit Bonsai ist und es sich verdient hat, die Regeln brechen zu können, der unterste Ast der dickste am Baum sein sollte. Ich finde das Vorhaben spannend und würde im konkreten Falle dazu raten, eine Fremdpflanze per Bohrpfropung dort anzusetzen. In Gartencentern findet man um diese Jahreszeit oft ein paar Paletten günstiger junger Buchen als Ersatzpflanzen für Hecken. Die sind dann so finger- bis daumendick und so 60, 80cm hoch. Sowas mit möglichst durch ein Loch fädelbarem Stamm und gerade sitzenden Knospen würde ich mir hierfür suchen und dann im Topf lassen, den Stamm durch das Pfropfloch fädeln und anwachsen lassen. Da Buchen gut Kallus machen ist das dann im Idealfall bei freiem Wachstum nächstes Frühjahr abtrennbar und wenn der neue Ast noch ein Jahr gewachsen ist und die Schnittstelle auch zu, hast Du schon einen ganz anderen Baum.
Wenn das klappt, bist Du aber auch im Hobby angekommen! Herzlich Willkommen ;)

Lieben Gruß
Heinrich
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Re: Hilfe Fagus sylvatica

Beitrag von zopf »

Hallo
Zum Bohrpfropfen von Ästen sollte man keine Fremdpflanzen nehmen,
da das Laub anders sein kann
und Austriebsbeginn und Herbstfärbung unterschiedlich sein können.
mfG Dieter
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hwolf
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Re: Hilfe Fagus sylvatica

Beitrag von hwolf »

Irgendwas ist ja immer. Der ideale Weg wäre natürlich, einen Steckling aus der Mutterpflanze dafür vorzubereiten. Das ist dann auch super für die anliegende Motivationkurve.
Bei Laubbäumen würden mich Deine Bedenken allerdings nicht weiter stören, die guckt man sich doch eh im Winter an.

Lieben Gruß
h
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Re: Hilfe Fagus sylvatica

Beitrag von Heike_vG »

Man kann ja auch einen Trieb lang wachsen lassen und schon frühzeitig im Bogen zur gewünschten Stelle hindrahten. Dann braucht man nicht erst einen Steckling zu bewurzeln.
Aber ich finde, all diese Dinge sind eigentlich nicht die Techniken, mit denen ein Anfänger gleich als erstes loslegen sollte. Anfangs geht es doch eigentlich erst einmal um Grundlegenderes, die Pflege über den Sommer, das normale Beschneiden, Überwintern und Umtopfen. Wenn man damit einigermaßen sicher ist, kann man sich um fortgeschrittenere Verbesserungstechniken kümmern. Ist jedenfalls erstmal so mein Gedanke.

Liebe Grüße,
Heike
Ein halber Schritt in die richtige Richtung ist oftmals ein Reinfall...

AK Hamburg & Umland

Chris089
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Re: Hilfe Fagus sylvatica

Beitrag von Chris089 »

Vielen Dank an alle!! Eure Einschätzungen haben mir schonmal ganz neue Perspektiven gegeben *daumen_new*. Wenn ich die Bilder im jetzigen Zustand am Montag einstelle, erhoffe ich mir mehr Klarheit über die weitere Vorgehensweise.

Der Aufbau eines weiteren Astes im unteren Drittel scheint aber zum jetzigen Zeitpunkt als wirklich überlegenswert, da dies den Baum um einiges stimmiger werden ließe. Wenn es sinnvoll ist so eine Maßnahme zu ergreifen, bin ich auch in jedem Fall bereit ein gewisses Risiko einzugehen. Wäre sicherlich nicht der erste der, wenn's ganz blöd läuft, auch mal Leergeld zahlen muss :-D.

Mal sehen wohin die Reise geht....

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hwolf
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Re: Hilfe Fagus sylvatica

Beitrag von hwolf »

Hast natürlich Recht, Heike!
Ich hatte jetzt aber den Chris nicht als Pflegeanfänger eingeschätzt, sondern dachte, er hätte nur bislang nicht hier geschrieben..

Lieben Gruß
h
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Chris089
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Re: Hilfe Fagus sylvatica

Beitrag von Chris089 »

Hallo liebe Leute,

Jetzt ist es doch schon soweit. Ich habe meinen Baum rundrum fotografiert. Ich hoffe, dass ihr nun etwas mehr daraus lesen könnt. Leider bekomme ich die Fotos gerade nicht besser hin, die Lichtverhältnisse sind etwas seltsam.

Ich bin schon wieder sehr gespannt auf eure gestalterischen Anregungen 😊

Viele Grüße,

Chris
Zuletzt geändert von Chris089 am 15.02.2020, 16:23, insgesamt 1-mal geändert.

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