Hallo habe von einer bekannten einen Wald in Pflege (noch bis August) da es die letzten tage recht viel geregnet hat habe ich es nicht für nötig gehalten zu gießen habe gedüngt ( 1 Düngerstäbchen für Grünpflanzen) und ihn von abgestorbenen Ästen befeit.. naja nun das übel der Wald sieht echt schlimm aus.. angefressene und vertrocknete braune Blätter ich glaube der stirbt mir langsam aber sicher weg Habe noch nicht so die Erfahrung mit Bonsai-Wäldchen vielleicht könnt ihr mir helfen?! Weil ich will im August nicht einen Toten Wald zurückgeben müssen
AndreasG. hat geschrieben:Regelmäßig gießen, mehr lässt sich nicht dazu sagen.
Durch den starken Wind trocknen Pflanzen in Töpfen sehr schnell aus.
Nur so viel: Gießen bei soviel Nässe grenzt an Mordversuch; ist also Blödsinn.
Das sieht mir eher nach einem Wurzelschaden durch zuviel Wasser aus. Also lieber etwas trockener halten und den Dünger wieder weg, damit kann die Pflanze z. Zt. wohl nichts anfangen.
Aber solche Ferndiagnosen sind immer zweifelhaft, da man die Pflanze(n) nicht sehen und anfassen kann. Nimm das Werks mal aus dem Topf und rieche an den Wurzeln. Stinkt das nach Sumpf, hast Du einen klassischen Fall von Wurzelfäule....
Dann am besten raus aus der Erde, in durchlässiges Substrat pflanzen und beten....
Wenn ich das richtig erkenne, sind das Weiden, die sollten also einiges an Nässe vertragen.
Möglicherweise hast du recht, und es ist wirklich Wurzelfäule, aber da die Pflanzen in den letzten Tagen nur Regen bekommen haben, könnte es auch sein, daß sie vertrocknet sind.