Hallo
Vielleicht können Euch solche Hilfsmittel dienen,
Euer Bäumchen zu Gestalten. Das ist der ungefähre Weg
den ich zum Selbstlernen beschreiten würde.
Augehend von einem Weihnachtsbäumchen werden nur kleine
Details verändert und durch Änderung von Kronen-Form,
Kronen-Winkel, Stammneigung, Pflanzposition und Schalen-Grösse
eine Annäherung geschaffen. Die Totholzspitze zielt
auf den Ursprung des Bäumchens hin (Baumarkt, Gartencenter usw)
die ja meist kräftig in der Höhe reduziert werden sollte.
Wenn man sein Bäumchen in so eine Form quetscht,
und gut pflegt, schafft man sich eine Grundlage von der aus
man in 2-3 Jahren, weiter Gestaltungsmassnahmen angehen kann.
Dies sieht aus wie eine Spielerei, schult aber das Auge ungemein.
Wer sich dabei schon sicher fühlt, kann dazu übergehen das
grüne Dreieck in kleinere Etagen zu unterteilen und damit
beginnen Negativräume zu schaffen.
Viel Spass beim Malen
Dieter
Hilfsmittel zur Gestaltung
Hilfsmittel zur Gestaltung
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- Dreieck.jpg (29.01 KiB) 1191 mal betrachtet
Hallo
Wie bei allem führen viele Wege nach Rom.
Diese Theoretische Form der Gestaltung ist mit Sicherheit ein guter Weg, nur fehlt hier das räumliche Sehen, daher kann es nur eine Hilfestellung sein aber nicht der Schlüssel zum Glück.
Ich finde man sollte sein räumliches Sehen träinieren, egal wo man ist, sieht man einen Felsen dann schaut man ihn sich an, mit was hat er ähnlichkeit oder was sehe ich darin.
Genauso mit Pflanzen oder Bäumen, immer die Augen offen halten und seiner Phantasie freien Lauf lassen.
Am Anfang sieht man nur das tatsächliche aber mit der Zeit verändert sich das Bild und es fliesen immer mehr Details mit ein.
Dieses räumliche Sehen mit einem Schuß Phantasie, das ist es was man beim Gestalten braucht und was uns dann auch in Walters nähe führen kann, nicht muß.
Frank
Wie bei allem führen viele Wege nach Rom.
Diese Theoretische Form der Gestaltung ist mit Sicherheit ein guter Weg, nur fehlt hier das räumliche Sehen, daher kann es nur eine Hilfestellung sein aber nicht der Schlüssel zum Glück.
Ich finde man sollte sein räumliches Sehen träinieren, egal wo man ist, sieht man einen Felsen dann schaut man ihn sich an, mit was hat er ähnlichkeit oder was sehe ich darin.
Genauso mit Pflanzen oder Bäumen, immer die Augen offen halten und seiner Phantasie freien Lauf lassen.
Am Anfang sieht man nur das tatsächliche aber mit der Zeit verändert sich das Bild und es fliesen immer mehr Details mit ein.
Dieses räumliche Sehen mit einem Schuß Phantasie, das ist es was man beim Gestalten braucht und was uns dann auch in Walters nähe führen kann, nicht muß.
Frank
Gruß Frank
hfbonsai= Heike + Frank-Bonsai
Ein guter Bonsai braucht Zeit, so wie die Natur die uns erschaffen hat.
hfbonsai= Heike + Frank-Bonsai
Ein guter Bonsai braucht Zeit, so wie die Natur die uns erschaffen hat.


