Mädchenkiefer Halbkaskade
Hier kurz der aktuelle Stand meines Mädels.
Nachdem ich den Draht viel zu früh abgenommen habe, ist sie wieder ordent-
lich aus der Form geraten.
Das Leben in der Kaskadenschale scheint ihr nicht zu schaden. Sie hat dieses
Jahr ganz ordentlich ausgetrieben und sogar ein wenig Rückknospung hat
stattgefunden.
Die Nadeln fielen dieses Jahr länger aus. Das liegt, glaub ich, daran das ich
zu früh mit dem Düngen begonnen habe. Wird nächstes Jahr anders gemacht.
Pfropfstelle und dünnes Stämmen sind natürlich immer noch da. Ich werd mal
überlegen, ob man mit Stein am Stamm und / oder einer kleinen Sharipartie
an der Pfropfstelle was kaschieren kann.
Und auch nicht ganz unwichtig. Sie ist kerngesund.
Servus,
Robert
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Hallo Robert,
mit der von Wolfgang beschriebenen Löchlein-Methode habe ich an meiner Sylvestris-Kiefer super gute Ergebnisse bekommen, weil besser als gedacht!
Ich habe es zwei Jahre nacheinander gemacht und nun ist der zu dünne untere Stammteil tadellos angepasst.
Das könntest Du auch probieren, das ist auch nicht viel Aufwand.
Viele Grüße,
Heike
mit der von Wolfgang beschriebenen Löchlein-Methode habe ich an meiner Sylvestris-Kiefer super gute Ergebnisse bekommen, weil besser als gedacht!
Ich habe es zwei Jahre nacheinander gemacht und nun ist der zu dünne untere Stammteil tadellos angepasst.
Das könntest Du auch probieren, das ist auch nicht viel Aufwand.
Viele Grüße,
Heike
Die Pfropfstelle würde mich weniger interessieren, die kann sich verwachsen oder man kann was mit Todholz machen.
Ich frage mich immer, warum immer gleich abmoosen empfohlen wird und ob
diejenigen, welche das empfehlen, jemals eine Kiefer abgemosst haben.
Insgesamt finde ich , dass das Material wenig als Halbkaskade geeignet ist.
Der Bogen gefäll mir irgendwie nicht.
Da der Stamm kerzengerade aus der Erde kommt, würde eine frei aufrechte Variante besser passen.
Ich frage mich immer, warum immer gleich abmoosen empfohlen wird und ob
diejenigen, welche das empfehlen, jemals eine Kiefer abgemosst haben.
Insgesamt finde ich , dass das Material wenig als Halbkaskade geeignet ist.
Der Bogen gefäll mir irgendwie nicht.
Da der Stamm kerzengerade aus der Erde kommt, würde eine frei aufrechte Variante besser passen.
Hallo Heike, hallo Robert,Heike_vG hat geschrieben:Hallo Robert,
ich benutze so einen Dorn, der in einem billigen Baumarkt-Schnitzset mit drin war. Das Ding dürfte so 2 mm Durchmesser haben.
Ist aber relativ egal, wie dick so ein Stech-Werkzeug ist...
Die Löchlein habe ich in etwa 5 mm Abstand von einander gestochen und Du?
Viele Grüße,
Heike
dafür habe ich mir im Baumarkt dünne Edelstahlnägel besorgt. Dann nagle ich die in den zu verdickenden Stamm und lasse die einige Wochen da drin. Wenn man Wachstum feststellt. werden die Nägel gezogen. Der Baum sieht eine Weile wie "Pinhead" aus, aber der Erfolg ist verblüffend.
Reiner
@Heike: Beim mir sind es auch so ca. 5 mm.
@Thomas: Ja, nicht nur der Baum wächst, sondern auch mein "Bonsai-Auge".
Ich stimme mit den von Dir aufgeführten Mängeln überein. Wie so viele meiner
Bäumchen ist auch diese Mädchenkiefer aus der Periode "früher Kauf"
Heute würde das Bäumchen nicht mehr zu mir in den Garten finden. Aber jetzt
ist sie hier und wir gehen unseren Weg zusammen.
@Reiner: Der Tipp mit den Nägel ist gut. Da der Femdkörper überwallt werden
muss gehe ich davon aus, dass der Verdickungseffekt stärker als bei der
"Pieks-Medthode" ausfallen wird. Wird ausprobiert
Danke!
Servus,
Robert
@Thomas: Ja, nicht nur der Baum wächst, sondern auch mein "Bonsai-Auge".
Ich stimme mit den von Dir aufgeführten Mängeln überein. Wie so viele meiner
Bäumchen ist auch diese Mädchenkiefer aus der Periode "früher Kauf"
Heute würde das Bäumchen nicht mehr zu mir in den Garten finden. Aber jetzt
ist sie hier und wir gehen unseren Weg zusammen.
@Reiner: Der Tipp mit den Nägel ist gut. Da der Femdkörper überwallt werden
muss gehe ich davon aus, dass der Verdickungseffekt stärker als bei der
"Pieks-Medthode" ausfallen wird. Wird ausprobiert
Danke!
Servus,
Robert



