schüchterne frage an die spezialisten
schüchterne frage an die spezialisten
hi
ich habe mir vor langer zeit einen ficus starlight zugelegt.
durch irgendeinen dummen fehler, vielleicht stand er etwas zu schattig, verlor er zusehens blätter und das kroneninnere verkahlte. ein neuaufbau der krone durch einen starken rückschnitt ins alte holz scheiterte.
ich beschloß daher die alte krone ganz zu entfernen und mit einen der unteren jungtriebe eine neue krone aufzubauen, was auch halbwegs gelang.
es zeigte sich jedoch ein problem. er trieb nun nicht mehr direkt am stamm, sondern nur noch an dem ehemals untersten ast aus. dieser ist allerdings in einer höhe von ziehmlich genau 30 cm über den erdboden. für mich ein zu großer astfreier bereich, auch wenn er gewunden ist. jedoch keine s-form. (fragt lieber nicht nach fotos. die kritik wäre vernichtend.)
um diesen entgegen zu wirken, wollte ich versuchen jungpflanzen der gleichen art so an den alten stamm zu befestigen, damit sie mit ihm verwachsen. in der hoffnung, daß sie mir die fehlende beastung im unteren bereich ersetzen. und den stamm gleichzeitig etwas aufpeppen.
nun die fragen: ist das eine methode, die erfolg versprechend sein kann? oder sollte ich es lieber lassen und darauf warten, bis sich von selbst neuaustriebe am stamm bilden? hat es jemand von euch schon einmal versucht? könnte man später die alten wurzeln der jungpflanzen ohne probleme entfernen, um dann ein gleichmäßigeres wachstum zu erreichen?
würde es gegen die gesetze des guten geschmacks der bonsaiästhetik verstoßen? und zu guter letzt: oder ist meine diesbezügliche idee als vollkommen hirnrissig zu bezeichnen?
würde mich freuen, wenn ihr mir in diesen punkt irgendwie weiterhelfen könntet. hänge halt trotzdem irgendwie an der pflanze.
wäre nett, wenn ihr nicht gleich den krankenwagen deshalb ruft. :D
danke
gruß marius
ich habe mir vor langer zeit einen ficus starlight zugelegt.
durch irgendeinen dummen fehler, vielleicht stand er etwas zu schattig, verlor er zusehens blätter und das kroneninnere verkahlte. ein neuaufbau der krone durch einen starken rückschnitt ins alte holz scheiterte.
ich beschloß daher die alte krone ganz zu entfernen und mit einen der unteren jungtriebe eine neue krone aufzubauen, was auch halbwegs gelang.
es zeigte sich jedoch ein problem. er trieb nun nicht mehr direkt am stamm, sondern nur noch an dem ehemals untersten ast aus. dieser ist allerdings in einer höhe von ziehmlich genau 30 cm über den erdboden. für mich ein zu großer astfreier bereich, auch wenn er gewunden ist. jedoch keine s-form. (fragt lieber nicht nach fotos. die kritik wäre vernichtend.)
um diesen entgegen zu wirken, wollte ich versuchen jungpflanzen der gleichen art so an den alten stamm zu befestigen, damit sie mit ihm verwachsen. in der hoffnung, daß sie mir die fehlende beastung im unteren bereich ersetzen. und den stamm gleichzeitig etwas aufpeppen.
nun die fragen: ist das eine methode, die erfolg versprechend sein kann? oder sollte ich es lieber lassen und darauf warten, bis sich von selbst neuaustriebe am stamm bilden? hat es jemand von euch schon einmal versucht? könnte man später die alten wurzeln der jungpflanzen ohne probleme entfernen, um dann ein gleichmäßigeres wachstum zu erreichen?
würde es gegen die gesetze des guten geschmacks der bonsaiästhetik verstoßen? und zu guter letzt: oder ist meine diesbezügliche idee als vollkommen hirnrissig zu bezeichnen?
würde mich freuen, wenn ihr mir in diesen punkt irgendwie weiterhelfen könntet. hänge halt trotzdem irgendwie an der pflanze.
wäre nett, wenn ihr nicht gleich den krankenwagen deshalb ruft. :D
danke
gruß marius
Re: schüchterne frage an die spezialisten
Steht der Baum denn jetzt hell genug? Panaschierte Pflanzen wie 'Starlight' brauchen mehr Licht, weil nur der chlorophyllhaltige Teil der Blätter Photosynthese betreiben kann.marius hat geschrieben: durch irgendeinen dummen fehler, vielleicht stand er etwas zu schattig, verlor er zusehens blätter und das kroneninnere verkahlte. ein neuaufbau der krone durch einen starken rückschnitt ins alte holz scheiterte.
Wenn Du den Stamm nicht nochmal radikal zurückschneidest, ist bei einem älteren Ficus meiner Erfahrung nach kein Neuaustrieb weiter unten am Stamm zu erwarten. Um die Situation besser beurteilen zu können, wäre ein Bild natürlich schon hilfreichnun die fragen: ist das eine methode, die erfolg versprechend sein kann? oder sollte ich es lieber lassen und darauf warten, bis sich von selbst neuaustriebe am stamm bilden?
Die Methode, eine Jungpflanze am Stamm zu befestigen, kann bei Ficus schon erfolgversprechend sein, aber ein solcher Stamm wird wohl immer ein wenig künstlich aussehen. Ich habe hier mal ein Bild eines Ficus retusa gepostet, der aus mehreren Stämmen zusammengesetzt war; es erschien mir recht gut gemacht, war aber trotzdem unübersehbar:

Ich denke, die Wurzeln, die den 'jungen' Teil versorgen, werden schon bleiben müssen. Wozu auch entfernen? Das Nebari kann dadurch doch bestimmt nur verbessert werden.könnte man später die alten wurzeln der jungpflanzen ohne probleme entfernen, um dann ein gleichmäßigeres wachstum zu erreichen?
Eine weniger auffällige Methode wäre vielleicht das Ablaktieren eines Astes; von Hans Kastner gibt's einen Artikel mit Bildern dazu, den Du mit http://www.google.de/search?q=ablaktieren finden kannst.
Viele Grüße,
Stefan
Whenever there is any doubt, there is no doubt. - Sam in 'Ronin'
Stefan
Whenever there is any doubt, there is no doubt. - Sam in 'Ronin'
hi
danke erst mal für den tipp und den link zum fachbeitrag über das ablaktieren. (komisches wort) ist auf alle fälle eine alternative, wenn auch nicht zwingend mein fall.
die pflanze steht jetzt an einen hellen platz direkt am fenster. im sommer über stand sie bis noch vor 2 wochen auf dem balkon.
ihr geht es inzwischen recht gut, würde ich sagen. nur gestaltungstechnisch ist das bisherige resultat halt irgendwie unbefriedigend. nicht halbes und nichts ganzes. sie stammt halt noch aus der frühen phase.
deshalb auch das zögern mit dem foto.
gruß marius
danke erst mal für den tipp und den link zum fachbeitrag über das ablaktieren. (komisches wort) ist auf alle fälle eine alternative, wenn auch nicht zwingend mein fall.
die pflanze steht jetzt an einen hellen platz direkt am fenster. im sommer über stand sie bis noch vor 2 wochen auf dem balkon.
ihr geht es inzwischen recht gut, würde ich sagen. nur gestaltungstechnisch ist das bisherige resultat halt irgendwie unbefriedigend. nicht halbes und nichts ganzes. sie stammt halt noch aus der frühen phase.
deshalb auch das zögern mit dem foto.
gruß marius
Hallo Marius,
das Ablaktieren funktioniert beim Ficus wunderbar.
Du kannst doch im unteren Bereich einfach einen neuen Ast anbringen:
Nehme eine Jungpflanze in einem kleinen Plastiktopf.
Mache sowohl am Stamm, als auch an der Jungpflanze einen V-förmigen Einschnitt und stecke die beiden Pflanzen ineinander,die Kambiumschichten müssen aufeinander liegen.
Dann schmiere diese Stelle mit Baumwachs ein und umwickle sie fest mit Bast, sodass sie luftdicht verschlossen ist.
Nach ca 3-5 Monaten durchtrennst du den Stamm der Jungpflanze halb, dann stellt diese ihre Versorgung auf den neuen Baum um.
Man kann erkennen, dass der obere Teil der Jungpflanze nun dicker wird, als der untere.
Jetzt kannst du unbesorgt an der vorgesehenen Stelle abschneiden.
Du musst die Jungpflanze aber senkrecht zum Stamm anbringen und erst später waagerecht drahten. Direkt quer klappt fast nie.
Später wird diese Stelle kaum noch zu erkennen sein.
Liebe Grüße,
Barbara
das Ablaktieren funktioniert beim Ficus wunderbar.
Du kannst doch im unteren Bereich einfach einen neuen Ast anbringen:
Nehme eine Jungpflanze in einem kleinen Plastiktopf.
Mache sowohl am Stamm, als auch an der Jungpflanze einen V-förmigen Einschnitt und stecke die beiden Pflanzen ineinander,die Kambiumschichten müssen aufeinander liegen.
Dann schmiere diese Stelle mit Baumwachs ein und umwickle sie fest mit Bast, sodass sie luftdicht verschlossen ist.
Nach ca 3-5 Monaten durchtrennst du den Stamm der Jungpflanze halb, dann stellt diese ihre Versorgung auf den neuen Baum um.
Man kann erkennen, dass der obere Teil der Jungpflanze nun dicker wird, als der untere.
Jetzt kannst du unbesorgt an der vorgesehenen Stelle abschneiden.
Du musst die Jungpflanze aber senkrecht zum Stamm anbringen und erst später waagerecht drahten. Direkt quer klappt fast nie.
Später wird diese Stelle kaum noch zu erkennen sein.
Liebe Grüße,
Barbara
Alternativ kann man auch, wie in Kastners Artikel beschrieben, an einer Stelle ablaktieren, wo sich an der Außenseite eine Knospe oder auch ein Ast befindet, der dann den neuen Seitenast bildet. Ich hab' mal versucht, das zu skizzieren - an den gestrichelten Linien wird dann später abgetrennt:Barbara hat geschrieben: Du musst die Jungpflanze aber senkrecht zum Stamm anbringen und erst später waagerecht drahten. Direkt quer klappt fast nie.
- Dateianhänge
-
- Ablaktieren eines Seitenasts
- ablaktieren2.jpg (7.56 KiB) 2778 mal betrachtet
Viele Grüße,
Stefan
Whenever there is any doubt, there is no doubt. - Sam in 'Ronin'
Stefan
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Das sind ja interessante Stellungnahmen von Euch, Barbara + Stefan!
Barbara,
Du scheinst ja einiges an Erfahrung zu haben, wie sieht es denn mit der späteren Belastbarkeit ablaktierter Äste bei Ficus aus, spez. natürlich beim Drahten? Ich nehme mal an, daß das Abspannen für derartige Äste eher nicht in Frage kommt, oder?
Stefan,
ein sehr interessanter Baum, den Du hier zeigst. Zumindest bei der ersten Betrachtung des Bildes wäre ich nicht darauf gekommen, daß es sich um einen "fusionierten" Baum handelt. Ist das Dein Baum? Wenn ja, hast Du mehr informationen über dessen Werdegang? Ich möchte in 2007 auch ein derartiges Projekt angehen und versuche jetzt noch Infos zu sammeln.
Danke an Euch beide im voraus + Grüße, Chris.
Barbara,
Du scheinst ja einiges an Erfahrung zu haben, wie sieht es denn mit der späteren Belastbarkeit ablaktierter Äste bei Ficus aus, spez. natürlich beim Drahten? Ich nehme mal an, daß das Abspannen für derartige Äste eher nicht in Frage kommt, oder?
Stefan,
ein sehr interessanter Baum, den Du hier zeigst. Zumindest bei der ersten Betrachtung des Bildes wäre ich nicht darauf gekommen, daß es sich um einen "fusionierten" Baum handelt. Ist das Dein Baum? Wenn ja, hast Du mehr informationen über dessen Werdegang? Ich möchte in 2007 auch ein derartiges Projekt angehen und versuche jetzt noch Infos zu sammeln.
Danke an Euch beide im voraus + Grüße, Chris.
Nein, der war auf einer Ausstellung zu sehen. Ich hab' unten nochmal einen Detailausschnitt vom Stamm angehängt, wo man einerseits die "Spalten" zwischen den Einzelstämmen deutlicher sieht und andererseits (störender) zwei horizontal verlaufende Narben, die wohl von Drähten beim Zusammenspannen herrühren. Bei einem solchen Fusionsprojekt sollte man also wohl vor allem darauf achten, solche Narben zu vermeiden (Unterfüttern mit Gummi, öfter kontrollieren usw.).Alien66 hat geschrieben: Stefan,
ein sehr interessanter Baum, den Du hier zeigst. Zumindest bei der ersten Betrachtung des Bildes wäre ich nicht darauf gekommen, daß es sich um einen "fusionierten" Baum handelt. Ist das Dein Baum?
Ich selber habe nur einen kleinen Ficus natasja mit 'geflochtenem', stark eingekürztem Stamm, der wohl nie ein 'richtiger' Bonsai werden wird - mit dem experimentiere ich herum, z.B. ob sich die "Spalten" zwischen den Stämmen durch gezielte Verletzungen und Kallusbildung verdecken lassen. Außerdem versuche ich dort auch einen Ast an einem der Stämme, die nicht mehr ausgetrieben haben, zu ablaktieren (läuft seit Ende August, also noch nicht abgetrennt).
- Dateianhänge
-
- Fusionierte Stämme
- fusion.jpg (53.7 KiB) 2707 mal betrachtet
Viele Grüße,
Stefan
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Stefan
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Danke für das Detailbild, Stefan.
Die Narben von dem Draht empfinde ich als wesentlich störender gegenüber den "Spalten" zwischen den einzelnen Stämmen.
Bzgl. des Zusammenbringens der Stämme gab es, glaube ich, auch hier im Forum schon einige Ansätze, z.B. mit dehnbaren Gummibändern, oder engangelegtem Bast, etc. Auf Draht sollte man dabei wirklich verzichten, da man ja alles unternehmen sollte, das sich die Stämme möglichst schnell verdicken, womit dann auch das Zusammenwachsen gefördert wird.
Grüße, Chris.
Die Narben von dem Draht empfinde ich als wesentlich störender gegenüber den "Spalten" zwischen den einzelnen Stämmen.
Bzgl. des Zusammenbringens der Stämme gab es, glaube ich, auch hier im Forum schon einige Ansätze, z.B. mit dehnbaren Gummibändern, oder engangelegtem Bast, etc. Auf Draht sollte man dabei wirklich verzichten, da man ja alles unternehmen sollte, das sich die Stämme möglichst schnell verdicken, womit dann auch das Zusammenwachsen gefördert wird.
Grüße, Chris.
hi
so, ich stell jetzt zur hilfe einfach mal ein foto rein, damit ihr euch eine bessere vorstellung von dem machen könnt, was ich vor habe und in welchem dilemma ich mich befinde. ist halt doch die bessere variante.
auf dem foto ist der bereich des stammes zu sehen, um welchen es mir geht. der rest hat mit der sache sowieso nicht wirklich was zu tun.
ihr seht die farben rot, weis und grün. die roten pfeile zeigen auf die stellen, wo mir einen ast gestaltungstechnisch wünschenswert erscheint.
die weisen und grünen stellen sollen die stammverläufe der jungpflanzen und das laub symbolisieren. wobei der obere ast an der hinterseite der mutterpflanze verlaufen soll.
-------------------------------------------------------------------------------------
ist es bei dieser methode unbedingt erforderlich genauso zu verfahren, wie bei der normalen ablaktierung? (immer noch komisches wort) einschneiden und so weiter.
oder reicht es aus alle stämme einfach mit einem geeigneten material so lange zusammenzubinden, bis alle zu einem gemeinsamen stamm verschmolzen sind?
da mir durchaus bewußt ist, daß man die narben später immer sehen wird, fragte ich nach der möglichkeit in der bonsaiästhetik.
ich wollte halt die verschmelzung nicht nur mit einem toten stamm, sondern an einem noch lebenden. (es gibt ja so ein fachbegriff, der mir momentan abhanden gekommen ist.)
wenn das in diesem zusammenhang ganz und gar nicht zu vereinbaren ist, dann muß halt damit leben.
-------------------------------------------------------------------------------------
schuldigung für die nochmalige, fast ans penetrant grenzende, frage. ist nicht wirklich meine absicht gewesen. :D
danke nochmals für die oben genannten tipps und links an euch alle.
gruß marius
so, ich stell jetzt zur hilfe einfach mal ein foto rein, damit ihr euch eine bessere vorstellung von dem machen könnt, was ich vor habe und in welchem dilemma ich mich befinde. ist halt doch die bessere variante.
auf dem foto ist der bereich des stammes zu sehen, um welchen es mir geht. der rest hat mit der sache sowieso nicht wirklich was zu tun.
ihr seht die farben rot, weis und grün. die roten pfeile zeigen auf die stellen, wo mir einen ast gestaltungstechnisch wünschenswert erscheint.
die weisen und grünen stellen sollen die stammverläufe der jungpflanzen und das laub symbolisieren. wobei der obere ast an der hinterseite der mutterpflanze verlaufen soll.
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ist es bei dieser methode unbedingt erforderlich genauso zu verfahren, wie bei der normalen ablaktierung? (immer noch komisches wort) einschneiden und so weiter.
oder reicht es aus alle stämme einfach mit einem geeigneten material so lange zusammenzubinden, bis alle zu einem gemeinsamen stamm verschmolzen sind?
da mir durchaus bewußt ist, daß man die narben später immer sehen wird, fragte ich nach der möglichkeit in der bonsaiästhetik.
ich wollte halt die verschmelzung nicht nur mit einem toten stamm, sondern an einem noch lebenden. (es gibt ja so ein fachbegriff, der mir momentan abhanden gekommen ist.)
wenn das in diesem zusammenhang ganz und gar nicht zu vereinbaren ist, dann muß halt damit leben.
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schuldigung für die nochmalige, fast ans penetrant grenzende, frage. ist nicht wirklich meine absicht gewesen. :D
danke nochmals für die oben genannten tipps und links an euch alle.
gruß marius
- Dateianhänge
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- ich hoffe mal, daß das mit dem bild funktioniert hat.
- vorstellung.JPG (44.17 KiB) 2574 mal betrachtet
Chris, abspannen würde ich die ablaktierten Äate nicht.Alien66 hat geschrieben: Barbara,
Du scheinst ja einiges an Erfahrung zu haben, wie sieht es denn mit der späteren Belastbarkeit ablaktierter Äste bei Ficus aus, spez. natürlich beim Drahten? Ich nehme mal an, daß das Abspannen für derartige Äste eher nicht in Frage kommt, oder?
Drahten ist insofern kein Problem, als dass du den Ansatz ja mit ein, zwei Windungen des Drahtes am Stamm sichern kannst.
Gruß, Barbara


