Entwicklung meiner Eibe

Der richtige Ort Bonsai (Baum in Schale mit gewisser Reife) vorzustellen und zu präsentieren. Der Threadersteller möge bitte im Eröffnungsthread darauf hinweisen wenn allgemeine Kommentare unerwünscht sind. Andernfalls stellt sicher, dass ihr etwaige fachliche Kritik durch die "DREI SIEBE" gesiebt habt!
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Heike_vG
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Entwicklung meiner Eibe

Beitrag von Heike_vG »

Hallo, Ihr Lieben,

ich möchte Euch hier die Entwicklung meiner Eibe zeigen.
Vielleicht hat noch jemand Anregungen und Tipps für mich?

Bisher steht sie noch in einer Kunststoff-Trainingsschale, nächstes Jahr soll sie in eine ovale, unglasierte Keramikschale umgetopft werden.

Im späten Frühjahr 2005, als die Pflanzzeit langsam vorbei war und es heiß wurde, hatte ich Glück in der Pflanzenabteilung eines Baumarktes. Die hatten dort nämlich noch ballierte Ware, die dann billig verschleudert wurde.
Mein Baum ist ein Taxus media hicksii (soll eine Kreuzung aus Taxus baccata und Taxus cuspidata sein und deren gute Eigenschaften vereinen) war ca. 1,60 m hoch und hat einen Stammdurchmesser von ca. 6 cm. Wegen niedrig ansetzender reicher Verästelung (u.a. viel Material für Jin...) konnte ich die Eibe auf ca. 40 cm (über Erdoberfläche) absägen und den Ballen gleich gut in einen Kübel kriegen.
So hat der Baum trotz der schon warmen Jahreszeit alles gut überstanden.

Bild

2006 habe ich die Eibe komplett in Ruhe gelassen, sie durfte frei wachsen und wurde nur wenig geschnitten.

2007 ging es dann an die Totholzbearbeitung (siehe Fotos) und ich las die ersten guten Eiben-Tipps von unserem hoch geschätzten Urikawa!
So habe ich im letzten September erstmals Nadeln gezupft und damit jede Menge neue Knospen erreicht.
2008 habe ich dann Ende Juni die Triebe beschnitten und ein wenig in Form gedrahtet.
Das Nebari ist noch nicht besonders gut, beim Umtopfen 2009 werde ich mal sehen, was ich daran tun kann.
An den Stellen, wo ich noch neue Äste gebrauchen kann, hat die Eibe aus dem Stamm neu ausgetrieben, was mich sehr freut.

Liebe Grüße,

Heike
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Rückseite August 2008
Rückseite August 2008
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Vorderseite August 2008
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Die Späne fliegen
Die Späne fliegen
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Hendriks Makita-Fräse kommt zum Einsatz
Hendriks Makita-Fräse kommt zum Einsatz
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Tote Rinde von Hand entfernt
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April 2007 vor weiterer Bearbeitung
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Ein halber Schritt in die richtige Richtung ist oftmals ein Reinfall...

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jost
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Beitrag von jost »

Schöne und konsequente Entwicklung Heike.

Nur, ich finde die Rückseite ist die bessere Vorderseite :wink:
Gruß, Joachim
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Heike_vG
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Beitrag von Heike_vG »

Hallo Joachim,

Du wirst lachen, anhand der Fotos habe ich das erstmals selbst auch gedacht... :lol:

Zurzeit ist der Baum um einiges zur bisherigen Vorderseite geneigt, was sich beim Umtopfen sicherlich beheben ließe.
Auf jeden Fall werde ich den Vorderseitenwechsel in Erwägung ziehen. :wink:

Danke für Deine Antwort!

Liebe Grüße,

Heike
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marius
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Beitrag von marius »

halte die rückseite als neue frontansicht an hand der foto's auch für überlegenswert.

gestaltungstechnisch wird man am stamm nicht mehr viel machen können, denke ich mal. es wird sich somit vieles auf die verbesserung des nebari's und der äste beschränken.

genau diese sollten sich vielleicht dem vorgegebenen look des stammes anpassen und später dann mal entsprechend angepasst werden, damit die totholzgestaltung ... noch harmonischer wirkt und der übergang nicht ganz so krass ist. :roll: :wink:

(hab jetzt selbst so eine bedauernswerte eibe im garten stehen. auch sie wurde noch mal schnell umgesetzt un gestutzt und soll jetzt erst mal wachsen. weiß deshalb nicht, ob ich mir oder anderen die tipp's gebe. :roll: :wink: )

auch könnte man versuchen die äste eventuell noch eine spur tiefer zu legen. mehr würde ich im groben nicht angehen. 8)

gruß marius
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Heike_vG
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Beitrag von Heike_vG »

marius hat geschrieben:... der äste ... genau diese sollten sich vielleicht dem vorgegebenen look des stammes anpassen und später dann mal entsprechend angepasst werden, damit die totholzgestaltung ... noch harmonischer wirkt und der übergang nicht ganz so krass ist. :roll: :wink:
Ahaaaa... und wie darf ich mir das genau vorstellen? :shock:
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marius
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Beitrag von marius »

ich denke, es würde etwas realistischer rüber kommen, wenn auch an den ästen etwas totholz zu finden wäre. so, wie es momentan ist, wirkt es ... hm, unecht, aufgesetzt.

gruß marius
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Urikawa
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Beitrag von Urikawa »

Hallo Heike,

Ich denke das dieser Eibe einen guten schritt auf dem weg zur Bonsai gemacht hat.
Ich weiss nicht ob Sie bekannte sind mit den begriffen Wabi und Shabi.
Wiederhollung ist dabei ein sehr wichtiger begriff. Hier und da sehe ich das Sie die äste unterschiedliche winckeln gegeben hast. Sie haben den Sashi Eda in einen gewissen wickel gestaltet. Versuchen den rest der äste auch diesen winckel zu geben. Je höher je weniger streng der winckel sein sollte.
Auch würde ich den kleinen Jin etwas über arbeiten. Nehme einfach die knospenzange und hole damit etwas totholz am ansatz weg. Jetzt gibt der kleiner Jin den eindrück als wollte er das horn auf der nase eines nashorns sein.

Meine wörter sollten nur anregungen für Sie sein und keine kritik.
Wer bin ich das ich sagen darf wie man die Bonsaikunst erleben sollte.
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Heike_vG
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Beitrag von Heike_vG »

Vielen Dank, Urikawa,

für die guten Ratschläge, die ich auf jeden Fall umsetzen werde!
Ich fühle mich geehrt, von Ihnen Anregungen zu bekommen.


Marius,

um an den Ästen Totholz zu gestalten müsste ich sie abtöten und selbst dann würde nicht viel davon übrig bleiben, weil sie dünn sind.
Bist Du sicher, dass Du da fundiert mitreden kannst?! *kopfkratz*
Zeig mir doch mal eine Deiner Gestaltungen, vielleicht weiß ich dann, wie es "realistischer" anstatt "unecht und aufgesetzt" aussehen könnte. :roll:

Viele Grüße,

Heike
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marius
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Beitrag von marius »

:lol: pack nur die kanonen wieder ein. das ist die sache doch nicht wert. ist nur ein baum. :lol:

also, bleib mensch. :wink:

zitat heike_vG:
Vielleicht hat noch jemand Anregungen und Tipps für mich?
du schreibst doch hier selbst, daß du anregungen haben möchtest. also, wie nun?

ich habe mit keinem wort erwähnt, daß du das alles aufeinmal und von jetzt auf gleich machen sollst. sondern es waren meine eindrücke, die ich beim betrachten hatte. und insofern waren es anregungen, was man vielleicht noch ... besser daran machen könnte. möglicherweise. nicht mehr, nicht weniger.

und ich habe oft genug geschrieben, daß ich mit dem ganzen spass hier jetzt erst im dritten jahr bin. sich somit viele dinge erst im anfängerstadium befinden.

und ehrlich gesagt sehe ich nicht ein, warum ich erst ein kunst oder jura studium absolvieren muß, nur um meine persönlichen eindrücke über einen betrachteten gegenstand zu machen. :roll: :wink:

soo schlimm war's ja nun wirklich nicht.

gruß marius
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norman
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Beitrag von norman »

Urikawa hat geschrieben:
Meine wörter sollten nur anregungen für Sie sein und keine kritik.

Ich liebe es, wenn er das schreibt *lieb* *lieb* *lieb*

Mr. Urikawa, wenn jemand ihre Beiträge falsch versteht, dann ist ihm/ihr nur noch schwerlich zu helfen. Wenn alle menschen so diplomatisch wären, hätte die Welt weniger Probleme.


Alles Gute Norman

P.S. @ Marius:

Ich glaube der Eindruck der Künstlichkeit wird dadurch erweckt, dass das Bild ein wenig überbelichtet und der Baum frisch mit Jinmittel behandelt wurde. In Natura sieht es wahrscheinlich um Längen besser aus.
Das Ansehen von tausend Jahren kann durch das Verhalten während einer Stunde bestimmt werden.

japanisches Sprichwort
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Delamitri
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Beitrag von Delamitri »

Zur Zeit kommt der Baum in der Tat ein wenig steif daher. Teilweise auch "unecht". Als Beispiel sei der erste Ast auf der rechten Seite genannt. Ein mit "normaler" Rinde ausgestatteter Ast entspringt dem weißen "Totholz". Wirkt das natürlich? Ich meine nicht! Aber auch in sochen Fällen "herrscht" der "Geschmack" :) :wink:
Bis bald!

K.

"Was machen Sie da?" wurde Herr K. gefragt. Herr K. antwortete: "Ich gestalte Bonsai."
Heike_R
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Beitrag von Heike_R »

Hallo Heike,

da habt Ihr aber kräftig gearbeitet... was mich allerdings etwas enttäuscht: warum hast Du nicht selber das Totholz bearbeitet??? *zenzi* Selbst ist die Frau!!! :wink: :lol: (Oder hast Du vor lauter Verzweiflung, dass Du keinen Friseur gefunden hast, die Haare inzwischen einfach ratzekahl abgeschnitten??? :wink: ... soll keine Kritik an Deinem Gestalter sein (Hendrik?), sondern spiegelt nur wieder, daß ich im Augenblick nach Gelegenheiten suche, Totholzarbeiten zu machen und andererseits meine Sammlung nicht mehr so sehr vergrössern kann... :D )

Das Bäumchen gefällt mir und ich kann mir vorstellen, daß es nach Umsetzung von Urikawas Vorschlägen noch um einiges besser aussieht. Ich weiß nicht, wie das bei Eiben ist, aber ich habe das Gefühl, daß der "Gestalter Natur" einem auch noch sehr viel helfen kann bei der Totholzbearbeitung. Sowohl Nobu als auch Francois hatten nach der Totholzbearbeitung empfohlen, den Baum erst mal nicht mit Jin-Mittel zu behandeln, sondern das Holz erst mal verwittern zu lassen.

Damit das Holz besser altert hat Francois Jeker auch mal empfohlen, daß man in der Hitze den Baum mit kaltem Wasser abbraust... aber das weißt Du sicher längst alles... übrigens (was Du vielleicht noch nicht weißt :wink: ) habe ich letzt gesehen, daß im November ein neues Buch von ihm herauskommen soll: über Totholzarbeiten.

@Delamitri: das mit dem ersten Ast auf der rechten Seite finde ich nicht so schlimm. Wie ich Heike kenne und von dem Photo auf der Rückseite gehe ich davon aus, daß der Ast de facto nicht am Totholz entspringt. Ich könnte mir auch die derzeitige Rückseite gut als Vorderseite vorstellen: der Verlauf des Totholzes sieht da einfach interessanter aus finde ich.
Dickson’s Gardening Rule: When weeding, the best way to make sure you are removing a weed and not a valuable plant is to pull on it. If it comes out of the ground easily, it is a valuable plant.
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Robert S.
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Beitrag von Robert S. »

Hallo zusammen,

was die Diskussion der möglichen Vorderseite angeht, wäre ein Bild des
Baums von einer Seite evtl nützlich. Mir gefällt die aktuelle Rückseite
im Prinzip auch besser - bis auf den Spitze. Wenn mich meine Augen nicht
täuschen entfernt sie sich bei der aktuellen Rückseite vom Betrachter weg.
Wenn dem so ist, dann würde ich mich doch für die aktuelle Vorderseite
entscheiden.

Servus,
Robert
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Andre K.
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Beitrag von Andre K. »

Hallo Heike,

nach meiner Meinung hast du den Baum gut auf den Weg gebracht (und liebe Vorschreiber, dieses Exemplar ist erst ein Jahr in der Gestaltung, denkt mal dran...).
Einige Tipps hast du bekommen, die braucht man nicht zu wiederholen und der Rest kommt mit der Zeit.
Wenn ich so an deine geposteten Gestaltungen denke, weiß ich, das auch diese eine gute Zukunft hat. Viel zu mäkeln gibt es da jedenfalls nicht.
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Heike_vG
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Beitrag von Heike_vG »

Hallo, Ihr Lieben,

gestern Abend habe ich noch einmal an der Eibe gesessen und Urikawas Tipps umgesetzt.
D.h. das "Nashorn" etwas feiner geformt und die Neigungswinkel der Äste noch einmal bearbeitet.
Danach Fotos von allen Seiten gemacht.

Nach genauer Betrachtung denke ich auch, dass der Vorderseitenwechsel eher nicht sinnvoll sein wird. Eine nach hinten gebogene Spitze würde sich nicht gut machen und dieses Eibenholz ist so hart, dass es nicht ohne weiteres möglich wäre, den Stamm umzubiegen.

Der Blitz hat vor dem schwarzen Hintergrund in der Tat das frisch gepflegte Totholz arg weiß dargestellt und lässt auch die Konturen und Maserungen des Holzes nicht recht erkennen.
In natura wirkt es m.E. feiner, wenn auch noch manche Werkzeugspuren sichtbar sind, die bei Gelegenheit mal eine Nachbearbeitung bekommen werden.

Heike, das Holz der Eibe ist extrem hart und da hätte sich mein vertrauter Dremel die Zähne dran ausgebissen. Da ich aber noch nie selbst eine Makita mit dem großen Fräskopf in der Hand hatte und durchaus Respekt vor dem Werkzeug habe, mochte ich nicht gleich ungeübt selbst auf meinen Baum damit losgehen und seine und meine Gesundheit gefährden.
Daher habe ich Hendriks Hilfe gerne angenommen und er hat genau so gefräst, wie ich es mir vorgestellt habe.

Wie André sehr richtig bemerkt hat, ist der Baum erst sehr kurze Zeit gestaltet worden. Weitere Shari-Gestaltungen am Stamm sind nicht unbedingt ausgeschlossen, aber das lasse ich auf mich zukommen.

Der unterste Ast entspringt natürlich nicht dem Totholz, das sieht man auf dem Rückseitenfoto ja auch. Ich finde seine Position ziemlich interessant und denke, es gibt durchaus Spannung, wenn man zunächst rätselt, wo der lebende Ast hinter dem toten Holz herkommt.

Der Stamm der Eibe ist natürlich nicht gerade von aufregender Bewegung charakterisiert. Aber da war unter der Ballenware auch nichts zu finden. Für 'nen Appel und 'n Ei ist das Material nicht so schlecht, finde ich, außerdem ist es meine erste Eibengestaltung und ich bin schon gespannt, wie sie sich im Laufe der Jahre noch entwickelt.

Dank Urikawas tollen Eiben-Tipps macht mir der Umgang mit der Eibe inzwischen noch viel mehr Spaß.

Liebe Grüße und danke Euch allen,

Heike
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Linke Seite nach...
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Rückseite nach...
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Rechte Seite nach Astwinkelkorrektur und "Nashorn"-Jin-Bearbeitung
Rechte Seite nach Astwinkelkorrektur und "Nashorn"-Jin-Bearbeitung
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Vorderseite nach Astwinkelkorrektur und "Nashorn"-Jin-Bearbeitung
Vorderseite nach Astwinkelkorrektur und "Nashorn"-Jin-Bearbeitung
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