Globuli bei Bonsai...oder Spinnmilben adé

Spezielle Baumpflege z.B. düngen, umtopfen, Erden, ein- und auswintern, Pflanzenschutz
Benutzeravatar
Barbara
Freundeskreis
Beiträge: 6537
Registriert: 09.03.2004, 17:38
Wohnort: Inning a. Ammersee

Globuli bei Bonsai...oder Spinnmilben adé

Beitrag von Barbara »

Hallo Ihr Lieben,

Homöopathie bei Pflanzen ist noch ein nahezu unerforschtes Gebiet.
Im Oktober des letzten Jahres ist ein Buch neu auf den Markt gekommen über die homöopathische Therapie von Pflanzenerkrankungen: "HOMÖOPATHIE FÜR GARTEN UND LANDWIRTSCHAFT" von Vaikunthanath Das Kaviraj.

Der Autor, selbst erfahrener Homöopath, stieß eher zufällig auf die hom. Behandlung von Pflanzen. Er wurde gebeten, Rostpilze von einer Apfelplantage zu behandeln. Die Äpfel zeigten dunkelrote Ringe und erhöhten Wasserbedarf. Die Symptome Rötung mit Durst passten zu Belladonna. Zur Überraschung aller verschwand nach einer Belladonna-Gabe der Rostpilz...und die Äpfel des nächsten Jahres schmeckten besser.
In den folgenden zwölf Jahren betrieb der Autor, angeregt durch dieses Schlüsselerlebnis, intensive Forschung auf diesem Gebiet.
Im Buch geht er auf die hom. Therapie der Pflanzenkrankheiten bei Nährstoffmangel, Schädlings-und Pilzbefall, bei bakteriellen und viralen Erkrankungen und Verletzungen ein.

Als bekennender Homöopathie-Fan hatte ich dieses Buch schon ein halbes Jahr vor Erscheinen bestellt. :wink:

Mein erster Versuch galt den Spinnmilben, die sich immer wieder an meinen Indoors laben. Bisher habe ich einmal im Monat mit Neemöl behandelt, das hielt sie einigermaßen in Schach. An einigen Pflanzen, wie z.B. Hibiscus, australischer Flaschenbaum, oder Pfefferbaum habe ich sie aber nie ganz wegbekommen. Vergaß ich einmal die Behandlung vermehrten sie sich recht schnell.
Ich löste also drei Globuli des Pilzes "Bovista"in der Potenz D6 in ca einem Liter Wasser auf und goss alle anfälligen Bäume (auch die Outdoors) im Oktober das erste Mal. Am besten man nimmt destilliertes Wasser, da kalkhaltiges die Wirkung verzögert. Einen Monat später wiederholte ich die Behandlung.
Dann hatte ich ziemlich viel andere Dinge um die Ohren und die Sache rückte in den Hintergrund.
Gestern fiel mir auf, dass mein Hibiskus so voll und gesund aussah und überhaupt keine gelben Blätter hatte, wie sonst immer.Ich holte die Lupe und untersuchte alle Indoors. Ich konnte nirgends auch nur eine einzige Spinnmilbe entdecken- sie waren komplett verschwunden- das hatte ich noch nie.
Bei den Outdoors wird es sich im Laufe des Sommers zeigen. In der Zeit ist der Balkon immer extrem heiß und v.a. die Birken sind immer extrem betroffen.
Dann kann ich auch gleich Cantharis ausprobieren- hilft bei Sonnenbrand.
Auch Arnica und Calendula bei Verletzungen wie Rückschnitt oder Wurzelschnitt beim Umtopfen funktionieren gut. Wobei Arnica niemals auf offene Wunden kommen darf- also bei Wurzelschnitt nur die oberen Pflanzenteile besprühen (geht auch) und bei Rückschnitt der Äste nur gießen.
Ich bin schon total gespannt..... :wink:

Liebe Grüße,
Barbara
"Sorge Dich um den Beifall der Leute, und Du wirst ihr Gefangener sein." LAOTSE
Benutzeravatar
Heike_vG
Beiträge: 24312
Registriert: 04.09.2005, 20:30
Wohnort: Norddeutschland
Kontaktdaten:

Re: Globuli bei Bonsai...oder Spinnmilben adé

Beitrag von Heike_vG »

Hallo Barbara,

das hört sich wirklich äußerst interessant an! Bestimmt probiere ich da auch mal das eine oder andere aus.
So gut, wie es mit der Homöopathie bei Menschen und Tieren funktioniert, bin ich doch trotzdem noch nie auf die Idee gekommen, dass es bei Pflanzen auch so toll klappt. Arnica - das ist überhaupt eine Idee.
Vielleicht möchte der Weißdorn ja auch mal Belladonna haben, damit der Rost nicht wieder auftritt... :?:
Möglicherweise ist es auch zur Vorbeugung von Birnengitterrost an Wacholdern ein sinnvolles Mittel?

Liebe Grüße,

Heike
Ein halber Schritt in die richtige Richtung ist oftmals ein Reinfall...

AK Hamburg & Umland
Benutzeravatar
flu
Beiträge: 4632
Registriert: 13.07.2004, 21:43
Wohnort: Berlin
Kontaktdaten:

Re: Globuli bei Bonsai...oder Spinnmilben adé

Beitrag von flu »

Ich nehme mal an, dass Spinnmilben nicht gerade zu den bekennenden Homöopathie-Fans gehören.
Aber mit welchen Mittelchen kann man denn nur diesen armen Tierchen helfen?

Sorry, hab wirklich nur selten so einen ... gehört.
BildBildBild
MerschelMarco
Beiträge: 1621
Registriert: 20.05.2007, 10:43

Re: Globuli bei Bonsai...oder Spinnmilben adé

Beitrag von MerschelMarco »

flu hat geschrieben:
Sorry, hab wirklich nur selten so einen ... gehört.
Flu, du bist Wissenschaftler, ich auch! Obiges Statement ist aber nicht sonderlich fundiert.
Ich denke, der Zweck heiligt hier die Mittel, wenns hilft warum nicht?
Hast du es denn schon ausprobiert?
Wenn nicht steht dir dann dein Spruch zu?

Grüße,
Marco
Benutzeravatar
bock
Freundeskreis
Beiträge: 6141
Registriert: 25.02.2009, 14:20
Wohnort: EU, D, S-H (z.Z. Langenhorn)

Re: Globuli bei Bonsai...oder Spinnmilben adé

Beitrag von bock »

wer heilt, hat Recht!
Wem dieser Spruch zukommt weiß ich zwar nicht mehr, aber als Tierarzt respektiere ich ihn.
Allopathisch-biochemischer Behandlung gebe ich im allgemeinen den Vorzug, weil ich weiß, wie die Wirkung zu erklären ist und weil mir bei der klassischen Dosis-Wirkungs-Beziehung auch wohler ist als bei Potenzen, in denen pro Dosis (statistisch gesehen) weniger als ein Molekül "Wirkstoff" in meinem Patienten landet.
Ich bin aber schon seit vielen Jahren auch begeistert von der Homöopathie (und Phytotherapie, aber das ist wieder ein ganz anderer Roman, wird nur oft mit Homöopathie verwechselt...) weil sie Therapiemöglichkeiten bietet, wo die Schulmedizin entweder ganz die Waffen streckt oder nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand zum Ziel kommt.
Ein paar Beispiele aus dem (kaum placebo-verdächtigen) tiermedizinischen Alltag:
- Tumorbehandlung, wenn OP nicht erwünscht, Chemotherapie zu teuer, Bestrahlung nicht opportun
- Viruserkrankungen, wenn Antiserum nicht verfügbar und Paramunitätsinducer nicht empfehlenswert (z.B. bei Vorliegen allergischer Erkrankungen)
- degenerative Erkrankungen, da in der Tiermedizin kaum Transplantationen durchgeführt werden
- Hauterkrankungen, da ist die klassische Diagnostik oft sehr schwierig (und die Therapie wie bei Neurodermitits oft noch im experimentellen Stadium)
- Unterstützung der Wundheilung
- Fruchtbarkeitsstörungen
- Verdauungsstörungen
- bestimmte Verhaltensstörungen (meist haltungsbedingt...)
einem Homöopathen würden sich bei meinem Vorgehen wohl die Haare sträuben, aber mit der Anthroposophie habe ich nicht so viel am Hut, dafür gibt es berufenere Mitglieder der Heilberufe.
Generell gilt: Bei Erkrankungen möglichst die Ursache herausfinden und wenn möglich abstellen, ansonsten so erfolgversprechend wie möglich bei geringstmöglicher Schädigung des Organismus gezielt behandeln.
Und kommt mir jetzt bloss nicht mit diesen Halsbandplaketten für Hunde, die gegen Zeckenbefall schützen sollen - die nützen nur dem Hersteller!
Warum also nicht mal Homöopathie bei Pflanzen probieren? Auch wenn ich mir die Wirkungsweise nicht erklären kann, auf einige Homöopathika möchte ich nicht mehr verzichten (wobei Aristolochia bereits nicht mehr angewendet werden darf - Tumorgefahr bei der Anwendung. Wenn also Nebenwirkungen befürchtet werden, kann man wohl auch Wirkungen annehmen).
*konfus*
liebe Grüße Andreas
Ein Leben ohne Bonsai ist möglich - aber völlig sinnlos! :faellen:
besucht mich auf flickr
Benutzeravatar
flu
Beiträge: 4632
Registriert: 13.07.2004, 21:43
Wohnort: Berlin
Kontaktdaten:

Re: Globuli bei Bonsai...oder Spinnmilben adé

Beitrag von flu »

MerschelMarco hat geschrieben:Flu, du bist Wissenschaftler, ich auch! Obiges Statement ist aber nicht sonderlich fundiert.
Ich denke, der Zweck heiligt hier die Mittel, wenns hilft warum nicht?
Hast du es denn schon ausprobiert?
Wenn nicht steht dir dann dein Spruch zu?

Grüße,
Marco
Marco, gerade wegen meiner naturwissenschaftlichen Ausbildung halte ich Homöopathie nicht für besser aber auch nicht für schlechter als Plazebo-Effekte (Link).
Wenn von Erfolgen der Homöopathie in der Tiermedizin berichtet wird, dann nur, weil die Experimentatoren selbst überzeugte Homöopathen sind. Wissenschaftlich ist da nichst bestätigt.

Was das Thema "informiertes Wasser" angeht, da sehe ich allerdings noch großen Forschungsbedarf.

Ansonsten halte ich es eher mit Erhard Blanck:
"Was du nicht glaubst, das gibt es nicht für dich.
Doch was du glaubst, das gibt es auch nicht. Glaube mir!"
BildBildBild
Benutzeravatar
achim73
Freundeskreis
Beiträge: 11686
Registriert: 30.07.2006, 00:53

Re: Globuli bei Bonsai...oder Spinnmilben adé

Beitrag von achim73 »

ist ja alles ok. aber vom tonfall her fand ich das persönlich jetzt unnötig. barbara hat schliesslich keine kruden theorien aufgestellt, sondern nur ihre beobachtungen (über die sie offenbar selbst etwas überrascht war) geschildert.

also: seid lieb zueinander ! *zenzi*
Gruss, Achim
"Der kürzeste Weg zum Glück ist der Weg in den Garten"
chinesische Weisheit
Benutzeravatar
flu
Beiträge: 4632
Registriert: 13.07.2004, 21:43
Wohnort: Berlin
Kontaktdaten:

Re: Globuli bei Bonsai...oder Spinnmilben adé

Beitrag von flu »

Die Einordnung meines Tonfalls habe ich durch meinen Platzhalter ("...") geschickterweise ja einzig und allein dem Leser überlassen. ;)
BildBildBild
Benutzeravatar
Barbara
Freundeskreis
Beiträge: 6537
Registriert: 09.03.2004, 17:38
Wohnort: Inning a. Ammersee

Re: Globuli bei Bonsai...oder Spinnmilben adé

Beitrag von Barbara »

hihi, da treffen wieder mal die Fronten aufeinander- wie immer, wenn es um Homöopathie geht.

Flu, die Studie, die Du im Link angibst, war damals schon sehr umstritten. Es lief nicht alles so ganz korrekt ab. Einige Homöopathen haben das damals auch widerlegt- das wurde natürlich nicht veröffentlich.....die Pharmaindustrie ist mächtig......! *crazy*
Bei meinen Pferden habe ich übrigens schon viele Erfolge mit Homöopathie erzielt, v.a.wo die Schulmedizin nicht mehr weiterwusste..aber wahrscheinlich nur, weil ich ihnen gleichzeitig ins Ohr flüstere, wie auch meinem Hibiskus, dass die Globuli sie gesund machen...Placebo-Effekt eben... :mrgreen:

Spaß beiseite..es ist eben eine energetische Therapie, die die Lebenskraft wieder ins Lot bringt. Da tut man sich logischerweise schwer mit wissenschaftlichen Beweisen.
-ABER.... man kann es ausprobieren, bevor man sich ein herablassendes Urteil erlaubt. :wink:

Andreas, Du bist mir sympathisch... *z*

Heike, da gibt es sicherlich noch viele (unerforschte) Möglichkeiten.

Interessant in dem Buch ist außerdem, dass sich der Autor viel mit dem Integrierten Pflanzenschutz beschäftigt. Es gibt ja Nachbarschaftspflanzen, die bestimmte Kranheiten, bzw Befall mit Schädlingen verhindern. Diese Pflanzen wurden homöopathisch aufbereitet und wirken wohl tatsächlich auch als Globuli.

Liebe Grüße,
Barbara
Zuletzt geändert von Barbara am 28.06.2010, 22:46, insgesamt 1-mal geändert.
"Sorge Dich um den Beifall der Leute, und Du wirst ihr Gefangener sein." LAOTSE
Benutzeravatar
flu
Beiträge: 4632
Registriert: 13.07.2004, 21:43
Wohnort: Berlin
Kontaktdaten:

Re: Globuli bei Bonsai...oder Spinnmilben adé

Beitrag von flu »

Barbara hat geschrieben:Flu, die Studie, die Du im Link angibst, war damals schon sehr umstritten. Es lief nicht alles so ganz korrekt ab. Einige Homöopathen haben das damals auch widerlegt- das wurde natürlich nicht veröffentlich.....die Pharmaindustrie ist mächtig......! *crazy*
Bei meinen Pferden habe ich übrigens schon viele Erfolge mit Homöopathie erzielt, v.a.wo die Schulmedizin nicht mehr weiterwusste..aber wahrscheinlich nur, weil ich ihnen gleichzeitig ins Ohr flüstere, wie auch meinem Hibiskus, dass die Globuli sie gesund machen...Placebo-Effekt eben... :mrgreen:
Barbara, es wundert mich nicht sonderlich, dass Homöopathie-kritische Studien unter Homöopathen umstritten sind. Und nebenbei stehe ich der Pharmaindustrie durchaus noch kritischer gegenüber als Homöopathen und anderen Heilsversprechern.

Aber warum gibt es bis heute keine einzige unabhängige Studie, die belegt, das Homöopathie wirksam ist? Weil die Pharmaindustrie jede freie Wissenschaft untergräbt, sabutiert und korrumpiert? Wohl kaum.

Was deine Pferde wirklich gesund gemacht hat, das bleibt so lange eine Glaubensfrage, bis es wissenschaftlich untersucht ist.

Allgemein erinneren mich Diskussionen mit Homöopathen leider nur all zu oft solche, die ich mit tief religiösen Menschen führe. Es fällt ihnen oft schwer ihre Überzeugung kritisch zu hinterfragen. Aber genau dieses kritische Hinterfragen ist ein Grundelement der Naturwissenschaften. Naturwissenschaftler verkünden keine Wahrheiten, sondern nur den aktuellen Kenntnisstand. Das ist mir deutlich symathischer als die Dogmen irgendwelcher Scharlatane.
BildBildBild
Benutzeravatar
Heike_vG
Beiträge: 24312
Registriert: 04.09.2005, 20:30
Wohnort: Norddeutschland
Kontaktdaten:

Re: Globuli bei Bonsai...oder Spinnmilben adé

Beitrag von Heike_vG »

Hallo, Ihr Lieben,

wie auch immer der Kenntnisstand und die Beweislage ist, ich bin durchaus gerne bereit, hin und wieder etwas auszuprobieren, wovon ich nicht weiß, wie und warum es funktioniert. :wink:
Ich glaube schon, dass es noch eine Menge zwischen Himmel und Erde gibt, was die Wissenschaft noch nicht herausgefunden hat.

Liebe Grüße,

Heike
Ein halber Schritt in die richtige Richtung ist oftmals ein Reinfall...

AK Hamburg & Umland
Benutzeravatar
flu
Beiträge: 4632
Registriert: 13.07.2004, 21:43
Wohnort: Berlin
Kontaktdaten:

Re: Globuli bei Bonsai...oder Spinnmilben adé

Beitrag von flu »

Heike_vG hat geschrieben:wie auch immer der Kenntnisstand und die Beweislage ist, ich bin durchaus gerne bereit, hin und wieder etwas auszuprobieren, wovon ich nicht weiß, wie und warum es funktioniert. :wink:
Ich glaube schon, dass es noch eine Menge zwischen Himmel und Erde gibt, was die Wissenschaft noch nicht herausgefunden hat.
... und genau das ist die treibende Kraft der Wissenschaft: das Wissen um das Nichtwissen.
Heike, in dir schlummert eine echte Naturwissenschaftlerin ;)
BildBildBild
Benutzeravatar
Bergi
Beiträge: 1468
Registriert: 21.07.2007, 12:36
Wohnort: westlich von München

Re: Globuli bei Bonsai...oder Spinnmilben adé

Beitrag von Bergi »

Guten Abend,

na, das wäre doch die Möglichkeit, endlich mal nachzuweisen, dass Homöopathie nicht nur als Placebo wirkt. Zwei gleiche (bei Stecklingen aus der selben Mutterpflanze sogar genetisch identische) Pflanzen mit gleichen Symptomen finden sich ja auch einfacher als z.B. zwei kranke Menschen...

Man könnte z.B. mehrere Stecklinge mit z.B. Mehltau, Blattläusen oder einer anderen häufigen Erkrankung behandeln... (am besten wäre natürlich auch hier ein Blindversuch). Fände ich sehr interessant und verdienstvoll.

Gruß,
Stefan
"Leoparden brechen in den Tempel ein und saufen die Opferkrüge leer; das wiederholt sich immer wieder; schließlich kann man es vorausberechnen, und es wird ein Teil der Zeremonie." (F. Kafka)
Benutzeravatar
avicenna
Beiträge: 2307
Registriert: 04.08.2009, 22:29
Wohnort: niedersachsen ... emsland

Re: Globuli bei Bonsai...oder Spinnmilben adé

Beitrag von avicenna »

Flu !!! Ich kann dir an dieser Stelle nur zustimmen :D .
Voll und ganz :D ... bleib bei deiner kritischen , wissenschaftlichen Einstellung ... wir haben ja schließlich die Renaissance hinter uns und möchten nicht wieder ins Mittelalter zurückrutschen :D .
p.s. ... Also bei meinen Bäumen die von Spinnmilben befallen sind hilft oft, wenn ich bei Vollmond auf einem Bein rückwärts um sie herum hüpfe. Möglicherweise stört sie ja das Schwingungsgefüge oder die Energieflüsse ... oder so ... irgendwie ... ich weiß es auch nicht ... aber es scheint geholfen zu haben ... also hüpfe ich kräftig ... des nachts ... bei Vollmond ... so bei Spinnmilbenbefall ... :D .
saludos
avicenna
Zuletzt geändert von avicenna am 13.02.2010, 10:04, insgesamt 1-mal geändert.
Benutzeravatar
Heike_vG
Beiträge: 24312
Registriert: 04.09.2005, 20:30
Wohnort: Norddeutschland
Kontaktdaten:

Re: Globuli bei Bonsai...oder Spinnmilben adé

Beitrag von Heike_vG »

Oh klasse, Dietmar! :lol: Dabei würde ich Dir zu gerne mal zuschauen!

Ulf, eigentlich wollte ich damals auch mal Biologie studieren, das war jedenfalls mein Hauptinteresse und großer Wunsch. :wink:

Liebe Grüße,

Heike
Ein halber Schritt in die richtige Richtung ist oftmals ein Reinfall...

AK Hamburg & Umland
Antworten