verluste frühjahr 2012 :(

Spezielle Baumpflege z.B. düngen, umtopfen, Erden, ein- und auswintern, Pflanzenschutz
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DonLorenzo
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verluste frühjahr 2012 :(

Beitrag von DonLorenzo »

Hallo Freunde,
dieses Frühjahr offenbaren sich meine bisher schlimmsten Verluste in meiner Bonsaisammlung :(
Die permanent warme Witterung im Winter unterbrochen von den 2 harten Wochen im Februar ODER die (leichten) Frosttage im April haben offenbar bewirkt, dass sehr viele Bäume nun nicht mehr aufwachen (obwohl sie teilweise die Knospen noch geöffnet haben was aber bei einem abgeschnittenen Zweig den man ins Wasser steckt ja auch noch passiert). :cry:

Darunter natürlich mal wieder diverse meiner Lieblingsbäume :cry: Selber Hainbuchen und eine Eiche hat es offenbar nicht geschafft.

Gibt es bei euch, besonders vielleicht im Norddeutschen Raum, ähnliche traurige Verluste?

Das Einwickeln der Töpfe (viele Teichpflanzkörbe - ja ich weiss, sie sind mit ihren Löchern sehr schlecht geschützt - allerdigs hat es auch Bäumchen erwischt die seit Jahren in einer Bonsaischalte stehen) mit Kokosmatten und Laub scheint nicht ausgereicht zu haben. Nächsten Winter grabe ich meine Bäume hinten im Garten ein - denn die Bäume die im meinem "Aufzuchtbeet" stehen haben allesamt überlebt.

Viele Grüße von
Christian
Zuletzt geändert von DonLorenzo am 10.05.2012, 10:29, insgesamt 1-mal geändert.
siehst gut aus - heute schon gekotzt??
Kanna
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Re: verluste frühjahr 2012 :(

Beitrag von Kanna »

Hi

Dein Verlust tut mir echt leid. Ich kann echt mitfühlen :(

Es ist immer traurig einen Baum zur letzten Ruhestätte zu bringen.

Ich habe meine Bäume zum einen sonnig und windungeschützt mit Schale/Topf eingegraben und zum anderen hinter meiner Gartenhütte stehen. Der letzte Standort ist sonnen- und windgeschützt. Die Bäume standen auf dem Rasen, mit Pflanzkübeln (die Dinger aus farbigen haufwerksproigem Beton) umschlossen und mit Laub überdeckt. In die Kübel hatte ich auch noch Laub gestopft.
Die eingegrabenen Bäume haben es alle geschafft. Trotz des fragwürdigen Standortes. Beim anderen Standort sind zwar alle wieder gekommen. Doch manche schieben sehr zögerlich. Bei einer Rotbuche waren bzw. sind einige Knospen vertrocknet. Ein leichtes zupfen und die, auch von innen braunen Teile fallen ab. Alle Knospen sind glücklicherwise nicht betroffen. Es ist zwar noch kein einziges Blatt vorhanden, aber die noch lebenden Knospen sind stark geschwollen und schon weit offen.

Die eine Sumpfzypresse die ich habe, hat ziemlich gelitten. Die stand hinter der Hütte. Vieles war schwarz geworden und ist auch vertrocknet. Im unteren Teil kommen jetzt langsam neue Knospen. Die kann man aber an zwei Händen ablesen :(. Sind vielleicht 8 Stück.

Es stellt sich dabei für mich immer die frage, wieviel von dem was ich mache hilft und was ist unnütz? Reicht der schattige Standort? Muss das mit den abdecken und dem umschließen sein? Müssen die eingegraben werden? und und und. Aber ehrlich gesagt möchte ich das auch nicht testen. Solange die Pflanzen wieder kommen änder ich da erst einmal nichts.

Wünsche dir mit deinen übergebliebenen Pflanzen weiterhin noch viel erfolg und ich drücke dir die Daumen das diese dir noch laaaange Jahre erhalten bleiben.

Viele Grüße
Zuletzt geändert von Kanna am 07.05.2012, 22:03, insgesamt 1-mal geändert.
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MarionS
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Re: verluste frühjahr 2012 :(

Beitrag von MarionS »

Das tut mir leid zu lesen.
Hier am Niederrhein war es in den knackig kalten Tagen im Februar tagsüber so sonnig und trocken, dass ich meine Bäume mittags um zwei immer tropfnass eingesprüht habe, damit sie mir nicht vertrocknen. Gott sei's getrommelt keine Verluste heuer außer der Spitze an meinem Malus (was schlimm genug ist und den Jahre zurückwirft).
Gruß,
MarionS

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balvan
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Re: verluste frühjahr 2012 :(

Beitrag von balvan »

Moin Christian,

mein Beileid zum Verlust, in Bezug auf einen Baum hört sich das etwas ungewohnt an, aber irgendwie wachsen die Bonsais ja einem ans Herz und sind schon fast wie Haustiere...

Komme auch aus dem Norden, hatte jedoch nicht so einen Pech. Muss allerdings sagen, eine Eibe ist mir fast eingegangen und erholt sich nur langsam. Auch ein junges Zierapfelbämchen hat einen ziemlichen Schaden an Austrieb genommen, ist aber erstmal überm Berg. Ich habe das Gefühl, dass die Bäumchen im Norden es schwerer als im Süden haben. Hierzulande liegt der Schnee nicht lang und wenn ein Frost kommt, geht er gleich an die Wurzeln und jungen Zweige ran. Bin nicht lang dabei und habe mich entschlossen von Freilandüberwinterung erstmal Abstand zu nehmen.

Gruß, Sergej
Zuletzt geändert von balvan am 07.05.2012, 22:10, insgesamt 2-mal geändert.
Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln: durch Nachdenken ist der edelste, durch Nachahmen der einfachste, durch Erfahrung der bitterste.

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zwanziger
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Re: verluste frühjahr 2012 :(

Beitrag von zwanziger »

Moin Christian,
das Wetter müsste bei uns ja eigentlich ähnlich gewesen sein.
Ich hatte letztes Jahr auch ein paar Verluste,
weil ich mir ein mini Gewächshaus aus Folie gebaut hab.
Dieses Jahr hatte ich keinerlei Verluste,
weil alles einfach nur in Flies eingewickelt war.
Die Töpfe hab ich hoch genug über den Boden gestellt,
damit das Wasser gescheit ablaufen kann.
Wind und Sonnengeschützt ist meiner Meinung nach das wichtigste.
Naja soviel zu meinem handeln. :oops:
MfG André

Hummel Hummel, Mors Mors
Kanna
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Re: verluste frühjahr 2012 :(

Beitrag von Kanna »

Wind und Sonnengeschützt ist meiner Meinung nach das wichtigste.
Genau das ist die Frage die mich immer beschäftigt. Ich stelle ein Teil meiner Pflanzen jedes jahr ja genau eben nicht an diesen Standort und trotzdem geht es denen irgend wie besser als den Geschützten. Ist diese Meinung also überholt oder liegts am einbuddeln? Von anderen habe ich auch schon gelesen, das sie ihre Pflanzen einfach auf ihren Podesten im Garten stehen lassen, ohne jegliche vorkehrungen und nichts passiert.

Ich vermute mal, solange die Pflanze gesund und munter ist, ist es bestimmt egal wo sie im Winter steht. Kann hierbei aber nur mutmaßen.

Wenn ich Pflanzen in Natura sehe, die in irgend welchen Felsspalten, gerade mal einige Zentimeter "tief" verwurzelt sind und dem Wind, der Sonne, Erosion und wer weiß was noch alles ausgesetzt sind und dennoch überleben frage ich mich ob denn der ganze Aufwand, den man sich im Winter macht wirklich nötig ist - mal abgesehen von der vitalität der Pflanze.

Grüße
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Josef Knieke
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Re: verluste frühjahr 2012 :(

Beitrag von Josef Knieke »

Hi Christian

bei mir sind es nicht die Bonsai, bei mir haben die Beetpflanzen geltten!

Schau mal hier:http://www.bonsai-fachforum.de/viewtopi ... 12&t=31319



Gruß

Josef
Borkenkäfer
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Re: verluste frühjahr 2012 :(

Beitrag von Borkenkäfer »

Mich hat dieses kalte Frühjahr eine üppig teure Neuerwerbung gekostet, die aus dem Folientunnel kam und dann noch mal etwas der Kälte ausgesetzt war.

Das hat man nun davon, dass man zu Ostern mehr Schnee hatte als zu Weihnachten...

Auch der Rest meiner Nicht-Bonsai hat erhebliche Frostschäden. Im Jänner platzten die Knospen schon beinahe auf, dann kam auf einmal die Wahnsinnskälte.
Herzlichst,
Stefan


Das letzte Wort hat immer der Baum!
zwanziger
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Re: verluste frühjahr 2012 :(

Beitrag von zwanziger »

Kanna,
da musst du nicht lange mutmaßen.
Windschutz brauchen die Bäume wenn der Wurzelballen eingefriert.
Laubbäume verdunsten auch über die Rinde,
dafür aber weniger als Nadelbäume.
Ein eingefrohrener Wurzelballen kann kein Wasser in die Krone liefern aber durch den Wind verdunstet weiterhin Wasser über die Krone,
also würde der Baum einfach austrocknen.
Sonnengeschützt und Fließ deshalb,
um die großen Temperaturschwankungen auszugleichen.
MfG André

Hummel Hummel, Mors Mors
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manuu29
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Re: verluste frühjahr 2012 :(

Beitrag von manuu29 »

Huhu

Also ich habe die letzten Jahre auch einiges ausprobiert mit überwintern vom Dachboden bis zur rindemulch gefüllten Kiste und irgendwie Shags immer mal einen "dahingerafft"

Diesen Winter habe ich sie (Kiefern,Lärche,tsuga,Wacholder,Buchs) einfach schattig und windgeschützt alle zusammen in eine Ecke gestellt und bei sehr kaltem Wetter bzw windigem habe ich sie mit fliess "ummantelt"

Bei sehr trockenem kalten Wetter habe ich sie ab und an besprüht Und ab und an (wenn's Wetter zugelassen hat) auch mal gegossen


Einer meiner Wacholder jagte mir zwar ein schrecken ein da er sein braunes winterlaub zeigte aber sonst keine Verluste alle Tip Top munter

Im Beet auch habe voriges Jahr eine kleine Goldlärche zum fit werden ins Beet gesetzt und sie treibt wie verrückt aus


Gruß manuu
wenn die die reinwollen die die rauswollen nicht rauslassen,können die die rauswollen die die reinwollen nicht reinlassen (ganz logisch oder)
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DonLorenzo
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Re: verluste frühjahr 2012 :(

Beitrag von DonLorenzo »

Danke Leute für euer Feedback!
Hmmm .... echt schwierig da ein Muster zu erkennen........... mit Fließ und Laub habe ich ca. 15 Bäume umwickelt... hat etliche von denen dahingerafft. sogar die die Jahre davor bei Überwinterung ohne Schutz immer super über den Winter gekommen sind ... wobei... sie standen damals auf dem Rasen - seit 2 Jahren stehen sie auf Regalen (betonkübel als sockel für Bretter). Seit 2 Jahren habe ich hohe Verluste. Vielleicht liegts an der Bodenfernen Überwinterung? Hmm..nee...kann auch nicht sein. Vorletzten Winter habe ich einige Bäume in der Gartenhütte überwintert...bei denen gans auch Verluste. Die standen in der Hütte auf Holzboden...

Trockenheits kanns eigentlich auch nicht sein, da es den ganzen Winter feucht war und wenn es mal länger trocken war habe ich immer kontrolliert und der Boden war immer feucht...

Ich bleibe bei meinem Verdacht, dass die meisten "Ausfälle" mit Eingraben hätten verhindert werden können...... und möglicherweise habe ich den einen oder anderen Baum auch zu früh zurückgeschnitten (teilweise im Herbst, teilweise im März; teilweise radikal). Wobei eben auch Bäume kaputt gegangen sind, die ich überhaupt nicht angefasst hatte.......... kein Muster...kein Muster :((

Guts Nächtle,
Christian aus Bremen
siehst gut aus - heute schon gekotzt??
Fáni
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Re: verluste frühjahr 2012 :(

Beitrag von Fáni »

Hallo,

ich bin zwar noch blutige Anfängerin, habe aber dieses Jahr anscheinend mit meiner Überwinterungsmethode großes Glück gehabt. Meine Bäume (Jungpflanzen, Prebonsai und meine 2 "teureren Schätzchen" (Buche und Bergahorn Solitäre)) haben in zwei Foliengewächshäusern mit "Grabkerzenheizung" überwintert und haben es anscheinend prima überstanden.
Vielleicht wäre das ja nochmal eine Überlegung wert für Dich?
Es tut mir sehr leid um Deine Bäume ... es ist eben bei Bonsai nicht wirklich der finanzielle Verlust, der schmerzt ... :-(
LG
Fáni
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Heike_vG
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Re: verluste frühjahr 2012 :(

Beitrag von Heike_vG »

Hallo, Ihr Lieben,

eigentlich habe ich auf einen Thread wie diesen schon gewartet, ich habe im Februar bereits erwartet, genau dies hier später lesen zu müssen. :?

Es ist ein klarer Fall, der zunächst so milde Winter und dann der knackige Frost im Februar ist ein Härtetest für die Pflanzen gewesen. Viele Bäume und andere Pflanzen haben so keine ausreichende Frostresistenz aufgebaut.
Ich habe mir vor einigen Jahren ein Gewächshaus zugelegt und halte dies frostfrei, nur eine Nacht ist etwas Frost ins Gewächshaus gezogen, da waren die Frostwächter nicht hoch genug eingestellt. Es hat aber nur ein paar Rhodohypoxis gekostet, falls die nicht nur Verspätung haben. Die im Gewächshaus überwinterten Bonsai haben keine Probleme und die wind- und sonnengeschützt an der Hauswand überwinterten sind auch alle bestens fit.

Aber bei uns im Garten hat es einige Pflanzen mächtig gebeutelt. Die Cotoneaster auf dem Wall am Ende unseres Grundstücks waren bisher immergrün und total unverwüstlich, waren auch nach langem und hartem Frost grün. Diesmal sind sie nach dem Frost im Februar braun geworden und haben alle Blätter verloren. Sie sahen tot aus, treiben jetzt aber zum Glück doch neue Blätter.
Die Mädchenkiefer im Garten hat eine beunruhigende Nadelfarbe und auch die Rosen sind soweit zurückgefroren wie noch nie, obwohl wir sie im Februar mit Pferdemist abgedeckt haben, den wir nach dem Frost wieder entfernt haben.

Die späten Fröste im April und Mai sind immer ein ganz großes Problem für die meisten Bonsai, weil sie mit dem Austrieb ihren Frostschutz aufgeben. Da heißt es, immer Wetterbericht hören und wenn Nachtfrost angesagt wird, Bäume ins Gewächshaus, Schuppen, Garage, Hausflur oder was auch immer vorhanden ist tragen. Wenn das nicht geht oder versäumt wird, muss man mit den Folgen leben. :(
Ich weiß, es ist total lästig, ich habe an die 90 Bonsai verschiedener Größen draußen stehen und schleppe dann abends und morgens eine Dreiviertelstunde, um immerhin die empfindlichsten 70 reinzubringen... Bonsai als Kraftsport!

Man muss natürlich wissen, welche Arten empfindlich sind, welche in der Natur kein Problem haben, aber in der Bonsaischale frostempfindlich sind, und welche generell kaum Frost vertragen. Eine Sumpfzypresse z.B. würde ich niemals Frost aussetzen!

Liebe Grüße,

Heike
Ein halber Schritt in die richtige Richtung ist oftmals ein Reinfall...

AK Hamburg & Umland
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Philipp
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Re: verluste frühjahr 2012 :(

Beitrag von Philipp »

Hallo,

wie sagt man so schön, geteiltes Leid ist halbes leid...

Auch ich musste dieses Jahr Lehrgeld bezahlen. Durch den starken Frost im Februar hat es bei mir eine Sumpfzypresse dahin gerafft. Leider ein recht mächtiger Brocken der auf einem guten Weg war. Nach den Recherchen die ich leider erst jetzt gemacht hatte, hätte ich Ihn wohl wie meine Dreispitzer und ähnliche empfindlichere Bäume in den Keller tragen sollen. Naja jetzt hilfts nicht mehr und bei der nächsten Sumpfzypresse läufts anders.
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Georg
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Re: verluste frühjahr 2012 :(

Beitrag von Georg »

Hallo,
bei mir hats trotz Einpflanzen nach den Februarfrösten die kleinen Lonicera nitida
http://www.bonsai-fachforum.de/viewtopi ... rg#p295835
hingerafft; ihre beiden großen Schwestern haben Schäden an Astpartien.
Wohl schon viel Saft in den Zweigen und Blättern gehabt.
Alles andere lebt zum Glück und ist wohl auf, wenn auch zum Teil spät ausgetrieben.
Selbst eine Kamelie im Freien hat das ausgehalten, nicht aber meine Kleinen :(
Ich mag verdammen, was Du sagst, aber ich werde mein Leben geben, daß Du es sagen darfst(Voltaire)
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